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Tulpenzwiebeln
Tulpenzwiebeln
Tulipa
✓ Winterhart und mehrjährig
✓ Frisch vom Züchter
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Beschreibung
Beschreibung
Im Frühjahr bleibt dein Beet leer?
Nach dem Winter zeigen viele Gärten monatelang nur braune Erde. Wer dann im Frühjahr Tulpen pflanzen will, ist zu spät – Tulpenzwiebeln brauchen den Kältereiz des Winters.
Dazu kommt die Erfahrung mit anonymen Mischungen: zu kleine Zwiebeln, weiche oder verschimmelte Ware, und am Ende geht nur ein Teil auf. Das Ergebnis siehst du erst Monate später – dann ist es für Ersatz zu spät.
20 blühstarke Zwiebeln, im Herbst gesteckt
Diese Tulpenzwiebeln kommen frisch vom Züchter aus den Niederlanden: sortenrein in 19 benannten Sorten, kalibriert in Größe 11/12 – der blühstarken Gärtnerqualität mit 11 bis 12 cm Umfang. Von September bis Dezember gepflanzt, verwandeln sie Beet, Kübel oder Balkonkasten ab April in ein Farbmeer von 40 bis 50 cm Höhe. Winterhart, mehrjährig, mit wenig Pflege: stecken, angießen, warten – den Rest übernimmt die Zwiebel.
Eigenschaften
Eigenschaften
- Inhalt: 20 Tulpenzwiebeln je Pack
- Zwiebelgröße: 11/12 (11–12 cm Umfang)
- Sorten: 19 Sorten zur Auswahl
- Wuchshöhe: 40–50 cm
- Blütezeit: April bis Mai
- Pflanzzeit: September bis Dezember
- Standort: Sonnig bis halbschattig
- Winterhärte: Winterhart, mehrjährig
- Herkunft: Frisch vom Züchter aus den Niederlanden
Anwendung
Anwendung
- Pflanzen: Zwiebeln von September bis Dezember 10–15 cm tief stecken.
- Angießen: Nach dem Setzen einmal wässern, Staunässe vermeiden.
- Blühen lassen: Ab April erscheinen die Blüten in voller Farbe.

Standort
Hier fühlen sich deine Tulpen wohl: an einem sonnigen bis halbschattigen Platz mit durchlässigem Boden – je mehr Licht, desto kräftiger die Farben. Staunässe ist der größte Feind der Zwiebeln, schwere Böden verbesserst du mit etwas Sand im Pflanzloch. Gepflanzt wird von September bis Dezember, sobald der Boden dauerhaft unter etwa zehn Grad liegt. Auch Kübel und Balkonkästen mit Abzugsloch eignen sich gut. Den Winter verbringen die Zwiebeln draußen – der Kältereiz gehört zum Programm und löst die Blüte im Frühjahr aus.
Pflege
So bleiben deine Tulpen glücklich: Nach dem Stecken einmal angießen, danach reicht meist der Regen. Im Frühjahr wässerst du nur bei längerer Trockenheit – lieber zu wenig als zu viel, denn stehendes Wasser lässt Zwiebeln faulen. Verblühtes schneidest du ab, das Laub bleibt stehen, bis es vollständig eingezogen ist: Daraus zieht die Zwiebel die Kraft fürs nächste Jahr. Gedüngt wird selten, etwas Kompost beim Austrieb genügt. So kommen die winterharten Sorten Jahr für Jahr wieder.
Häufige Fragen
Wann pflanze ich Tulpenzwiebeln am besten?
Die Pflanzzeit reicht von September bis Dezember. Wir empfehlen zu warten, bis der Boden dauerhaft unter etwa zehn Grad liegt – dann treiben die Zwiebeln nicht vorzeitig aus. Den Kältereiz des Winters brauchen Tulpen ohnehin, um im Frühjahr zu blühen; eine Pflanzung im Frühling funktioniert deshalb nicht.
Wie tief und mit welchem Abstand setze ich die Zwiebeln?
Als Faustregel gilt: zwei- bis dreimal so tief, wie die Zwiebel hoch ist – bei Größe 11/12 sind das etwa 10 bis 15 Zentimeter. Wir empfehlen einen Abstand von rund 5 bis 15 Zentimetern, je nachdem, wie dicht das Bild werden soll. Die Spitze zeigt beim Setzen nach oben.
Welcher Standort ist ideal?
Tulpen mögen es sonnig bis halbschattig – je mehr Licht, desto kräftiger fallen Farben und Stiele aus. Wichtig ist ein durchlässiger Boden, denn Staunässe lässt Zwiebeln faulen. Schwere Böden verbessern wir am besten mit etwas Sand im Pflanzloch.
