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Mäusegitter Edelstahl – feinmaschiges Drahtgitter 20 × 15 cm, zuschneidbar

Mäusegitter Edelstahl – feinmaschiges Drahtgitter 20 × 15 cm, zuschneidbar

Verschließt die Wege, auf denen Mäuse ins Haus kommen


Herbstsale bei Florade – bis zu 30 % sparen, nur bis zum 25.10.2026
✓ Edelstahl statt Bauschaum – wird nicht durchgenagt
✓ Blätter 20 × 15 cm, mit der Blechschere frei zuschneidbar
✓ Rostfrei und witterungsfest – auch im Lichtschacht und am Abfluss
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Beschreibung

Mäuse brauchen keine offene Tür – ein Spalt genügt

Sobald es draußen kühl wird, suchen Mäuse das Warme. Sie kommen selten dort herein, wo man sie vermutet: Es sind die Lüftungsschlitze im Sockel, der offene Lichtschacht am Kellerfenster, die Rohrdurchführung hinter der Waschmaschine, der Spalt unter der Garagentür. Wo eine Maus den Kopf durchbekommt, passt der Rest hinterher.

Fallen und Köder greifen erst, wenn das Tier schon drin ist – dann sitzt es meist bereits in der Dämmung. Und die üblichen Provisorien halten nicht: Bauschaum und Silikon werden durchgenagt, Kunststoffgitter ebenso. Was bleibt, ist eine Barriere, die sich nicht durchbeißen lässt.

Edelstahlgewebe, das sich anpassen lässt

Diese Blätter aus feingewebtem Edelstahl messen jeweils 20 × 15 cm und lassen sich mit einer Blechschere auf Maß schneiden, biegen und in die Öffnung klemmen oder verschrauben. Edelstahl rostet nicht – das Gitter kann draußen bleiben, im Lichtschacht ebenso wie am Abfluss. Erhältlich als 1, 3, 6, 10 oder 20 Blätter, je nachdem, wie viele Öffnungen im Haus zu schließen sind.

Eigenschaften

  • Typ: feinmaschiges Drahtgitter als Mäuse- und Insektensperre
  • Material: feingewebter Edelstahl, rostfrei
  • Blattmaß: 20 × 15 cm
  • Menge: wahlweise 1, 3, 6, 10 oder 20 Blätter
  • Verarbeitung: mit Blechschere schneidbar, von Hand biegbar
  • Einsatz: Lüftungsschlitze, Kellerfenster und Lichtschächte, Rohrdurchführungen, Abflüsse, Dachrinnen, Hochbeete
  • Hinweis: Beim Zuschneiden entstehen scharfe Kanten – Handschuhe tragen
  • Hinweis: Die Maschenweite ist vom Hersteller nicht ausgewiesen. Vor dem Einbau an einer schmalen Öffnung prüfen, ob das Gewebe für den Zweck fein genug ist.

Anwendung

  1. Die Öffnung ausmessen und rundum zwei bis drei Zentimeter Überstand einplanen.
  2. Das Blatt mit einer Blechschere zuschneiden – Handschuhe tragen, die Schnittkanten sind scharf.
  3. Den Überstand rundum umknicken, damit keine offenen Drahtenden stehen bleiben.
  4. Das Gitter in die Öffnung klemmen, hinter das Lüftungsgitter legen oder mit Schrauben und Unterlegscheiben fixieren.
  5. Sitz prüfen: An keiner Kante darf ein Spalt bleiben – Mäuse nutzen genau diese Stelle.
  6. Im Frühjahr einmal kontrollieren, ob sich das Gewebe gelöst hat oder zugesetzt ist.
Vollständige Details anzeigen

Warum das Mäusegitter von Florade?

Merkmal
Mäusegitter Edelstahl, Blätter 20 × 15 cm
Öffnung ausschäumen
Wird nicht durchgenagt – Edelstahl statt Schaum
Schließt die Öffnung wirklich, statt sie nur zu verdecken
Lässt sich mit Schaum kombinieren: Gitter darunter, Schaum darüber
Bleibt über Jahre dicht, ohne nachzuarbeiten
Auch im Feuchten und im Erdreich beständig
Edelstahlgitter wird mit einer Blechschere auf Maß zugeschnitten

Edelstahl lässt sich nicht durchnagen

Bauschaum, Silikon und Kunststoffgitter halten eine Maus nicht auf – sie sind in einer Nacht durch. Ein Gewebe aus Edelstahl ist die Grenze, an der es aufhört. Deshalb gehört es unter den Schaum, nicht daneben.

