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Pflanzenklammern – Tomatenclips für Stäbe & Rankhilfen

Pflanzenklammern – Tomatenclips für Stäbe & Rankhilfen

Hält, ohne einzuschnüren


Sommerschlussverkauf verlängert bei Florade
✓ Runde Öffnung größer als der Stängel – die Klammer hält ihn, ohne ihn zu fassen
✓ Federmechanismus mit einer Hand zu öffnen, auch zwischen dichtem Laub
✓ Zwei Größen: 3 × 4,5 cm für Tomaten und Gurken, 4,5 × 6 cm für dicke Stängel
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Beschreibung

Die Schnur schnürt ein, während die Pflanze wächst

Im Mai sitzt der Knoten locker am Tomatenstängel. Im Juli hat der Trieb doppelt so viel Umfang, und die Schnur hat sich ins Gewebe gezogen. Oberhalb der Stelle wird das Blatt gelb.

Jede Befestigung, die den Stängel umwickelt, hat dieses Problem: Sie hat einen festen Umfang, die Pflanze nicht. Kabelbinder sind noch schärfer, Draht ohnehin. Wer es lockerer bindet, bei dem rutscht die Pflanze im nächsten Sturm am Stab herunter.

Eine Klammer, die anliegt statt zu umschließen

Die Pflanzenklammer klemmt sich auf den Stab und hält den Stängel in einer runden Öffnung, die deutlich größer ist als er selbst. Sie fasst ihn nicht — sie hält ihn nur an der Stelle. Wächst der Trieb, bleibt Platz. Der Federmechanismus lässt sich mit einer Hand öffnen, auch zwischen dichtem Laub.

Zwei Größen, weil Stängel verschieden dick werden: 3 × 4,5 cm für Tomaten, Gurken und Paprika, 4,5 × 6 cm für dicke Stängel, junge Sträucher und Kletterrosen. Nach der Saison abnehmen, abspülen, im nächsten Jahr wieder verwenden.

Eigenschaften

  • Typ: Federklammer zum Anbinden von Stängeln an Stäbe und Rankhilfen
  • Material: Kunststoff
  • Farbe: dunkelgrün
  • Größe Klein: 3 × 4,5 cm
  • Größe Groß: 4,5 × 6 cm
  • Mengen: 20, 40, 60 oder 100 Stück
  • Bedienung: Federmechanismus, einhändig zu öffnen
  • Wirkung: hält den Stängel am Stab, ohne ihn zu umschließen
  • Wiederverwendbar über mehrere Saisons
  • Geeignet für: Tomaten, Gurken, Paprika, Kletterrosen, junge Sträucher

Anwendung

  1. Größe wählen: 3 × 4,5 cm für Tomaten, Gurken und Paprika, 4,5 × 6 cm für dicke Stängel, Kletterrosen und junge Sträucher.
  2. Die Klammer mit Daumen und Zeigefinger zusammendrücken, sodass sie sich öffnet.
  3. Stab und Stängel gemeinsam in die Öffnung legen und die Klammer loslassen.
  4. Prüfen, dass der Stängel in der Öffnung noch Luft hat und nicht gequetscht wird — die Klammer soll ihn führen, nicht klemmen.
  5. Alle 20 bis 30 cm eine weitere Klammer setzen, solange die Pflanze in die Höhe wächst.
  6. Nach der Saison abnehmen, mit klarem Wasser abspülen und trocken verstauen.
Vollständige Details anzeigen

Warum die Florade-Pflanzenklammern?

Merkmal
Pflanzenklammern (Feder, 2 Größen)
Mit Schnur oder Bast anbinden
Öffnung bleibt weiter als der Stängel
Schneidet beim Dickenwachstum nicht ein
Kein Nachbinden im Sommer
Einhändig zu setzen
Über mehrere Saisons wiederverwendbar
Stängel in der Klammeröffnung, ringsum sichtbar Luft

Die Öffnung bleibt weiter

Die Klammer hält den Trieb am Stab, ohne ihn zu fassen. Wächst er dicker, bleibt Platz.

