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Blaufarn Blue Star
Blaufarn Blue Star
Phlebodium aureum 'Blue Star'
✓ Genügsamer als die meisten Zimmerfarne
✓ Im Hängetopf mit Bügel, hängend oder stehend
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Beschreibung
Beschreibung
Ein Farn, der nicht ständig Aufmerksamkeit verlangt
Farne sehen im Laden üppig aus, aber viele werden zu Hause schnell braun: Ein paar Tage zu trocken, ein Platz über der Heizung, und schon rieseln die Blättchen. Dazu kommt, dass die meisten Farne einfach nur grün sind und neben anderen Grünpflanzen kaum auffallen.
Eigentlich suchst du einen Farn, der etwas Besonderes ist und trotzdem verzeiht, wenn du mal einen Gießtag vergisst.
Der Blaufarn Blue Star ist blaugrün und genügsam
Der Blaufarn ist eine Sorte des Goldtüpfelfarns (Phlebodium aureum). Seine breiten, tief gelappten Wedel haben schmale, gewellte Abschnitte und eine matte, blaugrüne Farbe, die sofort ins Auge fällt. Er speichert Wasser in seinen pelzigen Rhizomen, die über die Erde kriechen, und kommt deshalb mit normaler Zimmerluft und einer kurzen Trockenphase besser zurecht als viele andere Farne. Du bekommst ihn im Ø-17-cm-Hängetopf mit Aufhängebügel, rund 40 cm hoch und etwa 60 cm ausladend, frisch aus einer niederländischen Gärtnerei. Häng ihn an einen hellen Platz ohne direkte Sonne oder stell ihn in einen Übertopf, gieß, wenn die obere Erdschicht angetrocknet ist, und er bleibt das ganze Jahr schön.
Eigenschaften
Eigenschaften
- Botanischer Name: Phlebodium aureum 'Blue Star'
- Deutsche Namen: Blaufarn, Goldtüpfelfarn, Blue Star Farn
- Pflanzenfamilie: Tüpfelfarngewächse (Polypodiaceae)
- Herkunft der Art: Tropen und Subtropen Amerikas, von Florida bis Südamerika
- Blattfarbe: Blaugrün, matt bereift
- Blattform: Breite, tief gelappte Wedel mit schmalen, gewellten Abschnitten
- Besonderheit: Kriechende, goldbraun behaarte Rhizome und goldgelbe Sporenhäufchen auf der Blattunterseite
- Lieferhöhe: ca. 40 cm inklusive Topf, mit Aufhängebügel ca. 50 cm
- Breite: ca. 60 cm, Wedel bogig ausladend
- Topfgröße: Ø 17 cm, Kunststoff-Hängetopf mit Aufhängebügel
- Standort: Hell bis halbschattig, keine direkte Mittagssonne
- Temperatur: 18 bis 24 °C, nicht dauerhaft unter 12 °C
- Gießen: Wenn die obere Erdschicht angetrocknet ist, keine Staunässe
- Haustiere: Keine giftige Wirkung bekannt
- Herkunft: Gärtnerei in den Niederlanden
Anwendung
Anwendung
- Aufhängen oder hinstellen: Den Blaufarn am Bügel an einen hellen Platz ohne direkte Sonne hängen oder samt Topf in einen Übertopf stellen.
- Gießen: Gießen, sobald die obere Erdschicht angetrocknet ist, und überschüssiges Wasser ablaufen lassen.
- Düngen: Von April bis September etwa alle vier Wochen Grünpflanzendünger in halber Dosis geben.

Standort
Hier fühlt sich dein Phlebodium wohl: an einem hellen Platz ohne direkte Mittagssonne, etwa neben einem Ost- oder Westfenster oder an einem Nordfenster. Pralle Sonne verbrennt die blaugrünen Wedel, an zu dunklen Plätzen wächst er nur langsam. Ideal sind 18 bis 24 °C, dauerhaft unter 12 °C sollte es nicht werden, und kalte Zugluft mag er nicht. Normale Zimmerluft verträgt er besser als viele Farne, direkt über der Heizung trocknen die Spitzen aber aus. Im Hängetopf hat er rundum Platz für seine ausladenden Wedel.
