und 3513 weitere Personen lieben unsere Produkte
Geweihfarn
Geweihfarn
Platycerium bifurcatum
✓ Ungiftig für Katzen und Hunde
✓ Im Hängetopf mit Haken
Verfügbarkeit für Abholungen konnte nicht geladen werden
90 Tage
kostenlose Rückgabe
Kostenloser
Versand ab 89€
Einfache Retoure
Kauf auf Rechnung
mit Klarna & PayPal
Beschreibung
Beschreibung
Eine Zimmerpflanze, die nicht wie jede andere aussieht
Auf vielen Fensterbänken stehen die gleichen Grünpflanzen, und irgendwann sieht jede Wohnung ähnlich aus. Wer etwas Besonderes für Wand, Regal oder Badezimmer sucht, landet oft bei empfindlichen Exoten, die nach wenigen Wochen schlappmachen.
Und wer Katze oder Hund hat, fragt sich zusätzlich, ob die neue Pflanze überhaupt in Reichweite hängen darf.
Der Geweihfarn bringt ein Stück Regenwald an die Wand
Der Geweihfarn (Platycerium bifurcatum) wächst in seiner Heimat Australien und Neuguinea auf Bäumen. Seine graugrünen, fein behaarten Wedel gabeln sich wie ein Hirschgeweih, am Grund legen sich runde Schildblätter um den Topf. Die amerikanische Tierschutzorganisation ASPCA führt ihn als ungiftig für Katzen und Hunde. Du bekommst ihn im Ø-17-cm-Hängetopf mit Haken, mit Topf rund 45 bis 50 cm hoch. Häng ihn hell, aber ohne pralle Sonne, und tauch den Ballen ins Wasser, sobald er fast trocken ist.
Eigenschaften
Eigenschaften
- Botanischer Name: Platycerium bifurcatum
- Deutsche Namen: Geweihfarn, Hirschgeweihfarn, Elchgeweihfarn
- Pflanzenfamilie: Polypodiaceae (Tüpfelfarngewächse)
- Herkunft der Art: Ostaustralien, Neuguinea und Java, dort als Aufsitzerpflanze auf Bäumen
- Blattformen: Runde Schildblätter am Grund und gegabelte, geweihartige Wedel
- Blattfarbe: Graugrün mit feinem, silbrig-weißem Haarfilz
- Lieferhöhe: ca. 45 bis 50 cm mit Topf, die Wedel ragen etwa 30 bis 35 cm über den Topfrand
- Topfgröße: Ø 17 cm
- Topf: Hängetopf aus Kunststoff in Anthrazit mit Aufhängung und Haken
- Standort: Hell, ohne direkte Mittagssonne
- Temperatur: 18 bis 24 °C, nicht unter 12 °C
- Luftfeuchtigkeit: Gern über 50 %, ideal im hellen Bad
- Gießen: Ballen tauchen, sobald das Substrat fast trocken ist
- Haustiere: Laut ASPCA ungiftig für Katzen, Hunde und Pferde
- Herkunft: Gärtnerei in den Niederlanden
Anwendung
Anwendung
- Aufhängen: Den Hängetopf am Haken an einen hellen Platz ohne pralle Mittagssonne hängen.
- Tauchen: Den Ballen etwa alle ein bis zwei Wochen zehn Minuten in kalkarmes Wasser tauchen.
- Schildblätter lassen: Braune, runde Schildblätter am Grund nicht entfernen, sie schützen die Wurzeln.

Standort
Hier fühlt sich dein Geweihfarn wohl: hängend an einem hellen Platz ohne pralle Mittagssonne, etwa ein bis zwei Meter neben einem Ost- oder Westfenster. Ideal sind 18 bis 24 °C, unter 12 °C sollte es nicht werden, und kalte Zugluft mag er nicht. Je feuchter die Luft, desto wohler fühlt er sich, deshalb ist ein helles Badezimmer oder die Küche ein sehr guter Platz. Über der Heizung trocknen die Wedel dagegen schnell aus. Umtopfen musst du ihn nur alle zwei bis drei Jahre, dann in luftige Orchideenerde.
Pflege
So bleibt dein Geweihfarn glücklich: Tauch den Ballen etwa alle ein bis zwei Wochen zehn Minuten in zimmerwarmes, kalkarmes Wasser und lass ihn gut abtropfen, im Winter seltener. Der häufigste Fehler ist Gießen in kleinen Schlucken auf einen nassen Ballen, das führt zu Fäulnis. Die Blätter wischst du nie ab, ihr feiner Haarfilz schützt sie. Braune Schildblätter am Grund bleiben dran, sie gehören zur Pflanze. Von April bis September gibst du einmal im Monat Dünger in halber Dosis ins Tauchwasser.
