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Afrikanischer Milchbaum

Afrikanischer Milchbaum

Euphorbia eritrea · Säuleneuphorbie


✓ Säulenform wie ein Kaktus
✓ Braucht nur wenig Wasser
✓ Lieferung ca. 60 oder 70 cm hoch
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Beschreibung

Du willst eine große, markante Pflanze, aber keine Diva?

Viele große Zimmerpflanzen wollen regelmäßig Wasser, hohe Luftfeuchte und einen Platz ohne pralle Sonne. Am Südfenster verbrennen ihre Blätter, und nach zwei Wochen Urlaub hängen sie schlapp über den Topfrand.

Gerade die hellsten Plätze der Wohnung bleiben deshalb oft leer, obwohl dort eine Pflanze mit klarer, grafischer Form am besten wirken würde.

Afrikanischer Milchbaum: Säulenform für die Sonnenseite

Der Afrikanische Milchbaum (Euphorbia eritrea) wächst mit kräftigen, gerippten Trieben senkrecht nach oben und sieht aus wie ein Säulenkaktus, ist botanisch aber ein Wolfsmilchgewächs. Er liebt Sonne, speichert Wasser in seinen Trieben und kommt mit wenigen Wassergaben aus. Du wählst zwischen ca. 60 cm im Ø-17-cm-Topf und ca. 70 cm im Ø-19-cm-Topf, jeweils inklusive Kulturtopf laut Gärtnerei. Wichtig: Sein weißer Milchsaft ist giftig und reizt Haut und Augen, deshalb gehört er außer Reichweite von Kindern und Haustieren.

Eigenschaften

  • Art: Euphorbia eritrea (Handelsname, botanisch meist als Euphorbia abyssinica geführt), Afrikanischer Milchbaum, Säuleneuphorbie
  • Familie: Wolfsmilchgewächse (Euphorbiaceae), kein Kaktus
  • Höhe bei Lieferung: ca. 60 cm (Topf Ø 17 cm) bzw. ca. 70 cm (Topf Ø 19 cm) inklusive Topf, Angabe der Gärtnerei; als Naturprodukt teils etwas größer
  • Topf: Kulturtopf aus terrakottafarbenem Kunststoff, ohne Übertopf
  • Triebe: Säulenförmig, vier- bis fünfkantig mit gewellten Kanten und paarigen Dornen, kleine Blättchen an den Triebspitzen
  • Wuchs: Aufrecht mit Haupttrieb und Seitentrieben, langsam
  • Standort: Sonnig bis sehr hell, verträgt direkte Sonne nach der Eingewöhnung
  • Temperatur: 18–30 °C, im Winter 12–18 °C, nicht unter 10 °C
  • Gewicht: ca. 2 kg (Ø 17 cm) bzw. 3 kg (Ø 19 cm) mit Topf und Erde
  • Hinweis: Der weiße Milchsaft ist giftig und reizt Haut und Augen; giftig für Menschen und Haustiere
  • Herkunft: Gärtnerei in den Niederlanden

Anwendung

  1. Eingewöhnen: Nach dem Auspacken ein bis zwei Wochen hell, aber nicht in die pralle Mittagssonne stellen, danach darf er sonnig stehen.
  2. Gießen: Erst gießen, wenn die Erde komplett durchgetrocknet ist; im Winter nur alle vier bis sechs Wochen ein Schluck.
  3. Umtopfen: Alle zwei bis drei Jahre im Frühjahr mit Handschuhen in einen schweren Topf mit Kakteenerde setzen.
Vollständige Details anzeigen
Pflegeaufwand Icon
Pflegeaufwand: Niedrig
Haustierfreundlich Icon
Haustierfreundlich: Nein
Luftreinigend Icon
Luftreinigend: Nein
Standort Icon
Standort: Sonnig
Wasserbedarf Icon
Wasserbedarf: Gering
Düngen Icon
Düngen: Selten
Afrikanischer Milchbaum in der Sonne vor einem großen Südfenster

Standort

Hier fühlt sich deine Euphorbia eritrea wohl: am hellsten Platz der Wohnung, gern direkt am Süd-, West- oder Ostfenster mit mehreren Stunden Sonne am Tag. Nach dem Auspacken gewöhnst du sie ein bis zwei Wochen lang langsam an die pralle Sonne. Im Sommer mag sie 18 bis 30 °C, im Winter gern etwas kühler bei 12 bis 18 °C, aber nie unter 10 °C und ohne kalte Zugluft. Sie wächst am besten in durchlässiger Kakteenerde, und alle zwei bis drei Jahre ziehst du sie im Frühjahr mit Handschuhen in einen schweren, etwas größeren Topf um.

