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Serbische Fichte – Weihnachtsbaum mit Wurzeln
Serbische Fichte – Weihnachtsbaum mit Wurzeln
Picea omorika
✓ Schlank, winterhart, stadtklimafest
✓ Nach dem Fest auspflanzen
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Beschreibung
Beschreibung
Nach dem Fest landet der Baum an der Straße
Ein geschlagener Baum hält ein paar Wochen. Dann rieseln die Nadeln, und Anfang Januar liegt er zum Abholen am Straßenrand.
Schade um den Baum, der dir über die Feiertage so viel Freude gemacht hat. Schöner wäre einer, der im Garten weiterlebt und jedes Jahr ein Stück wächst.
Serbische Fichte: ein Weihnachtsbaum mit Wurzeln, der weiterwächst
Die Serbische Fichte (Picea omorika) kommt lebend mit ihrem Wurzelballen im Ø-23-cm-Topf, ca. 70 cm hoch, einzeln oder als 2er-Set. Sie wächst schlank, ihre Äste biegen sich leicht nach unten, und die flachen Nadeln sind oben dunkelgrün und unten silbrig gestreift. Zum Fest steht sie bis zu drei Wochen hell und kühl im Haus. Danach gewöhnst du sie langsam wieder an draußen und pflanzt sie in den Garten oder in einen großen Kübel. Sie ist winterhart und verträgt auch Stadtluft.
Eigenschaften
Eigenschaften
- Art: Picea omorika (Serbische Fichte, Omorika-Fichte), Kieferngewächse
- Lieferung: 1 Pflanze oder 2 Pflanzen, je im Ø-23-cm-Topf
- Höhe bei Lieferung: ca. 70 cm ab Topfrand laut Gärtnerei, mit Topf etwa 90 cm, jeder Baum wächst etwas anders
- Wuchs: Schmal kegelförmig bis säulenartig, Äste bogig überhängend mit aufstrebenden Spitzen
- Nadeln: Flach, 1–2 cm, oberseits glänzend dunkelgrün, unterseits mit zwei silbrigen Streifen
- Endhöhe im Garten: Nach Jahrzehnten 15–20 m bei nur 2–3 m Breite, Zuwachs etwa 20–30 cm pro Jahr
- Winterhärte: Winterhart bis etwa −30 °C, im Kübel Wurzelballen vor Durchfrieren schützen
- Standort: Sonnig bis halbschattig, verträgt Stadtklima und Wind gut
- Boden: Durchlässig und frisch, auch kalkhaltig, keine Staunässe
- Drinnen: Höchstens 2–3 Wochen, hell und kühl, nicht neben der Heizung
- Hinweis: Die spitzen Nadeln können bei Haustieren Maul und Magen reizen
Anwendung
Anwendung
- Eingewöhnen: Den Baum vor dem Fest zwei bis drei Tage in einem kühlen, hellen Raum wie Treppenhaus oder Garage stehen lassen.
- Zum Fest: Bis zu drei Wochen an einen hellen Platz mit höchstens etwa 18 °C stellen und den Wurzelballen feucht halten.
- Auspflanzen: Nach dem Fest wieder ein paar Tage kühl stellen, dann an frostfreien Tagen ins Beet oder in einen Kübel mit mindestens Ø 30 cm setzen.

Standort
Hier fühlt sich deine Picea omorika wohl: draußen an einem sonnigen bis halbschattigen Platz, gern auch windig oder in der Stadt, denn sie verträgt Abgase und Hitze besser als die meisten Fichten. Zum Fest darf sie höchstens zwei bis drei Wochen ins Haus. Dort steht sie hell und möglichst kühl, also nicht neben der Heizung und nicht vor einem warmen Südfenster. Vorher und nachher stellst du sie je zwei bis drei Tage in einen kühlen Raum, damit der Temperatursprung nicht zu groß ist. Im Garten mag sie durchlässigen, frischen Boden, der auch kalkhaltig sein darf. Im Kübel braucht sie einen frostfesten Topf mit mindestens Ø 30 cm.
Pflege
So bleibt deine Picea omorika glücklich: Halt den Wurzelballen immer leicht feucht. Drinnen prüfst du ihn alle zwei bis drei Tage mit dem Finger, denn Heizungsluft trocknet schnell aus. Der häufigste Fehler ist ein zu warmer Platz im Haus, dann treibt der Baum vorzeitig aus und verliert Nadeln. Ebenso schädlich ist Wasser, das dauerhaft im Übertopf steht. Lichterketten mit LED werden nicht heiß und schonen die Nadeln. Gedüngt wird erst draußen, einmal im Frühjahr mit etwas Nadelgehölzdünger oder Kompost. Im Winter gießt du Kübelpflanzen an frostfreien Tagen.