Rohrende mit feinmaschigem Edelstahlgitter verschlossen

Mit der Blechschere auf Maß

Kein Loch gleicht dem anderen. Die Blätter mit 20 × 15 cm werden zugeschnitten, gebogen und in die Öffnung geklemmt oder verschraubt. Zwei Zentimeter Überstand umknicken: Das versteift den Rand und entschärft die scharfe Schnittkante.

Bodenablauf mit feinmaschigem Edelstahlgitter abgedeckt

Rostfrei, auch wenn es nass wird

Im Lichtschacht steht Wasser, am Abfluss sowieso. Verzinktes Gewebe rostet genau dort, wo es geschnitten wurde. Edelstahl nicht – und das an einer Stelle, die man einmal einbaut und danach jahrelang nicht mehr ansieht.

Häufige Fragen

Wie fein ist das Gewebe?

Der Hersteller weist keine Maschenweite aus, deshalb nennen wir hier bewusst keine Zahl. Das Gewebe ist fein gewebt und für die typischen Einsatzstellen gedacht. Prüfe vor dem Einbau an einer schmalen Öffnung, ob es für deinen Zweck fein genug ist – bei Mäusen zählt jeder Millimeter.

Wie schneide ich das Gitter zu?

Mit einer Blechschere. Eine Haushaltsschere stumpft daran ab und gibt keine saubere Kante. Trag dabei Handschuhe: An der Schnittkante stehen feine, scharfe Drahtenden. Am besten zwei bis drei Zentimeter Überstand lassen und umknicken – das versteift den Rand und entschärft die Kante.

Wo bringe ich es sinnvoll an?

An den Stellen, an denen Mäuse tatsächlich hereinkommen: Lüftungsschlitze im Sockel, Lichtschächte und Kellerfenster, Rohrdurchführungen hinter Waschmaschine oder Heizung, Spalten unter Garagentoren, Abflüsse. Such außen mit einer Taschenlampe nach Öffnungen mit blank gewetztem Putz – dort läuft der Weg.

Reicht nicht auch Bauschaum?

Nein. Bauschaum und Silikon werden durchgenagt, oft schon in der ersten Nacht. Sinnvoll ist die Kombination: erst das Edelstahlgewebe als Sperre einsetzen, dann darüber schäumen. Das Gitter übernimmt die Barriere, der Schaum dichtet gegen Zugluft ab.

Rostet das Gitter im Außenbereich?

Es ist aus Edelstahl und rostet auch an der frisch geschnittenen Kante nicht. Genau das unterscheidet es von verzinktem Gewebe, bei dem die Zinkschicht am Schnitt fehlt und der Rost dort beginnt – schlecht an einer Stelle, die man einbaut und dann jahrelang nicht mehr ansieht.

Welche Menge brauche ich?

Ein Blatt misst 20 × 15 cm und reicht für eine typische Lüftungsöffnung oder einen Abfluss. Für einen Rundgang ums Haus mit mehreren Sockelöffnungen sind 6 bis 10 Blätter realistisch. Das 20er-Set ist eher für Flächen gedacht – etwa den Boden eines Hochbeets.

Kann ich es am Hochbeet verwenden?

Ja, gegen Wühlmäuse von unten. Vor dem Befüllen den Boden auslegen, die Blätter überlappend verlegen und an den Rändern hochziehen. Wühlmäuse finden jede offene Naht, deshalb lieber großzügig überlappen als knapp stoßen.

Ist das Gitter auch gegen Insekten dicht?

Für größere Insekten wie Wespen, Fliegen und Laufkäfer ist es eine wirksame Sperre und lässt dabei Luft durch. Gegen sehr kleine Insekten wie Thripse oder Trauermücken reicht ein Gewebe dieser Art nicht – dafür braucht es deutlich feinere Gaze.

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Wir sind Thomas und Marcel, das Vater-Sohn-Duo von Florade.
Thomas ist der Hobbygärtner und Imker, Marcel der Technikexperte mit kaufmännischem Gespür.
Zusammen haben wir Florade gegründet, um qualitativ hochwertige Gartenprodukte anzubieten, die einfach und effektiv sind.