Pflege
So bleibt dein Phlebodium glücklich: Gieß erst, wenn die obere Erdschicht angetrocknet ist, dann aber durchdringend, und lass überschüssiges Wasser ablaufen. Staunässe ist der häufigste Fehler, denn sie lässt Wurzeln und Rhizome faulen. Nimm am besten zimmerwarmes, kalkarmes Wasser. Wisch die Wedel nicht ab, damit der blaue Schimmer erhalten bleibt. Von April bis September bekommt er etwa alle vier Wochen Grünpflanzendünger in halber Dosis, im Winter keinen.
Häufige Fragen
Wie groß ist der Blaufarn Blue Star bei Lieferung?
Er ist mit Topf rund 40 cm hoch und mit Aufhängebügel etwa 50 cm. Seine Wedel breiten sich etwa 60 cm weit aus. Der Topf hat 17 cm Durchmesser.
Als Naturprodukt weicht jede Pflanze etwas ab.
In welchem Topf kommt der Blaufarn?
Er kommt in einem schwarzen Ø-17-cm-Kunststoff-Hängetopf mit drei Drähten und einem Haken zum Aufhängen.
Du kannst ihn so aufhängen oder samt Topf in einen passenden Übertopf stellen.
Ist der Blue Star Farn giftig für Katzen und Hunde?
Für den Blue Star Farn sind keine giftigen Wirkungen bekannt. Das Gartenmagazin Gardeners' World führt für Phlebodium aureum keine Giftigkeit für Menschen, Katzen, Hunde und Pferde. In der ASPCA-Datenbank ist er nicht eigens aufgeführt.
Frisst ein Tier größere Mengen, kann das wie bei jeder Pflanze den Magen reizen.
Wie oft muss ich den Blaufarn gießen?
Gieß, sobald die obere Erdschicht zwei bis drei Zentimeter tief angetrocknet ist. Im Sommer ist das meist einmal pro Woche, im Winter seltener.
Gieß durchdringend und lass überschüssiges Wasser ablaufen. Staunässe verträgt er nicht.
Warum bekommt mein Blue Star Farn braune Blätter?
Einzelne alte Wedel werden ganz natürlich braun. Viele braune Blätter auf einmal deuten auf zu trockene Heizungsluft, einen ausgetrockneten Ballen, Staunässe oder pralle Sonne hin.
Schneide braune Wedel ab und prüfe Gießrhythmus und Standort. Neue Wedel treiben aus dem Rhizom nach.
Was sind die gelben Punkte unter den Blättern?
Das sind Sporenhäufchen, mit denen sich der Farn vermehrt. Sie sitzen in Reihen auf der Unterseite älterer Wedel und haben dem Goldtüpfelfarn seinen Namen gegeben.
Sie sind kein Schädlingsbefall und völlig harmlos. Lass sie einfach dran.
Was wächst da pelzig über den Topfrand?
Das sind die Rhizome, die kriechenden Sprosse des Farns. Sie sind mit goldbraunen, haarigen Schuppen bedeckt und speichern Wasser.
Lass sie ruhig über den Rand wachsen und grab sie beim Umtopfen nicht ein, sie brauchen Luft.
Wo steht der Blaufarn am besten?
An einem hellen Platz ohne direkte Mittagssonne, etwa neben einem Ost- oder Westfenster oder an einem Nordfenster. Ideal sind 18 bis 24 °C.
Er verträgt auch etwas weniger Licht als viele Farne, wächst dort aber langsamer.
Kann der Blaufarn auch an einem dunkleren Platz stehen?
Etwas weniger Licht verträgt er besser als die meisten Farne, ein ganz dunkler Flur ohne Fenster ist aber zu wenig. Dort werden die Wedel klein und blass.
Ein Platz einige Meter vom Fenster entfernt oder an einem Nordfenster funktioniert gut.
Ist der Blaufarn pflegeleicht?
Für einen Farn ja. Er speichert Wasser in seinen Rhizomen und kommt mit normaler Zimmerluft besser zurecht als zum Beispiel Frauenhaarfarn oder Schwertfarn.
Wichtig sind vor allem ein heller Platz ohne pralle Sonne und keine Staunässe.
Muss ich den Blaufarn besprühen?
Nicht unbedingt. Bei sehr trockener Heizungsluft tut ihm gelegentliches Besprühen mit kalkarmem Wasser gut.