Kleine Klammer an dünnem Tomatentrieb, große an dickem Rosentrieb

Zwei Größen, ein Prinzip

3 × 4,5 cm für Tomaten und Gurken, 4,5 × 6 cm für Kletterrosen und dicke Stängel.

Eine Hand setzt eine Klammer zwischen dichten Gurkenblättern

Einhändig, auch im dichten Laub

Die Feder lässt sich mit Daumen und Zeigefinger öffnen, während die andere Hand den Trieb hält.

Häufige Fragen

Welche Größe brauche ich?

Die kleine Klammer misst 3 × 4,5 cm und passt zu weichen, fingerdicken Stängeln: Tomaten, Gurken, Paprika, Auberginen. Die große misst 4,5 × 6 cm und ist für dickere und verholzende Triebe gedacht — Kletterrosen, junge Sträucher, kräftige Ranken. Im Zweifel die größere: Eine zu weite Klammer hält immer noch, eine zu enge schneidet ein.

Schnürt die Klammer den Stängel ein?

Nicht, wenn sie richtig sitzt. Die Öffnung ist bewusst größer als der Stängel — die Klammer hält ihn am Stab, ohne ihn zu fassen. Prüf beim Setzen, ob sich der Trieb in der Klammer noch von Hand drehen lässt. Sitzt er fest, nimm die nächstgrößere Ausführung oder setz die Klammer höher, wo der Stängel dünner ist.

Wie viele Klammern brauche ich pro Pflanze?

Als Faustregel alle 20 bis 30 cm eine, solange die Pflanze in die Höhe wächst. Eine Tomate an einem 1,50-m-Stab kommt damit auf etwa fünf bis sieben Klammern über die Saison. Für ein Beet mit zehn Tomatenpflanzen reicht die 60er-Packung.

Funktionieren die Klammern auch an Schnüren?

Nein. Die Klammer braucht etwas Festes zum Greifen — einen Stab, eine Spirale oder eine Gitterstrebe. An einer gespannten Schnur im Gewächshaus findet sie keinen Halt und rutscht.

Sind die Klammern wiederverwendbar?

Ja. Nach der Saison abnehmen, mit klarem Wasser abspülen und trocken verstauen. Eine Haltbarkeit in Jahren geben wir nicht an — dazu liegt uns keine Herstellerangabe zur UV-Beständigkeit des Kunststoffs vor. Was in der Praxis zuerst nachlässt, ist die Federkraft.

Aus welchem Kunststoff bestehen die Klammern?

Der Hersteller gibt als Material nur Kunststoff an, ohne die Sorte zu nennen. Wir tragen PP oder PE nach, sobald es bestätigt ist — eine Angabe, die wir nicht belegen können, machen wir hier nicht.

Wie unterscheiden sie sich von den Pflanzenclips für die Wand?

Das sind zwei verschiedene Produkte. Die selbstklebenden Pflanzenclips werden an die Wand geklebt und führen Triebe an der Fassade entlang. Diese Klammern greifen um einen Stab oder eine Gitterstrebe und halten den Stängel dort fest. Für ein Spalier an der Hauswand brauchst du die Wandclips, für Tomaten am Stab diese hier.

Halten die Klammern auch schwere Rispen?

Das Gewicht der Frucht hängt am Stängel, nicht an der Klammer — die Klammer verhindert nur, dass der Trieb vom Stab wegkippt. Bei sehr schweren Rispen setz zusätzlich eine Klammer direkt unterhalb des Fruchtansatzes, dann wird die Last über den Stab abgetragen.

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Wir sind Thomas und Marcel, das Vater-Sohn-Duo von Florade.
Thomas ist der Hobbygärtner und Imker, Marcel der Technikexperte mit kaufmännischem Gespür.
Zusammen haben wir Florade gegründet, um qualitativ hochwertige Gartenprodukte anzubieten, die einfach und effektiv sind.

Wir sind so überzeugt von unseren Produkten, dass wir eine 90-Tage-Geld-zurück-Garantie bieten.