Kommen die Tulpen jedes Jahr wieder?
Ja, die Sorten sind winterhart und mehrjährig – die Zwiebeln bleiben einfach im Boden. Damit die Blüte im Folgejahr wiederkommt, empfehlen wir, Verblühtes abzuschneiden und das Laub vollständig einziehen zu lassen: Daraus holt sich die Zwiebel die Nährstoffe für das nächste Frühjahr.
Was bedeutet Zwiebelgröße 11/12?
Die Angabe beschreibt den Umfang der Zwiebel: 11 bis 12 Zentimeter. Ab etwa elf Zentimetern gilt eine Tulpenzwiebel als blühstarke Gärtnerqualität – in ihr ist die Blüte bereits vollständig angelegt. Kleinere Restgrößen, wie sie in anonymen Mischungen vorkommen, blühen dagegen oft schwach oder gar nicht.
Sind Tulpen giftig für Hunde oder Katzen?
Ja. Alle Pflanzenteile der Tulpe enthalten reizende Stoffe (Tulipalin), die Zwiebel am stärksten. Bei Hunden und Katzen können schon geringe Mengen Speicheln, Erbrechen oder Durchfall auslösen. Wir empfehlen, Zwiebeln bis zur Pflanzung außer Reichweite zu lagern, tief zu stecken und bei Verdacht auf Verzehr den Tierarzt zu kontaktieren.
Kann ich die Zwiebeln auch in Töpfe oder Balkonkästen pflanzen?
Ja, Tulpen funktionieren sehr gut im Kübel oder Balkonkasten. Wichtig sind ein Abzugsloch und durchlässige Erde, damit kein Wasser steht. Der Topf bleibt über den Winter draußen – die Kälte ist für die Blütenbildung sogar notwendig.
Wie lagere ich die Zwiebeln bis zur Pflanzung?
Bis zum Stecken lagern die Zwiebeln am besten kühl, trocken und dunkel – zum Beispiel in Keller oder Garage. So bleiben sie fest und verlieren keine Kraft. Wir empfehlen, sie nicht in geschlossenen Plastiktüten aufzubewahren, damit keine Feuchtigkeit entsteht.
Was mache ich nach der Blüte?
Nach der Blüte schneidest du nur den verblühten Kopf ab. Das Laub bleibt stehen, bis es gelb geworden und eingezogen ist – erst dann hat die Zwiebel ihre Reserven fürs nächste Jahr eingelagert. Die Zwiebeln können anschließend im Boden bleiben.
Eignen sich die Tulpen auch als Schnittblumen?
Ja, alle Sorten lassen sich für die Vase schneiden – besonders die gefüllten Sorten halten dort lange. Wir empfehlen, beim Schnitt möglichst viel Laub an der Pflanze zu lassen, damit die Zwiebel weiter Kraft sammeln kann.
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Wir sind Thomas und Marcel, das Vater-Sohn-Duo von Florade.
Thomas ist der Hobbygärtner und Imker, Marcel der Technikexperte mit kaufmännischem Gespür.
Zusammen haben wir Florade gegründet, um qualitativ hochwertige Gartenprodukte anzubieten, die einfach und effektiv sind.
Wir sind so überzeugt von unseren Produkten, dass wir eine 90-Tage-Geld-zurück-Garantie bieten.
Tulpenzwiebeln: 20 Stück für dein Farbmeer ab April
Tulpenzwiebeln sind die einfachste Abkürzung zu einem Beet, das direkt nach dem Winter Farbe zeigt. In jedem Pack stecken 20 Zwiebeln der Größe 11/12 – kalibrierte Gärtnerqualität mit 11 bis 12 Zentimetern Umfang, die kräftige Stiele und volle Blüten hervorbringt. Zwischen September und Dezember gesteckt, treiben die Zwiebeln nach dem Kältereiz des Winters zuverlässig aus. Ab April stehen die Tulpen dann in 40 bis 50 Zentimetern Höhe im Beet oder Topf. Mit 19 benannten Sorten von reinem Weiß über Apricot bis zu tiefem Rot lässt sich jede Gartenidee umsetzen.
Tulpenzwiebeln kaufen: Darauf kommt es an
Wer Tulpenzwiebeln kaufen möchte, sollte zuerst auf den Zwiebelumfang schauen, denn er entscheidet über die Blühkraft. Unsere Packs enthalten ausschließlich Größe 11/12 – keine gemischten Restgrößen, wie sie in anonymen Mischungen häufig landen. Dazu kommt die Frische: Die Zwiebeln stammen direkt vom Züchter aus den Niederlanden und sind in rund drei Tagen bei dir. Jede Sorte ist benannt und sortenrein, du weißt also vor dem Stecken genau, welche Blüte im Frühjahr erscheint. So wird der Herbstkauf zur sicheren Investition in den Frühling.