Wir sind so überzeugt von unseren Produkten, dass wir eine 90-Tage-Geld-zurück-Garantie bieten.

Fliegengitter aus Metall statt aus Kunststoff

Ein Fliegengitter aus Metall hält dort, wo Kunststoffgaze aufgibt. Kunststoff wird spröde, reißt an den Befestigungspunkten und lässt sich von Nagern in Minuten durchbeißen. Edelstahlgewebe bleibt formstabil, altert nicht unter UV-Licht und lässt sich auch dort einsetzen, wo es warm wird – etwa an Lüftungsöffnungen. Für Fenster und Türen im Wohnbereich ist es die dauerhaftere, wenn auch weniger unauffällige Lösung.

Mäusegitter – wo es wirklich gebraucht wird

Ein Mäusegitter nützt nur an der Stelle, an der die Tiere tatsächlich hereinkommen. Das sind selten Türen, sondern Lüftungsschlitze im Sockel, Rohrdurchführungen, offene Kellerschächte, Spalten unter Garagentoren und Abflüsse. Geh mit einer Taschenlampe außen ums Haus und such nach Öffnungen, an denen der Putz blank gewetzt oder das Gras niedergedrückt ist – dort läuft der Weg.

Drahtgitter feinmaschig zuschneiden

Feinmaschiges Drahtgitter lässt sich mit einer normalen Blechschere schneiden; eine Haushaltsschere stumpft daran ab. Zieh Handschuhe an – die Schnittkante hinterlässt feine, scharfe Drahtenden. Am saubersten wird es, wenn du zwei bis drei Zentimeter Überstand lässt und diesen umknickst: Das versteift den Rand, schützt vor Verletzungen und gibt der Befestigung Halt.

Mäusegitter am Kellerfenster anbringen

Der Lichtschacht am Kellerfenster ist der klassische Einstieg: unten offen, geschützt gelegen, und das gekippte Fenster darüber steht im Sommer ohnehin. Das Gitter wird entweder von außen über die Fensteröffnung gespannt oder als Abdeckung über den Schacht gelegt. Wichtig ist, dass es rundum anliegt – ein Spalt an der Ecke reicht, und der ganze Aufwand war umsonst.

Mäusedraht gegen Bauschaum und Silikon

Bauschaum und Silikon verschließen eine Öffnung optisch, aber nicht wirksam: Beides wird durchgenagt, oft schon in der ersten Nacht. Deshalb setzt man Mäusedraht darunter und schäumt erst darüber. Das Gewebe übernimmt die Sperrfunktion, der Schaum dichtet gegen Zugluft ab. Wer nur schäumt, hat das Loch verdeckt – nicht geschlossen.

Edelstahl-Drahtgewebe – warum nicht verzinkt

Verzinktes Gewebe ist günstiger, aber die Zinkschicht ist genau an den Schnittkanten weg – und dort beginnt der Rost. An einer Stelle, die man einmal einbaut und dann jahrelang nicht mehr ansieht, ist das der falsche Kompromiss. Edelstahl rostet auch an der frisch geschnittenen Kante nicht und bleibt deshalb im Lichtschacht, am Abfluss oder im Erdreich dauerhaft dicht.

Mäusegitter fürs Hochbeet

Im Hochbeet kommen Wühlmäuse von unten. Vor dem Befüllen wird der Boden mit Gitter ausgelegt, an den Rändern hochgezogen und überlappend verlegt – Wühlmäuse finden jede Naht. Für ein komplettes Hochbeet sind die Blätter im 20er-Set gedacht; für kleinere Kübel und Pflanzgefäße reichen wenige Blätter, dort geht es meist nur um die Abzugslöcher im Boden.

Mäuse im Haus – zuerst die Wege schließen

Fallen und Köder wirken erst, wenn das Tier bereits im Haus ist, und sie ändern nichts daran, dass die nächste Maus denselben Weg nimmt. Sinnvoll ist die umgekehrte Reihenfolge: erst alle Öffnungen im Sockelbereich schließen, dann bekämpfen, was drinnen sitzt. Sonst wird aus einem einmaligen Problem eine jährlich wiederkehrende Sache – meist im Oktober, wenn es draußen kalt wird.

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