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Mahagonigras
Mahagonigras
Uncinia rubra 'Everflame'
✓ Immergrün und winterhart
✓ Pflegeleicht für Beet, Kübel
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Beschreibung
Beschreibung
Grüne Beete, die im Winter kahl und langweilig wirken?
Sobald die Blütezeit vorbei ist, verlieren viele Beete, Kübel und Balkone ihre Farbe. Zurück bleibt Grün in Grün – oder gähnende Leere bis zum nächsten Frühjahr.
Und die meisten farbigen Pflanzen sind heikel: Sie brauchen viel Pflege, vertragen keinen Frost und sind nach dem ersten kalten Winter verschwunden. Farbe, die bleibt, ist selten.
Ein Farbakzent, der das ganze Jahr hält
Das Mahagonigras 'Everflame' setzt mit seinem leuchtend rotbraunen Laub einen dauerhaften Blickfang – im Beet, im Kübel und auf dem Balkon. Es ist winterhart, wintergrün und dabei angenehm pflegeleicht: sonniger bis halbschattiger Standort, regelmäßig gießen, fertig. So bringst du Struktur und warme Farbe in deinen Garten, ohne ständig nachpflanzen zu müssen.
Eigenschaften
Eigenschaften
- Botanischer Name: Uncinia rubra 'Everflame'
- Pflanzentyp: Immergrünes Ziergras (Segge)
- Topfgröße: Ø 17 cm
- Wuchshöhe: ca. 50 cm (Lieferzustand)
- Wuchsbreite: ca. 20 bis 30 cm
- Blattfarbe: Rotbraun (Mahagoni)
- Standort: Sonnig bis halbschattig
- Boden: Durchlässig, locker, frisch
- Winterhärte: bis ca. -15 °C (im Kübel mit Winterschutz)
- Blütezeit: Mai bis Juni
- Herkunft (Anzucht): Deutschland / Niederlande
Anwendung
Anwendung
- Standort: Sonnigen bis halbschattigen Platz mit durchlässigem Boden wählen.
- Einpflanzen: In Beet oder Kübel setzen und gründlich angießen.
- Pflegen: Regelmäßig gießen und im Kübel leicht vor Frost schützen.

Sonniger Standort für kräftige Farbe
An einem sonnigen bis halbschattigen Platz leuchtet das rotbraune Laub am intensivsten. Ein durchlässiger, lockerer Boden ist die beste Basis.
Gießen ohne Staunässe
Halte den Wurzelballen gleichmäßig feucht und vermeide Staunässe. Im Kübel sorgt eine Drainageschicht für gesunde Wurzeln.
Häufige Fragen
Ist das Mahagonigras winterhart?
Ja. Das Mahagonigras verträgt Temperaturen bis etwa minus 15 Grad Celsius. Im Beet kommt es in den meisten Regionen gut durch den Winter. Im Kübel empfehlen wir einen leichten Winterschutz, zum Beispiel Vlies um das Gefäß und einen geschützten Standort.
Behält das Gras im Winter seine rote Farbe?
In milden Wintern bleibt das Laub wintergrün und behält seine rotbraune Färbung. Bei strengem Frost oder in rauen Lagen kann es an Farbe verlieren und treibt im Frühjahr wieder frisch aus. Ein sonniger Standort fördert die intensive Färbung.
Eignet sich die Pflanze für Kübel und Balkon?
Ja, sehr gut. Der kompakte, überhängende Horst macht auf Balkon und Terrasse eine gute Figur, einzeln im Topf oder in gemischten Gefäßen. Wichtig ist ein durchlässiges Substrat und ein Abzugsloch, damit keine Staunässe entsteht.
Wie oft muss ich das Mahagonigras gießen?
Wir empfehlen, regelmäßig zu gießen und den Wurzelballen gleichmäßig feucht zu halten. Staunässe sollte vermieden werden. Im Kübel trocknet die Erde schneller aus als im Beet, hier lohnt sich häufigeres Kontrollieren, besonders an heißen Tagen.
Sonniger oder halbschattiger Standort?
Am besten gedeiht das Gras an einem sonnigen Platz, dort färbt sich das Laub am kräftigsten. Ein halbschattiger Standort wird ebenfalls vertragen. Der Boden sollte locker und gut durchlässig sein.
Wie groß wird die Pflanze?
Art-typisch erreicht das Mahagonigras eine Höhe und Breite von etwa 20 bis 30 Zentimetern und bleibt damit angenehm kompakt. Die gelieferte Topfware mit Ø 17 cm ist bereits gut entwickelt und rund 50 cm hoch inklusive der überhängenden Halme.
Muss ich das Gras schneiden?
Ein Rückschnitt ist nicht zwingend nötig. Wir empfehlen, den Horst alle zwei bis drei Jahre zu teilen und schwache Triebe zu entfernen. Das fördert einen dichten Wuchs und eine kräftige Färbung.
Ist das Mahagonigras giftig für Haustiere?
Ziergräser und Seggen gelten allgemein als ungiftig. Für Uncinia rubra sind keine giftigen Inhaltsstoffe bekannt. Trotzdem raten wir, das ausgiebige Fressen von Pflanzenteilen durch Haustiere generell zu vermeiden.