Euphorbia eritrea wird sparsam mit einer Gießkanne gegossen

Pflege

So bleibt deine Euphorbia eritrea glücklich: Gieß erst, wenn die Erde komplett durchgetrocknet ist, im Sommer etwa alle zwei bis drei Wochen, im Winter nur alle vier bis sechs Wochen einen Schluck. Der häufigste Fehler ist zu viel Wasser, deshalb kippst du alles, was nach einer Viertelstunde im Übertopf steht, wieder weg. Staub auf den Trieben entfernst du mit einem weichen Pinsel. Von April bis September bekommt sie alle zwei bis vier Wochen Kakteendünger in halber Dosis, und bei jeder Arbeit an der Pflanze trägst du Handschuhe.

Häufige Fragen

Ist der Afrikanische Milchbaum ein Kaktus?

Nein. Er sieht aus wie ein Säulenkaktus, gehört aber zu den Wolfsmilchgewächsen (Euphorbien). Erkennbar ist das an den paarweise stehenden Dornen, den kleinen Blättchen an den Triebspitzen und am weißen Milchsaft.

Die Pflege ist trotzdem ähnlich wie bei Kakteen: viel Licht, wenig Wasser.

Wie groß ist die Pflanze bei Lieferung?

Die Gärtnerei gibt ca. 60 cm im Topf mit Ø 17 cm und ca. 70 cm im Topf mit Ø 19 cm an, jeweils inklusive Kulturtopf. Die Pflanzen auf den Lieferantenfotos wirken, am Topf gemessen, sogar etwas größer.

Als Naturprodukt ist jede Pflanze ein Unikat, Höhe und Zahl der Seitentriebe können leicht abweichen.

Wie groß wird ein Afrikanischer Milchbaum?

In der Natur wird er zu einem mehrere Meter hohen Baum. Im Zimmer wächst er langsam, je nach Licht etwa 10 bis 20 cm pro Jahr, und kann über viele Jahre deckenhoch werden.

Ist er dir zu groß, kannst du ihn im Frühjahr mit Handschuhen einkürzen.

Welcher Standort ist der richtige?

Wir empfehlen den hellsten Platz der Wohnung, gern direkt am Süd-, West- oder Ostfenster. Nach dem Kauf gewöhnst du ihn ein bis zwei Wochen lang langsam an pralle Sonne, sonst können helle Brandflecken entstehen.

Steht er zu dunkel, werden neue Triebe dünn und hell und neigen sich zum Licht.

Wie oft muss ich gießen?

Erst wenn die Erde vollständig durchgetrocknet ist. Im Sommer ist das etwa alle zwei bis drei Wochen der Fall, im Winter reicht alle vier bis sechs Wochen ein kleiner Schluck.

Gieß lieber zu wenig als zu viel und kipp Wasser, das im Übertopf steht, nach einer Viertelstunde weg.

Braucht er im Winter eine Ruhepause?

Eine kühlere Phase mit 12 bis 18 °C und sehr wenig Wasser tut ihm gut. Ein normal geheiztes, helles Zimmer verträgt er aber auch.

Wichtig ist, dass die Temperatur nicht unter 10 °C fällt und die Erde im Winter nie lange nass bleibt.

Ist die Euphorbia giftig für Menschen und Haustiere?

Ja. Der weiße Milchsaft aller Euphorbien ist giftig und reizt Haut, Schleimhäute und Augen. Die amerikanische Tierschutzorganisation ASPCA führt Wolfsmilcharten wie Euphorbia milii und Euphorbia tirucalli als giftig für Hunde und Katzen.

Wir empfehlen einen Platz außerhalb der Reichweite von Kindern und Haustieren. Bei Verdacht auf Verzehr wendest du dich an den Giftnotruf oder den Tierarzt.

Was mache ich, wenn Milchsaft auf die Haut oder ins Auge kommt?

Wasch die Stelle sofort gründlich mit Wasser und Seife ab. Kommt Saft ins Auge, spülst du es mehrere Minuten unter fließendem Wasser und suchst einen Arzt auf.

Beim Umtopfen oder Schneiden schützen Handschuhe und eine Brille zuverlässig.

Warum verliert er die kleinen Blätter an den Spitzen?

Das ist normal. Die Blättchen sind kurzlebig und fallen vor allem im Winter, bei Trockenheit oder nach einem Standortwechsel ab. Im Frühjahr treiben an den Spitzen neue nach.

Die Triebe selbst sollten dabei fest und prall bleiben.

Warum wird der Stamm unten braun und holzig?

Eine harte, braune Verkorkung am unteren Haupttrieb ist ein natürlicher Alterungsprozess und macht die Pflanze stabiler.

Ist die Stelle dagegen weich, dunkel oder riecht muffig, war die Erde meist zu lange nass. Dann solltest du das Gießen sofort einstellen und die Wurzeln prüfen.