Häufige Fragen
Wie groß ist der Geweihfarn bei Lieferung?
Er steht in einem Hängetopf mit 17 cm Durchmesser und ist mit Topf rund 45 bis 50 cm hoch. Die Wedel ragen etwa 30 bis 35 cm über den Topfrand und breiten sich ähnlich weit zur Seite aus.
Als Naturprodukt sieht jede Pflanze etwas anders aus.
Ist der Hängetopf mit Haken im Lieferumfang?
Ja. Der Geweihfarn kommt in einem anthrazitfarbenen Kunststoff-Hängetopf mit drei Drähten und einem Haken. Du kannst ihn sofort an einen Deckenhaken, eine Stange oder einen Wandarm hängen.
Wenn du ihn lieber auf ein Brett aufbinden möchtest, geht das jederzeit später.
Ist der Geweihfarn giftig für Katzen und Hunde?
Nein. Die amerikanische Tierschutzorganisation ASPCA führt den Geweihfarn (Platycerium bifurcatum) als ungiftig für Katzen, Hunde und Pferde.
Frisst ein Tier größere Mengen, kann das wie bei jeder Pflanze den Magen reizen. Hängend ist er außerdem gut vor neugierigen Pfoten geschützt.
Wie gieße ich den Geweihfarn richtig?
Am besten gar nicht von oben, sondern mit einem Tauchbad: Stell den Topf etwa zehn Minuten in zimmerwarmes, kalkarmes Wasser und lass ihn danach gut abtropfen. Im Sommer ist das etwa alle ein bis zwei Wochen nötig, im Winter seltener.
Tauche erst wieder, wenn sich das Substrat fast trocken anfühlt. Dauernässe verträgt er nicht.
Warum werden die runden Blätter am Grund braun?
Das sind die Schildblätter, und dass sie braun und papierartig werden, ist ganz normal. Sie schützen die Wurzeln, speichern Wasser und werden mit der Zeit von neuen, grünen Schildblättern überwachsen.
Wir empfehlen, sie nie abzuschneiden oder abzuziehen.
Warum bekommt mein Geweihfarn braune Flecken?
Trockene braune Flecken auf den Geweihblättern entstehen meist durch pralle Sonne oder einen zu lange ausgetrockneten Ballen. Werden die Blätter am Grund dunkel und weich, war es dagegen zu nass.
Ein heller Platz ohne Mittagssonne und regelmäßige Tauchbäder mit Abtrockenphase dazwischen beugen beidem vor.
Was ist der braune Belag unter den Blattspitzen?
Das sind die Sporen, mit denen sich der Farn vermehrt. Sie bilden sich als samtiger, rostbrauner Belag auf der Unterseite älterer Geweihblätter.
Der Belag ist kein Schädling und keine Krankheit, du kannst ihn einfach lassen.
Darf ich die Blätter abwischen oder mit Blattglanz behandeln?
Nein. Die Blätter tragen einen feinen Filz aus winzigen Sternhaaren, der sie vor Sonne und Austrocknung schützt. Beim Abwischen geht er verloren und wächst nicht nach.
Staub entfernst du am besten mit einem weichen Pinsel oder lässt ihn beim Tauchbad einfach mit abspülen.
Wo hängt der Geweihfarn am besten?
An einem hellen Platz ohne direkte Mittagssonne, etwa ein bis zwei Meter neben einem Ost- oder Westfenster. Ideal sind 18 bis 24 °C und eine eher hohe Luftfeuchtigkeit.
Ein helles Badezimmer oder die Küche sind deshalb besonders gut geeignet. Direkt über der Heizung fühlt er sich nicht wohl.
Kann ich den Geweihfarn auf ein Brett binden?
Ja, das ist optional und am besten im Frühjahr möglich. Leg feuchtes Torfmoos auf ein unbehandeltes Brett, setz den Ballen darauf und fixiere ihn mit Nylonschnur oder dünnem Draht.
Aufgebunden tauchst du dann das ganze Brett ins Wasser. Neue Schildblätter wachsen mit der Zeit über die Schnur.
Wie dünge ich den Geweihfarn?