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Mahagonigras: rotes Ziergras für das ganze Jahr
Das Mahagonigras verdankt seinen Namen dem warmen, rotbraunen Ton seiner schmalen Halme, der an poliertes Mahagoni erinnert. Anders als viele Sommerblüher hält dieses Ziergras seine Farbe über die Saison hinaus und bleibt in milden Wintern grün bis rot. Im Beet bildet es einen kompakten, leicht überhängenden Horst, der sich elegant zu Stauden und Gehölzen gesellt. Weil es pflegeleicht und winterhart ist, eignet es sich auch für Einsteiger, die dauerhaft Farbe suchen. So wird das Mahagonigras zum unkomplizierten Struktur- und Farbgeber im Garten.
Rotes Ziergras als Blickfang im Beet
Ein rotes Ziergras bringt Kontrast in Pflanzungen, die sonst von Grüntönen dominiert werden. Vor dunkler Erde oder zwischen silbrigem Laub kommt die rotbraune Färbung besonders intensiv zur Geltung, vor allem an sonnigen Standorten. Die feinen, überhängenden Halme sorgen für Bewegung, wenn der Wind durch das Beet streicht. Kombiniert mit niedrigen Polsterstauden oder Kies entsteht schnell ein moderner, strukturierter Look. Als Vordergrund- oder Randbepflanzung setzt das rote Ziergras gezielt Akzente.
Uncinia rubra: Herkunft und Wuchs
Uncinia rubra gehört botanisch zu den Seggen und wird gelegentlich auch der Gattung Carex zugeordnet. Ursprünglich stammt die Art aus Neuseeland, wo sie an offenen, sonnigen Standorten wächst. Sie bildet dichte, horstige Büschel mit schmalen Blättern und erreicht im Beet meist eine Höhe von 20 bis 30 Zentimetern. Charakteristisch sind die hakenförmigen Samenstände nach der Blüte, die der Pflanze den Beinamen Hakensegge einbringen. Für den Garten ist Uncinia rubra damit ein pflegeleichtes, dekoratives Gras mit besonderem Farbspiel.
Ziergras winterhart durch den Frost bringen
Wer ein winterhartes Ziergras sucht, trifft mit dem Mahagonigras eine solide Wahl: Es verträgt Temperaturen bis etwa minus 15 Grad Celsius. Im Beet ausgepflanzt kommt es in den meisten Regionen gut durch den Winter, während es im Kübel etwas mehr Aufmerksamkeit braucht. Dort schützt du den Wurzelballen am besten mit Vlies oder stellst das Gefäß an eine geschützte Hauswand. In rauen Lagen empfiehlt sich zusätzlich ein leichter Sonnenschutz bei kahlem Frost. So bleibt das Gras auch nach kalten Monaten vital und zeigt seine Farbe.
Mahagonigras 'Everflame' – die Sorte im Detail
Die Sorte 'Everflame' zählt zu den farbstärksten Formen des Mahagonigrases und leuchtet in kräftigem Rotbraun. Ihre Halme wirken wie kleine Flammen, die sich in der Sonne noch intensiver färben. Mit einem kompakten Wuchs von rund 20 bis 30 Zentimetern bleibt sie schön überschaubar und passt in kleine Beete ebenso wie in Gefäße. 'Everflame' ist wintergrün und behält ihr Laub in milden Wintern. Damit vereint die Sorte auffällige Optik mit unkomplizierter Handhabung.
Uncinia rubra 'Everflame' pflanzen und pflegen
Am wohlsten fühlt sich Uncinia rubra 'Everflame' an einem sonnigen bis halbschattigen Platz mit durchlässigem, lockerem Boden. Staunässe verträgt die Segge nicht, daher lohnt sich im Kübel eine Drainageschicht am Gefäßgrund. Gieße regelmäßig, ohne den Wurzelballen dauerhaft nass zu halten, und dünge in der Wachstumszeit nur sparsam. Alle zwei bis drei Jahre kannst du den Horst teilen und schwache Triebe entfernen, was Wuchs und Farbe fördert. Mit diesen wenigen Handgriffen bleibt die Pflanze über Jahre attraktiv.
Rote Segge für Kübel und Balkon
Als rote Segge macht das Mahagonigras auch im Topf eine gute Figur und bringt Farbe auf Balkon und Terrasse. Der kompakte Horst passt in einzelne Gefäße genauso wie in gemischte Kübelarrangements mit anderen Stauden. Weil die Segge pflegeleicht ist, genügen ein heller Standort und regelmäßiges Gießen für ein gesundes Erscheinungsbild. In Kombination mit immergrünen Partnern entsteht eine Bepflanzung, die auch außerhalb der Blütezeit lebendig wirkt. So lässt sich selbst wenig Platz farbenfroh gestalten.
Ziergras rot kombinieren und verwenden
Ein rotes Ziergras entfaltet seine Wirkung besonders in bewusst gesetzten Kombinationen. Neben grünem Laub, silbrigen Blattschmuckstauden oder blau blühenden Nachbarn hebt sich der Mahagoni-Ton klar ab. Im Steingarten sorgt das Gras für weiche Struktur zwischen harten Steinen, im Staudenbeet für einen warmen Farbtupfer. Auch als wiederkehrendes Gestaltungselement entlang eines Weges schafft es Ruhe und Zusammenhalt. Dank seiner Anpassungsfähigkeit lässt sich das Ziergras vielseitig in Gärten jeder Größe einsetzen.
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