Häufige Fragen
Ist die Serbische Fichte winterhart?
Ja. Ausgepflanzt verträgt die Serbische Fichte Fröste bis etwa −30 °C. Im Kübel ist der Wurzelballen empfindlicher. Bei Dauerfrost stellst du den Topf an eine geschützte Hauswand und wickelst ihn in Vlies oder Jute.
Wie lange darf die Fichte zu Weihnachten im Haus stehen?
Höchstens zwei bis drei Wochen. Je kühler und heller der Platz, desto besser. Ideal sind etwa 10 bis 18 °C, also eher Flur, Wintergarten oder ein wenig beheiztes Zimmer als der Platz neben der Heizung.
Wie gewöhne ich den Baum an drinnen und draußen?
Stell ihn vor dem Fest zwei bis drei Tage in einen kühlen, hellen Raum wie Treppenhaus oder Garage. Nach dem Fest machst du es umgekehrt genauso. Erst dann kommt er an einem frostfreien Tag wieder nach draußen.
Kann ich den Weihnachtsbaum nach Weihnachten einpflanzen?
Ja, dafür ist die Serbische Fichte gedacht. Nach der Eingewöhnung pflanzt du sie an einem frostfreien Tag, solange der Boden nicht gefroren ist. Ist es zu kalt, bleibt sie im Topf an einem geschützten Platz draußen und wird im März oder April gepflanzt.
Wie groß wird die Serbische Fichte?
Sie wächst etwa 20 bis 30 cm pro Jahr und wird nach Jahrzehnten 15 bis 20 m hoch, bleibt aber mit 2 bis 3 m Breite sehr schlank. Im Kübel bleibt sie über einige Jahre deutlich kleiner.
Wie hoch ist der Baum bei Lieferung?
Laut Gärtnerei ca. 70 cm ab Topfrand, mit Topf etwa 90 cm. Als Naturprodukt fällt jeder Baum ein wenig anders aus.
Kann ich die Serbische Fichte dauerhaft im Topf halten?
Ja, für einige Jahre. Setz sie in einen frostfesten Kübel mit mindestens Ø 30 cm und topf sie alle zwei bis drei Jahre in ein größeres Gefäß um. Langfristig fühlt sie sich im Gartenboden am wohlsten.
Wie oft muss ich gießen?
Drinnen prüfst du den Wurzelballen alle zwei bis drei Tage und gießt, sobald die Oberfläche antrocknet. Draußen im Beet reicht nach dem Anwachsen meist der Regen, im Kübel gießt du auch im Winter an frostfreien Tagen.
Muss ich die Serbische Fichte schneiden?
Normalerweise nicht, denn sie wächst von selbst schlank. Fichten treiben aus kahlem Holz nicht nach. Kürz deshalb höchstens einzelne störende Zweige im Frühsommer über einer Knospe und lass den Mitteltrieb stehen.
Ist die Serbische Fichte giftig für Katzen und Hunde?
Sie gilt nicht als stark giftig. Die spitzen Nadeln können aber Maul und Magen reizen und bei großen Mengen zu Erbrechen führen. Achte deshalb darauf, dass Haustiere nicht an Zweigen oder heruntergefallenen Nadeln knabbern.
Darf ich die Fichte schmücken?
Ja, mit leichtem Schmuck und LED-Lichterketten, die kaum warm werden. Schwere Kugeln biegen die feinen Äste des jungen Baums nach unten.
Was ist der Unterschied zur Nordmanntanne?
Die Nordmanntanne ist eine Tanne mit weichen, stumpfen Nadeln und breitem Wuchs. Die Serbische Fichte hat kürzere, spitzere Nadeln mit silbriger Unterseite und wächst viel schmaler. Deshalb passt sie auch in kleine Gärten.
Warum lohnt sich das 2er-Set?
Zwei Bäume werden zusammen verpackt und verschickt. Deshalb kostet ein Baum im 2er-Set deutlich weniger als einzeln. Das Set eignet sich zum Beispiel für beide Seiten der Haustür oder als Paar auf der Terrasse.
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Zusammen haben wir Florade gegründet, um qualitativ hochwertige Gartenprodukte anzubieten, die einfach und effektiv sind.
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Serbische Fichte kaufen: lebend mit Wurzelballen im Topf
Wenn du eine Serbische Fichte kaufen möchtest, bekommst du bei Florade einen lebenden Baum mit Wurzelballen, direkt aus einer Gärtnerei in den Niederlanden. Er ist ca. 70 cm hoch und steht im Ø-23-cm-Topf. Du kannst ihn einzeln bestellen oder als 2er-Set, das pro Baum günstiger ist, zum Beispiel für beide Seiten der Haustür. Nach dem Fest pflanzt du ihn aus, und mit jedem Jahr wird er ein Stück größer.