Von April bis September reicht etwa einmal im Monat ein Flüssigdünger für Grünpflanzen oder Orchideen in halber Dosis, den du ins Tauchwasser gibst. Im Winter düngst du nicht.
Zu viel Dünger schadet mehr als zu wenig.
Wann muss ich den Geweihfarn umtopfen?
Selten, meist reicht es alle zwei bis drei Jahre im Frühjahr. Nimm ein luftiges Substrat, etwa Orchideenerde mit etwas Torfmoos, und einen nur wenig größeren Topf.
Die Schildblätter dürfen dabei nicht beschädigt werden, sie umschließen oft schon den Topfrand.
Kann ich den Geweihfarn vermehren?
Ja, über Kindel. Ältere Pflanzen bilden am Rand kleine Ableger mit eigenen Wurzeln, die du im Frühjahr mit etwas Wurzelballen abtrennst und einzeln einsetzt oder aufbindest.
Die Anzucht aus Sporen ist möglich, dauert aber oft über ein Jahr.
Ist der Geweihfarn luftreinigend?
Dafür gibt es beim Geweihfarn keine belastbaren Belege. Er wurde in der bekannten NASA-Studie von 1989 nicht untersucht, und auch für die getesteten Pflanzen gilt: In einer normalen Wohnung bräuchte man sehr viele Pflanzen, um einen messbaren Effekt zu erzielen.
Wir empfehlen ihn deshalb als besonderen Blickfang, nicht als Luftreiniger. Regelmäßiges Lüften ersetzt er nicht.
Darf der Geweihfarn im Sommer nach draußen?
Ja, an einen geschützten, hellen Platz ohne direkte Sonne, sobald die Nächte dauerhaft über 15 °C liegen. Dort freut er sich über die feuchte Luft und gelegentlichen warmen Regen.
Hol ihn im Herbst vor den ersten kühlen Nächten wieder herein.
Gartenliebhaber
Start-Up
Garten lieben
Dein Traumhaus und -garten, unsere Mission
Wir sind Thomas und Marcel, das Vater-Sohn-Duo von Florade.
Thomas ist der Hobbygärtner und Imker, Marcel der Technikexperte mit kaufmännischem Gespür.
Zusammen haben wir Florade gegründet, um qualitativ hochwertige Gartenprodukte anzubieten, die einfach und effektiv sind.
Wir sind so überzeugt von unseren Produkten, dass wir eine 90-Tage-Geld-zurück-Garantie bieten.
Geweihfarn kaufen: der Farn mit dem Hirschgeweih
Kaum eine Zimmerpflanze sieht so ungewöhnlich aus wie der Geweihfarn. Seine Wedel wachsen nicht gefiedert wie bei den meisten Farnen, sondern breit und ledrig und gabeln sich an den Enden wie das Geweih eines Hirschs. Wenn du einen Geweihfarn kaufen möchtest, bekommst du ihn bei Florade im Ø-17-cm-Hängetopf mit Haken, frisch aus einer niederländischen Gärtnerei. Mit Topf ist er rund 45 bis 50 cm hoch, die graugrünen Wedel ragen etwa 30 bis 35 cm über den Rand. So kannst du ihn sofort aufhängen und musst nicht erst eine Ampel oder ein Brett besorgen.
Platycerium bifurcatum: Steckbrief des Geweihfarns
Botanisch heißt der Geweihfarn Platycerium bifurcatum, was sich frei als zweigabeliges Breithorn übersetzen lässt. Die Art stammt aus Ostaustralien, Neuguinea und Java und wächst dort als Aufsitzerpflanze auf Baumstämmen, ohne den Baum anzuzapfen. Typisch sind zwei völlig verschiedene Blattformen: Runde Schildblätter legen sich flach an die Unterlage, sammeln Wasser und Laub und schützen die Wurzeln. Daraus wachsen die gegabelten Geweihblätter, auf deren Unterseite sich später die Sporen als brauner, samtiger Belag bilden. Ein feiner Filz aus winzigen Sternhaaren gibt der ganzen Pflanze ihren silbrigen Schimmer.
Geweihfarn Pflege: tauchen statt gießen
In der Natur bekommt der Geweihfarn Regen in kräftigen Schauern, danach trocknet er wieder ab. Genau so pflegst du ihn auch im Zimmer: Statt ihn in kleinen Schlucken zu gießen, tauchst du den Ballen etwa alle ein bis zwei Wochen für zehn Minuten in zimmerwarmes, möglichst kalkarmes Wasser und lässt ihn gut abtropfen. Fühlt sich das Substrat danach noch feucht an, wartest du mit dem nächsten Tauchbad. Im Winter braucht er deutlich seltener Wasser als im Sommer. Die Blätter wischst du nie ab, denn der feine Haarfilz schützt sie vor Austrocknung und lässt sich nicht nachbilden.