Wisch die Wedel aber nicht ab und verwende keinen Blattglanz, sonst geht die blaue, wachsartige Schicht verloren.
Wie dünge ich den Blaufarn?
Von April bis September gibst du etwa alle vier Wochen Grünpflanzendünger in halber Dosis ins Gießwasser. Im Winter düngst du nicht.
Farne reagieren empfindlich auf zu viel Dünger, weniger ist hier mehr.
Wann sollte ich den Blaufarn umtopfen?
Im Frühjahr, etwa alle zwei bis drei Jahre oder wenn die Rhizome den Topf ganz überwachsen. Am besten eignet sich ein flacher, breiter Topf mit Abzugsloch und lockerer Erde, etwa Zimmerpflanzenerde mit etwas Orchideenrinde.
Setz die Rhizome nur auf die Erde, nicht darunter.
Kann ich den Blaufarn vermehren?
Ja, am einfachsten durch Teilen im Frühjahr. Schneide ein Stück Rhizom mit ein paar Wedeln und Wurzeln ab und setz es in einen eigenen Topf mit feuchter Erde.
Die Vermehrung über Sporen ist möglich, aber langwierig.
Ist der Blaufarn luftreinigend?
Dafür gibt es keinen belastbaren Nachweis. Zimmerpflanzen verändern die Raumluft einer normalen Wohnung kaum messbar: Eine Auswertung von 2019 kam zu dem Ergebnis, dass man 10 bis 1.000 Pflanzen pro Quadratmeter bräuchte, um den Effekt von Lüften zu erreichen.
Kauf ihn also wegen seiner schönen blauen Wedel, nicht als Luftfilter.
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Wir sind Thomas und Marcel, das Vater-Sohn-Duo von Florade.
Thomas ist der Hobbygärtner und Imker, Marcel der Technikexperte mit kaufmännischem Gespür.
Zusammen haben wir Florade gegründet, um qualitativ hochwertige Gartenprodukte anzubieten, die einfach und effektiv sind.
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Blaufarn kaufen: der Blue Star mit blaugrünen Wedeln
Der Blaufarn gehört zu den auffälligsten Farnen fürs Zimmer. Statt in klassischem Grasgrün zeigt sich der Blue Star Farn in einem matten Blaugrün, und seine breiten Wedel sind tief eingeschnitten, mit schmalen, leicht gewellten Abschnitten. Dadurch wirkt er locker und fast grafisch, ganz anders als ein fein gefiederter Schwertfarn. Wenn du einen Blaufarn kaufen möchtest, bekommst du ihn bei Florade im Ø-17-cm-Hängetopf mit Aufhängebügel, rund 40 cm hoch und etwa 60 cm breit. Du kannst ihn direkt aufhängen oder samt Topf in einen Übertopf stellen. Er kommt frisch aus einer niederländischen Gärtnerei zu dir.
Goldtüpfelfarn: woher der Blaufarn seinen deutschen Namen hat
Botanisch ist der Blaufarn eine Sorte des Goldtüpfelfarns. Der Name beschreibt zwei Merkmale, die du an deiner Pflanze selbst entdecken kannst. Auf der Unterseite älterer Wedel sitzen in ordentlichen Reihen runde, goldgelbe Sporenhäufchen, die Tüpfel. Und an der Erdoberfläche kriechen dicke Rhizome, die dicht mit goldbraunen, pelzigen Schuppen bedeckt sind. Im Englischen heißt der Goldtüpfelfarn deshalb auch Hare's Foot Fern, also Hasenfußfarn. Die gelben Punkte sind übrigens kein Schädlingsbefall, sondern ein Zeichen, dass sich die Pflanze wohlfühlt und vermehren möchte.
Phlebodium aureum 'Blue Star': Steckbrief
Phlebodium aureum gehört zu den Tüpfelfarngewächsen (Polypodiaceae) und stammt aus den Tropen und Subtropen Amerikas, von Florida über die Karibik bis nach Südamerika. In der Natur wächst er meist als Aufsitzerpflanze auf Bäumen, besonders gern in den Blattachseln von Palmen. Daher kommen seine kriechenden Rhizome, die sich an der Oberfläche festhalten und Wasser speichern. Die Sorte Phlebodium 'Blue Star' wurde auf besonders blaugrünes, gewelltes Laub ausgelesen und bleibt im Zimmer kompakt, meist 40 bis 60 cm hoch und breit. Wie alle Farne bildet er keine Blüten, sondern vermehrt sich über Sporen und über seine Rhizome.