Blumenzwiebeln als Herbstritual für den Frühling
Blumenzwiebeln gehören zu den dankbarsten Projekten im Gartenjahr: wenig Aufwand im Herbst, großer Auftritt im Frühjahr. Tulpen zählen dabei zu den Klassikern, weil sie in fast jedem Gartenboden zurechtkommen und auch im Kübel auf Balkon oder Terrasse funktionieren. Wichtig ist ein durchlässiger Untergrund, denn Staunässe ist der häufigste Grund für faulende Zwiebeln. Ein sonniger bis halbschattiger Platz gibt den Frühblühern die nötige Kraft. Wer im Herbst mehrere Sorten kombiniert, verlängert die Blütezeit über viele Wochen.
Blumenzwiebeln für Tulpen richtig setzen
Für Blumenzwiebeln von Tulpen gilt die Faustregel: zwei- bis dreimal so tief pflanzen, wie die Zwiebel hoch ist – bei Größe 11/12 sind das etwa 10 bis 15 Zentimeter. Der Abstand von rund 5 bis 15 Zentimetern lässt jede Pflanze zur Geltung kommen und sorgt trotzdem für ein dichtes Bild. Die Spitze zeigt beim Setzen nach oben, danach wird einmal angegossen. Gepflanzt wird, sobald der Boden im Herbst dauerhaft unter etwa zehn Grad liegt. Den Rest erledigt der Winter, dessen Kältereiz die Blüte im Frühjahr auslöst.
Woran du eine gute Tulpenzwiebel erkennst
Eine gesunde Tulpenzwiebel liegt fest und prall in der Hand, trägt eine trockene, papierartige Schale und zeigt keine weichen Stellen. Der Umfang verrät die gespeicherte Kraft: Ab elf Zentimetern spricht man von blühstarker Qualität, unsere Kalibrierung 11/12 liegt genau in diesem Bereich. In jeder Zwiebel ist die komplette Blüte bereits angelegt – sie braucht nur noch den richtigen Standort und die Winterkälte. Bis zum Stecken lagern die Zwiebeln am besten kühl, trocken und dunkel. So kommen sie ohne Kraftverlust ins Beet.
Gefüllte Tulpen: üppige Blüten wie kleine Pfingstrosen
Gefüllte Tulpen tragen ein Vielfaches an Blütenblättern und wirken damit fast wie Pfingstrosen im Frühlingsbeet. Im Sortiment stehen dafür gleich fünf Sorten: Columbus in Rosa-Weiß, Avant Garde in Gelb, Bombastic Red in sattem Rot, Gudoshnik Double im Farbspiel aus Gelb, Orange und Rot sowie Icoon in leuchtendem Orange. Ihre dichten Blüten halten auch in der Vase außergewöhnlich lange. Wer sie mit schlichteren Sorten kombiniert, setzt gezielte Höhepunkte im Beet. Dabei bleiben gefüllte Sorten genauso pflegeleicht wie klassische Tulpen.
Mehrjährige Tulpenzwiebeln: jedes Jahr ein Wiedersehen
Damit Tulpenzwiebeln mehrjährig blühen, brauchen sie nach der Blüte vor allem eines: Geduld. Verblühtes wird abgeschnitten, das Laub bleibt jedoch stehen, bis es vollständig eingezogen ist – aus den Blättern holt sich die Zwiebel die Nährstoffe für das nächste Jahr. Ein sonniger, im Sommer eher trockener Standort unterstützt die Zwiebel zusätzlich beim Ausreifen. Unsere winterharten Sorten bleiben einfach im Boden und treiben im Folgejahr erneut aus. So wächst aus einem einzigen Herbst-Einsatz ein Beet, das viele Frühjahre begleitet.
Tulpenzwiebeln günstig kaufen – oder besser richtig rechnen
Beim Blick auf den Packpreis wirken Discounter-Mischungen zunächst verlockend, doch entscheidend ist der Wert je Zwiebel. Hier kostet die kalibrierte Zwiebel der Größe 11/12 je nach Sorte rund 1,35 bis 1,55 Euro – weniger als eine einzelne Schnittblume, aber als winterharte Gartentulpe blüht sie Jahr für Jahr aufs Neue. Anonyme Billigmischungen enthalten dagegen oft kleine Restgrößen, bei denen ein Teil gar nicht erst aufgeht. Sortenreine Ware frisch vom Züchter macht das Ergebnis planbar: 20 Zwiebeln, eine benannte Sorte, ein klares Farbbild. Genau diese Verlässlichkeit zahlt sich im Frühjahr aus.
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