Der richtige Standort für den Geweihfarn
Der Geweihfarn mag es hell, aber ohne pralle Mittagssonne, etwa ein bis zwei Meter neben einem Ost- oder Westfenster. An zu dunklen Plätzen wächst er kaum und bildet nur kleine Wedel, in praller Sonne bekommen die Blätter braune Flecken. Ideal sind 18 bis 24 °C, unter 12 °C sollte es auch im Winter nicht werden. Weil er aus dem feuchten Regenwald stammt, ist ein helles Badezimmer mit Fenster ein sehr guter Platz für diesen Farn, ebenso die Küche. Über der Heizung oder in kalter Zugluft hängt er dagegen schlecht.
Geweihfarn hängend oder an der Wand
Weil der Geweihfarn von Natur aus an Bäumen wächst, kommt er hängend am besten zur Geltung. Deiner wird im Hängetopf mit drei Drähten und einem Haken geliefert, den du direkt an einen Deckenhaken, eine Gardinenstange oder einen Wandarm hängen kannst. So wachsen die Wedel frei nach allen Seiten und werden nicht gegen eine Fensterbank gedrückt. Möchtest du den Geweihfarn an der Wand haben, kannst du ihn später auf ein Brett aufbinden und wie ein lebendes Bild aufhängen. Beides ist optional, im Hängetopf ist er sofort fertig.
Geweihfarn aufbinden: so kommt er aufs Brett
Aufbinden ist kein Muss, aber eine schöne Art, den Geweihfarn wie in der Natur zu zeigen. Dafür eignet sich ein unbehandeltes Holzbrett oder ein Stück Rinde, etwa doppelt so groß wie der Wurzelballen. Du legst eine dicke Schicht feuchtes Torfmoos auf das Brett, setzt den Ballen mit den Schildblättern mittig darauf und fixierst ihn mit Nylonschnur oder dünnem Draht, ohne die Blätter einzuschneiden. Mit der Zeit wachsen neue Schildblätter über die Schnur und halten die Pflanze von selbst. Aufgebunden tauchst du dann das ganze Brett für einige Minuten ins Wasser. Am besten klappt das im Frühjahr.
Braune Blätter: Schildblätter dürfen braun werden
Viele erschrecken, wenn die runden Blätter am Grund braun und papierartig werden, dabei ist das beim Geweihfarn ganz normal. Die Schildblätter sterben nach einiger Zeit ab, bleiben aber als Schutzschicht für die Wurzeln und als Wasserspeicher an der Pflanze. Entferne sie deshalb nie, darüber wachsen von selbst neue, frischgrüne Schildblätter. Auch der braune, samtige Belag unter den Spitzen älterer Geweihblätter ist kein Schaden, sondern das sind die Sporen. Sorgen musst du dir erst machen, wenn die Geweihblätter braune, trockene Flecken bekommen: Dann ist es zu sonnig oder der Ballen war zu lange trocken. Werden sie am Grund schwarz und weich, war es zu nass.
Geweihfarn vermehren über Kindel
Am einfachsten vermehrst du den Geweihfarn über Kindel. Ältere Pflanzen bilden am Rand kleine Ableger mit eigenen Schildblättern und Wurzeln, die du im Frühjahr mit einem scharfen Messer und etwas Wurzelballen abtrennst. Setz das Kindel in einen kleinen Topf mit luftigem Substrat aus Orchideenerde und Torfmoos oder binde es gleich auf ein kleines Brett. In den ersten Wochen hältst du es etwas feuchter und wärmer als die Mutterpflanze. Die Vermehrung über Sporen ist dagegen eine Geduldsprobe und dauert oft mehr als ein Jahr, bis kleine Pflanzen entstehen.
90 Tage gratis Rückgabe
Risikofrei Einkaufen - 3 Monate
Zeit für deine Entscheidung
1-2 Tage Versand
Kostenloser Versand ab 89€ mit
GLS Klima Protect
Sichere Bezahlung
Verschlüsselte Transaktionen für
deine Sicherheit
Schneller Kundensupport
Wir sind schnell da, wenn du uns
brauchst