Pflanzenklammern statt Schnur

Der Unterschied zwischen Klammer und Schnur ist der Umfang. Eine Schnur hat einen festen, ein wachsender Stängel nicht — deshalb sitzt der Knoten im Mai locker und schneidet im Juli ein. Die Pflanzenklammer legt sich über beides, Stab und Stängel, und hält den Trieb in einer runden Öffnung, die deutlich weiter ist als er. Sie führt die Pflanze, statt sie zu fassen. Wächst der Trieb, bleibt Platz, und an der Stelle entsteht keine Einschnürung.

Tomaten anbinden, ohne den Trieb zu verletzen

Tomaten legen in der Hauptwachstumszeit jede Woche spürbar an Umfang zu, und ihre Stängel sind weich. Genau deshalb gehen sie an Draht und Kabelbinder kaputt. Setz die erste Klammer, sobald die Pflanze den Stab erreicht, und danach alle 20 bis 30 cm eine weitere. Die Klammer trägt das Gewicht der Rispen über den Stab ab — nicht über den Stängel. Beim Ausgeizen lässt sie sich kurz öffnen und wieder schließen, ohne dass etwas neu gebunden werden muss.

Pflanzenbinder im Vergleich

Bindedraht ist schnell angebracht und am härtesten zum Stängel. Weiche Bindebänder sind schonender, müssen aber nachgebunden werden, wenn die Pflanze dicker wird. Klammern sind in der Anschaffung teurer als beides, dafür einmal gesetzt und über Jahre wiederverwendbar. Wer wenige Pflanzen hat, kommt mit Band gut zurecht. Wer jedes Jahr ein ganzes Beet aufbindet, spart mit Klammern vor allem Zeit — und die Kontrolle, ob irgendwo etwas einschneidet.

Clips für Pflanzen: worauf es ankommt

Entscheidend ist, dass die Öffnung größer bleibt als der Stängel. Eine Klammer, die stramm sitzt, ist genauso schädlich wie eine feste Schnur — nur unauffälliger, weil man sie für die schonende Lösung hält. Achte beim Setzen darauf, dass sich der Trieb in der Klammer noch von Hand drehen lässt. Sitzt er fest, nimm die nächstgrößere Ausführung oder setz die Klammer eine Handbreit höher, wo der Stängel dünner ist.

Tomatenclips für Stab und Spirale

Die Klammer greift um den Stab, nicht um die Pflanze — deshalb funktioniert sie an geraden Stäben ebenso wie an Spiralstäben und an den Streben eines Rankgitters. Bei Spiralstäben setzt du sie dort, wo die Windung dem Stängel am nächsten kommt. An Schnüren im Gewächshaus funktioniert sie dagegen nicht: Dafür braucht die Klammer etwas Festes zum Greifen.

Clips im Gewächshaus

Im Gewächshaus wachsen Tomaten und Gurken schneller und höher als im Freiland, und zwischen dichtem Laub wird jedes beidhändige Binden zur Fummelei. Der Federmechanismus lässt sich mit einer Hand öffnen, während die andere den Trieb hält. Die Klammern bleiben über die ganze Saison am Stab und stören beim Ernten nicht. Nach der Saison abnehmen, abspülen und im nächsten Jahr wieder verwenden.

Pflanzenklammern klein oder groß?

Die kleine Ausführung misst 3 × 4,5 cm und passt zu allem, was einen weichen, fingerdicken Stängel hat: Tomaten, Gurken, Paprika, Auberginen. Die große misst 4,5 × 6 cm und ist für dickere und verholzende Triebe gedacht — Kletterrosen, junge Sträucher, kräftige Brombeerranken. Wer beides im Garten hat, fährt mit einer Packung je Größe besser als mit einer großen Menge in nur einer. Im Zweifel die größere nehmen: Eine zu weite Klammer hält immer noch, eine zu enge schneidet ein.

Nicht nur für Tomaten

Dieselbe Klammer hält Gurken am Rankgitter, führt Kletterrosen am Spalier und fixiert schwere Blütenstände von Pfingstrosen und Dahlien am Stützstab. Bei Rosen lohnt die große Ausführung, weil die Triebe verholzen und Dornen tragen — die Klammer lässt sich setzen, ohne den Trieb in die Hand zu nehmen. Für Weinreben und Hopfen ist sie ebenfalls geeignet, solange etwas Festes zum Greifen da ist.

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