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Fiederaralie
Fiederaralie
Ming-Aralie · Polyscias fruticosa
✓ Mehrtriebig, ca. 75–85 cm im Ø-21-cm-Topf
✓ Frisch aus einer niederländischen Gärtnerei
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Beschreibung
Beschreibung
Große Zimmerpflanzen wirken schnell wuchtig
Viele Pflanzen in Bodenhöhe bringen große, schwere Blätter mit. In einer kleinen Wohnung oder neben einem zierlichen Möbelstück schlucken sie den Raum, statt ihn zu beleben.
Dabei suchst du etwas mit Höhe, das trotzdem leicht aussieht, Licht durchlässt und neben Sofa, Sessel oder Sideboard wie ein kleiner Baum wirkt.
Die Fiederaralie bringt feines, luftiges Grün auf Augenhöhe
Die Fiederaralie, auch Ming-Aralie genannt, trägt an mehreren Trieben fein gefiederte, geschlitzte Blätter, die zusammen eine lockere, fast farnartige Krone bilden. Mit ihrem verzweigten Wuchs erinnert sie an einen Bonsai im Großformat. Du bekommst sie mit rund 75 bis 85 cm Höhe inklusive Topf im Ø-21-cm-Kulturtopf, frisch aus einer niederländischen Gärtnerei. Ehrlich gesagt: Die Polyscias fruticosa ist keine Pflanze für ständige Umzüge. Nach der Lieferung und bei jedem Standortwechsel wirft sie gern ein paar Blätter ab. Hat sie ihren hellen, warmen Platz gefunden und bleibt dort stehen, treibt sie zuverlässig neu aus.
Eigenschaften
Eigenschaften
- Botanischer Name: Polyscias fruticosa
- Deutsche Namen: Fiederaralie, Ming-Aralie
- Pflanzenfamilie: Araliengewächse (Araliaceae)
- Heimat: Südostasien und die pazifischen Inseln
- Blätter: Zwei- bis dreifach gefiedert, schmale, gezähnte und geschlitzte Fiederblättchen in frischem Grün
- Wuchs: Mehrere aufrechte Triebe mit lockerer, verzweigter Krone
- Lieferhöhe: ca. 75 bis 85 cm inklusive Topf (Herstellerangabe)
- Topfgröße: Ø 21 cm, Kulturtopf ohne Übertopf
- Wachstum: Langsam bis mäßig, im Zimmer mit den Jahren bis etwa 1,5 m
- Standort: Hell bis halbschattig, ohne pralle Mittagssonne und ohne Zugluft
- Temperatur: 18 bis 24 °C, nicht unter 15 °C
- Haustiere: Giftig: enthält Saponine, die bei Hund und Katze Erbrechen und Durchfall auslösen können
- Herkunft: Gärtnerei in den Niederlanden
Anwendung
Anwendung
- Platz wählen: Gleich nach dem Auspacken einen hellen, warmen Platz ohne Zugluft suchen und die Pflanze dort stehen lassen.
- Gießen: Erst gießen, wenn die oberen 2 cm Erde trocken sind; Wasser im Übertopf nach 15 Minuten abgießen.
- Eingewöhnen: Einzelne gelbe Blätter in den ersten Wochen sind normal; nicht umstellen, sondern abwarten.

Standort
Hier fühlt sich deine Polyscias fruticosa wohl: an einem hellen Platz ohne pralle Mittagssonne, etwa ein bis zwei Meter vom Fenster entfernt. Ideal sind 18 bis 24 °C, unter 15 °C, in Zugluft und direkt über der Heizung leidet sie. Such den Platz gleich zu Beginn aus und stell sie danach nicht mehr um, denn jeder Wechsel kann Blattfall auslösen. Umgetopft wird nur alle zwei bis drei Jahre im Frühjahr in lockere, durchlässige Erde.
Pflege
So bleibt deine Polyscias fruticosa glücklich: Gieße, sobald die oberen 2 cm Erde trocken sind, und gieße Wasser im Übertopf nach 15 Minuten ab. Der häufigste Fehler ist zu viel oder zu wenig Wasser, beides zeigt sich an gelben Blättern. Im Winter besprühst du das Laub ab und zu mit kalkarmem Wasser. Von April bis September bekommt sie alle zwei Wochen Grünpflanzendünger.
