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Saumfarn Albolineata
Saumfarn Albolineata
Pteris cretica 'Albolineata'
✓ Kompakt, passt auch auf schmale Fensterbänke
✓ Ungiftig für Katzen und Hunde (ASPCA)
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Beschreibung
Beschreibung
Farne sind schön, aber oft groß und einfarbig
Viele Zimmerfarne brauchen mit der Zeit viel Platz: Ihre langen Wedel hängen über die Fensterbank, und auf einem schmalen Regal oder in einem kleinen Raum wirken sie schnell wuchtig. Dazu sind die meisten rein grün und gehen an einem halbschattigen Platz neben anderen Grünpflanzen fast unter. Und wer Katze oder Hund hat, muss bei jeder neuen Pflanze erst nachlesen, ob sie giftig ist.
Eigentlich suchst du einen kleinen Farn, der hell und lebendig aussieht und den du ohne Sorge neben deine Haustiere stellen kannst.
Der Saumfarn Albolineata ist kompakt, zweifarbig und ungiftig
Der Saumfarn Albolineata ist eine Sorte des Kretischen Saumfarns (Pteris cretica). Jeder seiner bandförmigen Blattabschnitte trägt einen breiten, cremeweißen Mittelstreif mit grünem, fein gewelltem Rand. So bringt er Helligkeit auch an Plätze ohne direkte Sonne. Er bleibt kompakt und verträgt kühlere Räume besser als viele tropische Farne. Die Tierschutzorganisation ASPCA führt die Gattung Pteris als ungiftig für Hunde und Katzen. Du bekommst ihn im Ø-12-cm-Kulturtopf, rund 30 cm hoch inklusive Topf und etwa 40 cm breit, frisch aus einer niederländischen Gärtnerei. Stell ihn hell, aber ohne pralle Sonne, halte die Erde gleichmäßig leicht feucht, und er bleibt das ganze Jahr schön.
Eigenschaften
Eigenschaften
- Botanischer Name: Pteris cretica 'Albolineata' (syn. Pteris cretica var. albolineata)
- Deutsche Namen: Saumfarn, Kretischer Saumfarn, Weißstreifiger Saumfarn
- Pflanzenfamilie: Saumfarngewächse (Pteridaceae)
- Herkunft der Art: Mittelmeerraum, Afrika und weite Teile Asiens
- Blattfarbe: Grün mit breitem, cremeweißem Mittelstreif
- Blattform: Gefiederte Wedel mit bandförmigen, am Rand fein gewellten Abschnitten
- Besonderheit: Sporen in einem schmalen Band entlang des eingerollten Blattrands, dem „Saum“
- Lieferhöhe: ca. 30 cm inklusive Topf, einzelne Wedel können darüber hinausragen
- Breite: ca. 40 cm, Wedel locker ausladend
- Topfgröße: Ø 12 cm, Kunststoff-Kulturtopf
- Standort: Hell bis halbschattig, ohne direkte Sonne
- Temperatur: 16 bis 24 °C, nicht dauerhaft unter 10 °C
- Gießen: Erde gleichmäßig leicht feucht halten, keine Staunässe
- Haustiere: Ungiftig für Hunde und Katzen (ASPCA)
- Herkunft: Gärtnerei in den Niederlanden
Anwendung
Anwendung
- Hinstellen: Den Saumfarn samt Kulturtopf in einen Übertopf stellen, an einen hellen Platz ohne direkte Sonne.
- Gießen: Die Erde gleichmäßig leicht feucht halten und Wasser im Übertopf nach einer Viertelstunde ausgießen.
- Düngen: Von April bis September alle drei bis vier Wochen Grünpflanzendünger in halber Dosis geben.