Ein Farn mit blauen Blättern: so entsteht die Farbe
Ein Farn mit blauen Blättern klingt ungewöhnlich, und tatsächlich ist der Blue Star einer der wenigen Farne mit dieser Färbung. Das Blau steckt nicht im Blattgrün selbst, sondern kommt von einer feinen, wachsartigen Schicht auf der Oberfläche. Sie bricht das Licht und lässt das Grün darunter bläulich und matt erscheinen, ähnlich wie bei einer bereiften Pflaume. Wisch die Wedel deshalb nicht mit Blattglanz oder einem feuchten Tuch ab, sonst verlieren sie stellenweise ihren blauen Schimmer. Am kräftigsten ist die Farbe an einem hellen Platz ohne pralle Sonne.
Blaufarn Pflege: richtig gießen, sparsam düngen
Bei der Pflege ist der Blaufarn genügsamer als die meisten Zimmerfarne, weil er Wasser in seinen Rhizomen speichert. Beim Farn gießen gilt: Warte, bis die obere Erdschicht zwei bis drei Zentimeter tief angetrocknet ist, und gieß dann durchdringend. Überschüssiges Wasser muss ablaufen, denn Staunässe lässt Wurzeln und Rhizome faulen. Im Sommer ist das etwa einmal pro Woche, im Winter seltener. Am besten nimmst du zimmerwarmes, kalkarmes Wasser. Von April bis September reicht alle vier Wochen ein Grünpflanzendünger in halber Dosis, im Winter düngst du nicht. Braune, alte Wedel schneidest du knapp über dem Rhizom ab.
Der richtige Standort: einer der genügsamsten Farne für die Wohnung
Unter den Farnen für die Wohnung ist der Blue Star einer der anpassungsfähigsten. Ideal ist ein heller Platz ohne direkte Mittagssonne, etwa ein bis zwei Meter neben einem Ost- oder Westfenster oder direkt an einem Nordfenster. Er kommt auch mit etwas weniger Licht zurecht als viele andere Farne, wächst dort aber langsamer. Pralle Sonne verbrennt die Wedel. Wohl fühlt er sich bei 18 bis 24 °C, dauerhaft unter 12 °C sollte es nicht werden. Weil er normale Zimmerluft gut verträgt, passt er nicht nur ins Bad, sondern auch ins Wohn- oder Arbeitszimmer. Kalte Zugluft und ein Platz direkt über der Heizung bekommen ihm dagegen nicht.
Blue Star Farn hat braune Blätter: Ursachen und Abhilfe
Dass einzelne alte Wedel braun werden, ist normal, denn der Blue Star Farn erneuert sein Laub laufend. Werden dagegen viele Blätter auf einmal braun, steckt meist einer von drei Gründen dahinter. Trockene, braune Spitzen deuten auf sehr trockene Heizungsluft oder einen zu lange ausgetrockneten Ballen hin: Gieß gleichmäßiger und besprüh die Wedel ab und zu. Weiche, braune Wedel von unten her und matschige Rhizome zeigen Staunässe: Lass die Erde stärker abtrocknen und kipp Wasser im Übertopf aus. Helle, braune Flecken auf der Oberseite sind Sonnenbrand: Stell ihn etwas weiter vom Fenster weg. Braune Wedel schneidest du ab, neue treiben aus dem Rhizom nach.
Ist der Blue Star Farn giftig?
Für den Blue Star Farn sind keine giftigen Wirkungen bekannt. Das britische Gartenmagazin Gardeners' World führt für Phlebodium aureum ausdrücklich keine bekannte Giftigkeit für Menschen, Katzen, Hunde und Pferde. In der Giftpflanzen-Datenbank der amerikanischen Tierschutzorganisation ASPCA ist der Goldtüpfelfarn nicht eigens aufgeführt. Damit gilt er als unbedenklich, auch wenn Katze oder Hund in der Nähe sind. Knabbert ein Tier trotzdem größere Mengen der Wedel an, kann das wie bei jeder Pflanze den Magen reizen. Ein Hängetopf außer Reichweite ist deshalb bei neugierigen Katzen ohnehin eine gute Idee.
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