Häufige Fragen
Wie groß ist die Fiederaralie bei Lieferung?
Du bekommst eine mehrtriebige Pflanze im Kulturtopf mit 21 cm Durchmesser, laut Gärtnerei rund 75 bis 85 cm hoch inklusive Topf. Als Naturprodukt weicht jede Pflanze in Höhe, Breite und Zahl der Triebe etwas ab.
Kommt die Fiederaralie mit Übertopf?
Nein, sie kommt im Kunststoff-Kulturtopf mit 21 cm Durchmesser. Ein Übertopf mit etwa 22 bis 25 cm Innendurchmesser passt gut, in den du den Kulturtopf einfach hineinstellst.
Meine Fiederaralie verliert nach der Lieferung Blätter. Ist das normal?
Ja, das ist die typische Reaktion auf Transport und Standortwechsel. Die Polyscias passt sich an das neue Licht an und wirft dabei einen Teil der älteren Blätter ab.
Stell sie an einen hellen, warmen Platz ohne Zugluft, lass sie dort stehen und gieße gleichmäßig weiter. Nach einigen Wochen treibt sie neu aus.
Welcher Standort ist ideal?
Hell, aber ohne pralle Mittagssonne, zum Beispiel ein bis zwei Meter vom Ost-, West- oder Südfenster entfernt. Ideal sind 18 bis 24 °C, unter 15 °C sollte es nicht werden. Zugluft und ein Platz direkt über der Heizung tun ihr nicht gut.
Darf ich die Fiederaralie umstellen?
Möglichst nicht. Jeder Wechsel von Licht und Temperatur kann Blattfall auslösen. Such ihr gleich am Anfang einen guten Platz und lass sie dort. Zum Lüften im Winter rückst du sie besser kurz aus dem kalten Luftzug, statt sie dauerhaft woanders hinzustellen.
Wie oft muss ich die Fiederaralie gießen?
Immer dann, wenn die oberen 2 cm Erde trocken sind. Im Sommer ist das oft ein- bis zweimal pro Woche, im Winter seltener.
Wasser im Übertopf gießt du nach 15 Minuten ab. Ausgetrocknete Erde und Staunässe führen beide zu gelben Blättern.
Braucht sie hohe Luftfeuchtigkeit?
Sie mag es eher feucht. In beheizten Räumen hilft es, sie im Winter ab und zu mit kalkarmem Wasser zu besprühen oder eine Schale mit Wasser und Kieseln in die Nähe zu stellen. Braune Blattspitzen sind oft ein Zeichen für zu trockene Luft.
Ist die Fiederaralie giftig für Katzen und Hunde?
Ja, sie gilt als leicht giftig. Polyscias-Arten enthalten Saponine, die bei Tieren Erbrechen und Durchfall auslösen können. Die ASPCA führt die verwandte Polyscias guilfoylei als giftig für Hund, Katze und Pferd.
Stell die Pflanze deshalb außer Reichweite von Haustieren und kleinen Kindern.
Kann ich die Fiederaralie schneiden?
Ja, sie verträgt einen Rückschnitt gut und verzweigt sich danach dichter. Der beste Zeitpunkt ist das Frühjahr. Trag dabei Handschuhe, denn der Pflanzensaft kann die Haut reizen.
Wie vermehre ich die Polyscias?
Über Kopfstecklinge im Frühjahr: 10 bis 15 cm lange Triebspitzen abschneiden, die unteren Blätter entfernen und in feuchte Anzuchterde stecken. Mit einer Haube oder Folie abgedeckt bewurzeln sie bei etwa 25 °C in einigen Wochen. Ganz einfach ist das nicht, rechne mit Ausfällen.
Wie dünge und topfe ich sie um?
Von April bis September alle zwei Wochen einen Grünpflanzendünger ins Gießwasser geben, im Winter nicht düngen.
Umtopfen alle zwei bis drei Jahre im Frühjahr, in einen nur wenig größeren Topf mit lockerer, durchlässiger Zimmerpflanzenerde.
Wie schnell wächst die Fiederaralie?