Standort
Hier fühlt sich deine Pteris wohl: an einem hellen Platz ohne direkte Sonne, etwa an einem Nord- oder Ostfenster oder etwas abseits von einem Süd- oder Westfenster. Pralle Mittagssonne verbrennt die weiß-grünen Wedel. Ideal sind 16 bis 24 °C, im Winter darf es kühler sein, aber nicht dauerhaft unter 10 °C. Kalte Zugluft und der Platz direkt über der Heizung bekommen ihr nicht. Sie wächst in lockerer, humoser Zimmerpflanzenerde und wird im Frühjahr umgetopft, wenn die Wurzeln den Topf ausfüllen.
Pflege
So bleibt deine Pteris glücklich: Halte die Erde gleichmäßig leicht feucht und gieß, sobald die Oberfläche trocken ist. Der häufigste Fehler ist ein ausgetrockneter Ballen, danach werden ganze Wedel braun. Staunässe verträgt sie aber auch nicht, also Wasser im Übertopf ausgießen. In trockener Heizungsluft freut sie sich über gelegentliches Besprühen mit kalkarmem Wasser. Von April bis September bekommt sie alle drei bis vier Wochen Grünpflanzendünger in halber Dosis, braune Wedel schneidest du bodennah ab.
Häufige Fragen
Wie groß ist der Saumfarn bei Lieferung?
Er ist mit Topf rund 30 cm hoch, der Laubschopf reicht etwa 20 cm über den Topfrand. Einzelne aufrechte Wedel können darüber hinausragen. Er ist etwa 40 cm breit, der Topf hat 12 cm Durchmesser.
Als Naturprodukt weicht jede Pflanze etwas ab.
In welchem Topf kommt der Saumfarn?
Er kommt in einem rotbraunen Kunststoff-Kulturtopf mit 12 cm Durchmesser und Abzugslöchern.
Stell ihn samt Kulturtopf in einen Übertopf mit etwa 13 bis 14 cm Innendurchmesser.
Ist der Saumfarn giftig für Katzen und Hunde?
Nein. Die Tierschutzorganisation ASPCA führt die Gattung Pteris als ungiftig für Hunde, Katzen und Pferde.
Frisst ein Tier größere Mengen, kann das wie bei jeder Pflanze den Magen reizen.
Wie oft muss ich den Saumfarn gießen?
Gieß, sobald sich die Erdoberfläche trocken anfühlt. Im Sommer ist das meist ein- bis zweimal pro Woche, im Winter seltener.
Der Ballen sollte nie ganz austrocknen, aber auch nicht im Wasser stehen.
Warum bekommt mein Saumfarn braune Blätter?
Meist war der Ballen zu lange trocken oder die Luft ist sehr trocken, etwa über der Heizung. Weiche, braune Wedel von unten her deuten auf Staunässe hin, helle Flecken auf zu viel Sonne.
Schneide braune Wedel bodennah ab, er treibt aus der Mitte neu aus.
Was ist der Unterschied zwischen Saumfarn und Schwertfarn?
Der Schwertfarn (Nephrolepis) hat lange Wedel mit vielen kleinen, rein grünen Fiedern. Der Saumfarn (Pteris) hat weniger, dafür breite, bandförmige Blattabschnitte, bei der Sorte Albolineata mit weißem Mittelstreif.
Der Saumfarn bleibt kompakter und verträgt kühlere Räume besser. Beide gelten als ungiftig.
Wo steht der Saumfarn am besten?
An einem hellen Platz ohne direkte Sonne, etwa an einem Nord- oder Ostfenster oder ein bis zwei Meter neben einem West- oder Südfenster. Ideal sind 16 bis 24 °C.
Meide pralle Mittagssonne, kalte Zugluft und den Platz direkt über der Heizung.
Verträgt der Saumfarn kühle Räume?
Ja, besser als viele tropische Farne. Im Winter darf es kühler sein, dauerhaft unter 10 °C sollte es aber nicht werden. Frost verträgt er nicht.
Im Sommer kann er an einen geschützten, schattigen Platz auf Balkon oder Terrasse, solange die Nächte über 12 °C bleiben.
Muss ich den Saumfarn besprühen?
Nicht unbedingt. In trockener Heizungsluft tut ihm gelegentliches Besprühen mit kalkarmem Wasser aber gut.