Konifere kaufen, die schmal bleibt
Wer eine Konifere kaufen möchte, achtet meist zuerst auf den Platz. Viele Nadelgehölze werden im Alter breit und nehmen kleinen Gärten das Licht. Die Serbische Fichte bleibt dagegen über Jahrzehnte schmal und wirkt deshalb auch im Vorgarten, im Reihenhausgarten oder im großen Kübel nicht wuchtig. Sie ist immergrün, sehr winterhart und kommt mit Stadtklima, Wind und kalkhaltigem Boden zurecht. Als junger Baum im Topf lässt sie sich fast das ganze Jahr pflanzen, solange der Boden nicht gefroren ist.
Picea omorika: die Fichte aus dem Drinatal
Picea omorika wächst wild nur in einem kleinen Gebiet an der Drina zwischen Serbien und Bosnien. Dort hat sie der Botaniker Josif Pančić 1875 beschrieben. Ihr schmaler Wuchs ist eine Anpassung an schneereiche Berghänge, denn Schnee rutscht von den überhängenden Ästen ab, statt sie zu brechen. In Gärten und Parks ist sie heute eine der beliebtesten Fichten, weil sie wenig Platz braucht und Hitze, Wind und Abgase besser verträgt als die heimische Rotfichte.
Weihnachtsbaum mit Wurzeln: so übersteht er das Fest
Ein Weihnachtsbaum mit Wurzeln wächst nach dem Fest nur weiter, wenn er die Zeit im Haus gut übersteht. Entscheidend ist vor allem die Wärme: Mehr als zwei bis drei Wochen in Heizungsluft schwächen jeden lebenden Baum, er treibt zu früh aus und verliert Nadeln. Stell deine Serbische Fichte deshalb so kühl und hell wie möglich und halte den Ballen feucht. Davor und danach hilft je eine Eingewöhnung von zwei bis drei Tagen in einem kühlen Raum. Anschließend kommt sie an einem frostfreien Tag ins Beet oder in einen großen Kübel.
Omorika-Fichte: so schnell wächst sie
Eine Omorika-Fichte legt im Garten etwa 20 bis 30 cm pro Jahr zu und bleibt dabei schmal. Nach rund zehn Jahren ist sie ungefähr drei bis vier Meter hoch und meist nur gut einen Meter breit. Ausgewachsen erreicht sie nach Jahrzehnten 15 bis 20 m. Plan deshalb beim Auspflanzen nach oben Raum ein, zur Seite reichen zwei bis drei Meter Abstand zu Haus und Nachbargrenze.
Serbische Fichte im Topf halten
Im Kübel bleibt die Serbische Fichte einige Jahre ein dekorativer Baum für Terrasse oder Eingang. Wähle einen frostfesten Topf mit mindestens Ø 30 cm und Abzugsloch und fülle ihn mit strukturstabiler Kübelpflanzenerde. Im Topf trocknet der Ballen schneller aus als im Beet. Gieß deshalb auch im Winter an frostfreien Tagen. Bei Dauerfrost stellst du den Kübel an die Hauswand und wickelst ihn in Vlies oder Jute, damit die Wurzeln nicht durchfrieren.
Serbische Fichte schneiden: meist unnötig
Die Serbische Fichte behält ihre schlanke Form von selbst, deshalb musst du sie normalerweise nicht schneiden. Fichten treiben aus altem, kahlem Holz nicht wieder aus. Ein Rückschnitt bis ins Innere hinterlässt deshalb bleibende Lücken. Störende Äste kürzt du am besten im Frühsommer, wenn die hellgrünen Maitriebe fertig sind, und schneidest immer über einer Seitenknospe. Den Haupttrieb an der Spitze lässt du stehen, sonst verliert der Baum seine typische Silhouette.
Serbische Fichte pflanzen: Standort und Boden
Zum Pflanzen der Serbischen Fichte suchst du einen sonnigen bis halbschattigen Platz. Der Boden darf lehmig, sandig oder kalkhaltig sein, nur dauerhaft nass sollte er nicht sein. Heb ein Loch aus, das doppelt so breit ist wie der Wurzelballen, und setz den Baum so tief, wie er im Topf stand. Danach trittst du die Erde fest und gießt kräftig an. Nach Weihnachten pflanzt du an einem frostfreien Tag. Ist der Boden gefroren, wartest du im Topf an einem geschützten Platz bis zum Frühjahr.
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