Wann und wie dünge ich?

Von April bis September gibst du alle zwei bis vier Wochen Kakteendünger in halber Dosis ins Gießwasser.

Von Oktober bis März legst du eine Düngepause ein.

Wann muss ich umtopfen und welche Erde passt?

Etwa alle zwei bis drei Jahre im Frühjahr, wenn die Wurzeln den Topf ausfüllen. Wir empfehlen durchlässige Kakteenerde und einen schweren Topf mit Abzugsloch, der nur wenige Zentimeter größer ist.

Trag dabei unbedingt Handschuhe und greif die Pflanze am besten mit einem zusammengerollten Zeitungsstreifen.

Darf der Afrikanische Milchbaum im Sommer nach draußen?

Ja, von Ende Mai bis September kann er an einen geschützten, sonnigen Platz auf Balkon oder Terrasse. Gewöhn ihn über eine Woche langsam an die Sonne und schütz ihn vor Dauerregen.

Sobald die Nächte unter 12 °C fallen, holst du ihn wieder ins Haus.

Reinigt der Afrikanische Milchbaum die Raumluft?

Dafür gibt es keinen belastbaren Nachweis. Listen luftreinigender Pflanzen gehen meist auf Versuche in kleinen, abgeschlossenen Testkammern zurück, in einer normal gelüfteten Wohnung ist der Effekt einzelner Pflanzen kaum messbar.

Wir versprechen deshalb keine Luftreinigung, sondern eine robuste, genügsame Pflanze.

Welcher Übertopf passt dazu?

Für den Topf mit Ø 17 cm passt ein Übertopf mit etwa 19 bis 21 cm Innendurchmesser, für Ø 19 cm einer mit etwa 21 bis 23 cm. Weil die Pflanze oben schwer ist, ist ein standfester Übertopf aus Keramik ideal.

Kontrollier nach dem Gießen, ob sich Wasser am Boden des Übertopfs sammelt.

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Die Florade-Gründer Thomas und Marcel im Garten

Dein Traumhaus und -garten, unsere Mission

Wir sind Thomas und Marcel, das Vater-Sohn-Duo von Florade.
Thomas ist der Hobbygärtner und Imker, Marcel der Technikexperte mit kaufmännischem Gespür.
Zusammen haben wir Florade gegründet, um qualitativ hochwertige Gartenprodukte anzubieten, die einfach und effektiv sind.

Wir sind so überzeugt von unseren Produkten, dass wir eine 90-Tage-Geld-zurück-Garantie bieten.

Afrikanischer Milchbaum: eine grüne Säule für helle Räume

Der Afrikanische Milchbaum bringt Architektur ins Zimmer. Aus einem kräftigen Haupttrieb wachsen mehrere Seitentriebe senkrecht nach oben, wie die Arme eines Kerzenleuchters. Jeder Trieb ist vier- bis fünfkantig, die Kanten sind gewellt und mit kleinen, paarigen Dornen besetzt, an den Spitzen sitzen frische, hellgrüne Blättchen. In seiner Heimat am Horn von Afrika wird er zu einem mehrere Meter hohen Baum, im Topf wächst er langsam und bleibt über Jahre gut beherrschbar. Seinen Namen verdankt er dem weißen Milchsaft, der bei jeder Verletzung austritt. Bei Florade bekommst du ihn laut Gärtnerei mit ca. 60 oder 70 Zentimetern inklusive Topf.

Euphorbia eritrea: Säuleneuphorbie, keine Euphorbia trigona

Im Handel heißt die Pflanze Euphorbia eritrea, nach dem Land Eritrea. Botanisch wird sie heute meist als Euphorbia abyssinica geführt, ältere Quellen nennen sie Euphorbia erythraeae. Gärtner sprechen auch einfach von einer Säuleneuphorbie. Oft wird sie mit der Euphorbia trigona verwechselt, die ebenfalls Afrikanischer Milchbaum genannt wird. Der Unterschied ist gut zu sehen: Die Trigona hat meist dreikantige Triebe mit länglichen Blättern entlang der ganzen Kante, die Eritrea dagegen vier- bis fünfkantige, kräftigere Triebe mit gewellten Rippen und Blättchen nur an den Spitzen. Pflege und Standort sind bei beiden sehr ähnlich.

Euphorbia als Zimmerpflanze: sonnig, robust und genügsam

Als Zimmerpflanze ist die Euphorbia ideal für alle, die einen sonnigen Platz haben und nicht ständig gießen möchten. Ihre dicken Triebe speichern Wasser, deshalb verzeiht sie es, wenn du sie mal zwei, drei Wochen vergisst. Trockene Heizungsluft macht ihr nichts aus, Schädlinge sind selten. Am besten steht die Wolfsmilch-Zimmerpflanze direkt am Süd-, West- oder Ostfenster, auch auf einem hellen Wintergarten-Platz fühlt sie sich wohl. Durch ihre schmale, aufrechte Form braucht sie wenig Stellfläche und passt auch in eine Zimmerecke neben dem Fenster. Wichtig ist nur ein Platz, an dem Kinder und Haustiere nicht an die Triebe kommen.