Noch besser hilft ein Teller mit nassen Kieseln unter dem Topf oder ein Platz zwischen anderen Pflanzen.
Wie dünge ich den Saumfarn?
Von April bis September gibst du alle drei bis vier Wochen Grünpflanzendünger in halber Dosis ins Gießwasser. Im Winter düngst du nicht.
Farne reagieren empfindlich auf zu viel Dünger, weniger ist hier mehr.
Wann sollte ich den Saumfarn umtopfen?
Im Frühjahr, etwa alle ein bis zwei Jahre oder wenn die Wurzeln den Topf ausfüllen. Ein Topf, der eine Nummer größer ist, reicht, dazu lockere, humose Zimmerpflanzenerde.
Eine Schicht Blähton am Boden schützt vor Staunässe.
Was sind die braunen Streifen am Blattrand?
Das sind die Sporen, mit denen sich der Farn vermehrt. Sie sitzen in einem schmalen Band unter dem eingerollten Blattrand, daher auch der Name Saumfarn.
Sie sind kein Schädlingsbefall und völlig harmlos.
Kann ich den Saumfarn vermehren?
Ja, am einfachsten durch Teilen im Frühjahr. Teil den Wurzelballen mit einem scharfen Messer in zwei oder drei Stücke mit je einigen Wedeln und setz sie in eigene Töpfe mit feuchter Erde.
Die Vermehrung über Sporen ist möglich, dauert aber Monate.
Ist der Saumfarn pflegeleicht?
Für einen Farn ja. Er verträgt normale Zimmertemperaturen, kühlere Räume und etwas weniger Licht.
Wichtig ist vor allem, dass die Erde nie ganz austrocknet.
Ist der Saumfarn luftreinigend?
Dafür gibt es keinen belastbaren Nachweis. Zimmerpflanzen verändern die Raumluft einer normalen Wohnung kaum messbar: Eine Auswertung von 2019 kam zu dem Ergebnis, dass man 10 bis 1.000 Pflanzen pro Quadratmeter bräuchte, um den Effekt von Lüften zu erreichen.
Kauf ihn also wegen seiner schönen weiß-grünen Wedel, nicht als Luftfilter.
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Saumfarn kaufen: ein kleiner Farn mit weißem Mittelstreif
Der Saumfarn gehört zu den hübschesten kleinen Farnen fürs Zimmer. Die Sorte Albolineata trägt auf jedem Blattabschnitt einen breiten, cremeweißen Mittelstreif, eingefasst von einem grünen, fein gewellten Rand. Dadurch wirkt die Pflanze hell und lebendig, auch an einem halbschattigen Platz. Wenn du einen Saumfarn kaufen möchtest, bekommst du ihn bei Florade im Ø-12-cm-Kulturtopf, rund 30 cm hoch inklusive Topf und etwa 40 cm breit. Damit passt er auf eine normale Fensterbank, ins Regal oder auf eine Kommode neben dem Fenster. Er kommt frisch aus einer niederländischen Gärtnerei zu dir.
Kretischer Saumfarn: Steckbrief von Pteris cretica
Pteris cretica heißt auf Deutsch Kretischer Saumfarn und gehört zu den Saumfarngewächsen (Pteridaceae). Seinen Beinamen hat er von der Insel Kreta, wo er an feuchten, schattigen Felsen und Mauern wächst. Tatsächlich ist der Pteris-Farn weit verbreitet, rund ums Mittelmeer, in Afrika und in weiten Teilen Asiens. Der Name Saumfarn bezieht sich auf seine Sporen: Sie sitzen nicht in Punkten auf der Blattfläche, sondern in einem schmalen Band entlang des Blattrands, der sich schützend darüber einrollt wie ein Saum. Der Kretische Saumfarn ist immergrün, bildet wie alle Farne keine Blüten und wird im Zimmer meist 30 bis 50 cm hoch.