Eher langsam bis mäßig. An einem hellen Platz legt sie pro Jahr einige Zentimeter bis gut 10 cm zu und kann im Zimmer mit den Jahren etwa 1,5 m hoch werden.
Was ist der Unterschied zur Schildaralie oder Zimmeraralie?
Alle drei sind Araliengewächse. Die Fiederaralie hat fein gefiedertes, geschlitztes Laub. Die Schildaralie (Polyscias scutellaria) trägt runde, glänzende Blätter. Die Zimmeraralie (Fatsia japonica) hat große, handförmige Blätter und mag es kühler.
Gibt es die Fiederaralie auch als Kunstpflanze?
Ja, für Plätze ohne genug Licht findest du bei uns den künstlichen Polysciasbaum in fünf Formen von 105 bis 160 cm. Die Fiederaralie hier ist dagegen eine lebende Pflanze, die Licht, Wasser und Dünger braucht.
Ist die Fiederaralie luftreinigend?
Das wird oft behauptet, belastbare Messungen für normale Wohnräume gibt es aber nicht. Einen messbaren Reinigungseffekt versprechen wir deshalb nicht. Regelmäßiges Lüften wirkt deutlich stärker.
Gartenliebhaber
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Wir sind Thomas und Marcel, das Vater-Sohn-Duo von Florade.
Thomas ist der Hobbygärtner und Imker, Marcel der Technikexperte mit kaufmännischem Gespür.
Zusammen haben wir Florade gegründet, um qualitativ hochwertige Gartenprodukte anzubieten, die einfach und effektiv sind.
Wir sind so überzeugt von unseren Produkten, dass wir eine 90-Tage-Geld-zurück-Garantie bieten.
Fiederaralie kaufen: mehrtriebig mit 75 bis 85 cm im Ø-21-cm-Topf
Wer eine Fiederaralie kaufen möchte, findet im Handel oft kleine Stecklinge im 12er-Topf, die erst über Jahre Form annehmen. Bei Florade bekommst du eine ausgewachsene Pflanze mit mehreren Trieben und einer lockeren Krone, rund 75 bis 85 cm hoch inklusive Topf im Ø-21-cm-Kulturtopf. Damit steht sie vom ersten Tag an als Bodenpflanze neben Sofa, Sessel oder Kommode. Sie kommt frisch aus einer niederländischen Gärtnerei, gut verpackt in einem stabilen Karton. Da es sich um ein Naturprodukt handelt, weicht jede Pflanze in Höhe, Breite und Zahl der Triebe etwas von den Fotos ab.
Ming-Aralie: warum die Fiederaralie so asiatisch wirkt
Ming-Aralie ist der zweite gängige Name der Polyscias fruticosa, im Englischen heißt sie Ming Aralia. Der Name spielt auf die fernöstlich wirkende Wuchsform an: Die Triebe verzweigen sich unregelmäßig, das fein geschlitzte Laub sitzt in lockeren Etagen, und die ganze Pflanze erinnert an einen Bonsai oder an eine Tuschezeichnung. Gärtner in Asien ziehen sie tatsächlich gern als Bonsai. Zerreibst du ein Blatt zwischen den Fingern, riecht es leicht würzig, fast wie Petersilie. Die Fiederaralie passt deshalb besonders gut zu ruhigen Einrichtungen mit Holz, Leinen und hellen Wänden.
Die Fiederaralie als Zimmerbaum: Höhe ohne Wucht
Ein Zimmerbaum soll Höhe in den Raum bringen, ohne ihn zu erdrücken. Viele Klassiker tun das mit wenigen großen Blättern, die Fiederaralie mit unzähligen kleinen. Ihre Krone bleibt lichtdurchlässig, sodass Wand und Möbel dahinter sichtbar bleiben, und sie braucht dabei kaum Stellfläche. Mit 75 bis 85 cm reicht sie heute etwa bis zur Oberkante eines Sideboards. Bei guter Pflege legt sie jedes Jahr ein Stück zu und wird im Zimmer mit der Zeit bis etwa 1,5 m hoch. Schneidest du im Frühjahr einzelne Spitzen, verzweigt sie sich und wird dichter, ohne die luftige Form zu verlieren.