Euphorbia Pflege: Licht, Wasser und Winterruhe

Die Pflege der Euphorbia eritrea dreht sich um drei Punkte. Licht: So hell wie möglich, nach einer kurzen Eingewöhnung gern mit direkter Sonne; zu dunkel wird sie dünn und neigt sich zum Fenster. Wasser: Gegossen wird erst, wenn die Erde vollständig durchgetrocknet ist, im Sommer etwa alle zwei bis drei Wochen, im Winter nur alle vier bis sechs Wochen ein Schluck. Stehendes Wasser im Übertopf führt schnell zu Fäulnis. Nährstoffe: Von April bis September alle zwei bis vier Wochen Kakteendünger in halber Dosis, im Winter keinen. Ein kühlerer Platz mit 12 bis 18 Grad im Winter fördert eine gesunde Ruhephase, unter 10 Grad sollte es nicht werden.

Ist die Euphorbia giftig? Was du über den Milchsaft wissen musst

Ja. Wie alle Wolfsmilchgewächse enthält der Afrikanische Milchbaum einen weißen Milchsaft, der bei jeder Verletzung austritt. Er ist giftig, reizt die Haut und kann an den Augen starke Entzündungen auslösen. Die amerikanische Tierschutzorganisation ASPCA führt Wolfsmilcharten wie Euphorbia milii und Euphorbia tirucalli als giftig für Hunde und Katzen; beim Kauen drohen Reizungen im Maul und Erbrechen. Stell die Pflanze deshalb so auf, dass Kinder und Haustiere nicht herankommen. Beim Umtopfen oder Schneiden trägst du Handschuhe, am besten auch eine Brille, und wäschst dir danach die Hände. Gelangt Saft auf die Haut, sofort mit Wasser und Seife abwaschen.

Großer Kaktus kaufen? Der Milchbaum sieht nur so aus

Wer einen großen Kaktus kaufen möchte, denkt meist an eine grüne Säule mit Armen, wie man sie aus Westernfilmen kennt. Genau diesen Look liefert der Afrikanische Milchbaum, nur ist er kein Kaktus, sondern ein Wolfsmilchgewächs aus Afrika. Für dich als Pflanzenfreund hat das Vorteile: Er wächst im Zimmer meist zügiger in die Höhe als viele Säulenkakteen und verträgt normale Zimmertemperaturen auch im Winter. Mit ca. 60 oder 70 Zentimetern bei Lieferung ist er sofort ein Blickfang, der sich über die Jahre weiter verzweigt. In einem Punkt unterscheidet er sich aber deutlich: Sein Milchsaft ist giftig, deshalb braucht er einen Platz außer Reichweite von Kindern und Haustieren.

Säulenkaktus kaufen oder Säuleneuphorbie? So erkennst du den Unterschied

Säulenkaktus und Säuleneuphorbie sehen sich zum Verwechseln ähnlich, sind aber nicht verwandt. Kakteen stammen aus Amerika und tragen ihre Dornen in kleinen, filzigen Polstern, den Areolen. Die Euphorbia eritrea stammt aus Afrika, ihre Dornen stehen paarweise auf den Rippenkanten, und an den Triebspitzen bildet sie echte, kleine Blätter. Das sicherste Erkennungszeichen ist der weiße Milchsaft, den nur die Euphorbie hat. Wenn du eine Säulenkaktus-Optik suchst und dir eine robuste Pflanze in stattlicher Größe wünschst, ist die Säuleneuphorbie eine ehrliche Alternative, solange dir der giftige Saft bewusst ist.

Euphorbia kaufen: 60 oder 70 Zentimeter?

Wenn du eine Euphorbia kaufen möchtest, hast du hier zwei Größen zur Wahl. Die kleinere kommt laut Gärtnerei mit ca. 60 Zentimetern im Kulturtopf mit 17 Zentimetern Durchmesser und wiegt rund 2 Kilogramm. Sie passt gut auf ein niedriges Sideboard, einen Pflanzenhocker oder eine breite Fensterbank. Die größere misst ca. 70 Zentimeter im 19-Zentimeter-Topf, wiegt rund 3 Kilogramm und steht am besten direkt auf dem Boden neben dem Fenster. Beide sind Naturprodukte, jede Pflanze wächst ein wenig anders, und oft fallen sie sogar etwas größer aus. Weil sie oben schwerer wird, empfehlen wir einen standfesten Übertopf aus Keramik.

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