Aralie als Zimmerpflanze: was die Fiederaralie braucht
Als Zimmerpflanze stammt die Aralie aus warmen, feuchten Regionen Südostasiens und der pazifischen Inseln. Daraus ergeben sich ihre drei wichtigsten Wünsche: viel Licht ohne pralle Mittagssonne, gleichmäßige Wärme von 18 bis 24 °C und eine eher hohe Luftfeuchtigkeit. Mit trockener Heizungsluft kommt sie zurecht, wenn du sie nicht direkt über den Heizkörper stellst und im Winter gelegentlich mit kalkarmem Wasser besprühst. Kalte Zugluft, etwa an einer oft geöffneten Balkontür, mag sie gar nicht. Bekommt sie diese Bedingungen, ist die Polyscias eine langlebige Zimmerpflanze, die dich viele Jahre begleitet.
Aralie-Arten im Überblick: Fiederaralie, Schildaralie und Zimmeraralie
Unter dem Namen Aralie laufen im Handel mehrere Zimmerpflanzen aus der Familie der Araliengewächse. Die Fiederaralie, Polyscias fruticosa, hat das feinste Laub mit schmalen, geschlitzten Fiederblättchen. Die Schildaralie, Polyscias scutellaria, trägt runde, glänzende Blätter wie kleine Schilde, und die Polyscias balfouriana hat rundliche, oft weiß gerandete Blätter. Die Zimmeraralie, Fatsia japonica, ist mit großen, handförmigen Blättern eine ganz andere Pflanze und verträgt es deutlich kühler. Auch die Strahlenaralie, besser bekannt als Schefflera, gehört zur Verwandtschaft. Pflege und Standort unterscheiden sich deshalb je nach Art spürbar.
Fiederaralie Pflege: gleichmäßig statt viel
Bei der Fiederaralie Pflege kommt es weniger auf die Menge als auf die Regelmäßigkeit an. Gieße, sobald die oberen zwei Zentimeter Erde trocken sind, und zwar durchdringend, aber nie so, dass Wasser im Übertopf stehen bleibt. Sowohl ausgetrocknete Erde als auch Staunässe beantwortet die Polyscias mit gelben Blättern. Am besten nimmst du kalkarmes, zimmerwarmes Wasser. Von April bis September bekommt sie alle zwei Wochen einen Grünpflanzendünger, im Winter gießt du etwas sparsamer und düngst nicht. Umgetopft wird alle zwei bis drei Jahre im Frühjahr in lockere, durchlässige Zimmerpflanzenerde.
Polyscias verliert Blätter? Meist ist der Standort schuld
Dass die Polyscias Blätter verliert, ist die häufigste Sorge mit dieser Pflanze, und meist steckt eine Veränderung dahinter. Nach der Lieferung, nach dem Umstellen oder bei plötzlicher Kälte wirft sie gern einen Teil der älteren Blätter ab. Das sieht dramatisch aus, ist aber eine Anpassung an neue Lichtverhältnisse. Wähle deshalb gleich zu Beginn einen guten Aralie-Standort: hell, etwa einen bis zwei Meter vom Ost-, West- oder Südfenster entfernt, ohne Zugluft und nicht direkt an der Heizung. Lass sie dann stehen und gieße weiter gleichmäßig. Nach einigen Wochen treibt sie an den Triebspitzen neu aus.
Ist die Polyscias giftig? Was du beim Schneiden und Vermehren beachtest
Ja, die Polyscias gilt als leicht giftig. Wie viele Araliengewächse enthält sie Saponine, die bei Katzen und Hunden Erbrechen und Durchfall auslösen können. Die ASPCA führt die nah verwandte Polyscias guilfoylei deshalb als giftig für Hund, Katze und Pferd, die Fiederaralie selbst ist dort nicht einzeln gelistet. Stell sie also außerhalb der Reichweite knabberfreudiger Tiere. Beim Polyscias schneiden trägst du am besten Handschuhe, denn der Saft kann empfindliche Haut reizen. Der beste Zeitpunkt ist das Frühjahr. Aus 10 bis 15 cm langen Triebspitzen kannst du die Polyscias vermehren: in feuchte Anzuchterde stecken, mit einer Haube abdecken und bei etwa 25 °C einige Wochen bewurzeln lassen.
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