Pteris Albolineata: die weiß-grüne Sorte
Pteris cretica Albolineata ist die bekannteste panaschierte Form des Kretischen Saumfarns. Albolineata heißt so viel wie weiß gestreift, und genau das zeichnet ihn aus: Jeder Blattabschnitt hat einen breiten, cremeweißen Streifen in der Mitte und einen grünen, leicht gezähnten Rand. Wie bei allen Pteris sind die Wedel zweigestaltig. Die kürzeren Wedel bilden einen dichten, breitblättrigen Schopf über der Erde, die längeren Sporenwedel wachsen aufrecht darüber hinaus und haben schmalere, gewellte Abschnitte. So entsteht das lockere, verspielte Bild dieses Farns in Weiß-Grün. Am schönsten bleibt die Zeichnung an einem hellen Platz ohne pralle Sonne.
Ein bunter Farn, der auch in kleine Räume passt
Die meisten Zimmerfarne sind rein grün und brauchen mit den Jahren viel Platz. Der Saumfarn ist anders: Er ist ein bunter Farn mit hellen Streifen und bleibt dabei klein und kompakt. Mit rund 30 cm Höhe und etwa 40 cm Breite findet er Platz auf einer schmalen Fensterbank, im Regal oder auf dem Schreibtisch am Fenster. Weil er kühlere Räume gut verträgt, ist er auch ein Farn für kleine Räume wie Gästezimmer, Arbeitszimmer oder ein Bad mit Fenster, solange dort genug Tageslicht ankommt. Mit seinen weiß-grünen Wedeln bringt er Helligkeit in Ecken, in denen eine rein grüne Pflanze untergehen würde.
Saumfarn Pflege: gleichmäßig feucht, nie nass
Bei der Saumfarn Pflege kommt es vor allem aufs Wasser an. Halte die Erde gleichmäßig leicht feucht und gieß, sobald sich die Oberfläche trocken anfühlt. Ganz austrocknen sollte der Ballen nie, sonst werden die Wedel schnell braun. Staunässe verträgt er aber genauso wenig: Wasser, das nach einer Viertelstunde noch im Übertopf steht, kippst du aus. Am besten nimmst du zimmerwarmes, kalkarmes Wasser, etwa abgestandenes Leitungswasser oder Regenwasser. Von April bis September bekommt der Pteris alle drei bis vier Wochen Grünpflanzendünger in halber Dosis, im Winter keinen. Umgetopft wird im Frühjahr, wenn die Wurzeln den Topf ausfüllen.
Der richtige Standort für den Saumfarn
Der Saumfarn mag es hell, aber ohne direkte Sonne. Ideal ist ein Platz an einem Nord- oder Ostfenster oder ein bis zwei Meter neben einem West- oder Südfenster. Pralle Mittagssonne verbrennt die zarten Wedel. Wohl fühlt er sich bei 16 bis 24 °C, und anders als viele tropische Farne kommt er im Winter auch mit kühleren Räumen zurecht. Dauerhaft unter 10 °C sollte es aber nicht werden, Frost verträgt er nicht. Wichtiger als Wärme ist Luft, die nicht zu trocken ist: Direkt über der Heizung oder in kalter Zugluft trocknen die Spitzen aus. Ein helles Bad, eine Küche mit Fenster oder ein Schlafzimmer mit gutem Tageslicht sind deshalb gute Plätze.
Saumfarn hat braune Blätter: Ursachen und Abhilfe
Braune Blätter beim Saumfarn haben fast immer mit Wasser oder Luft zu tun. Werden ganze Wedel braun und dürr, war der Ballen zu lange trocken. Schneide sie bodennah ab und gieß künftig regelmäßiger, die Pflanze treibt aus der Mitte neu aus. Braune, trockene Spitzen zeigen zu trockene Heizungsluft: Stell ihn weg von der Heizung, auf einen Teller mit nassen Kieseln oder zu anderen Pflanzen. Werden die Wedel von unten her weich und braun, steht er zu nass, dann lässt du die Erde etwas stärker abtrocknen. Helle, ausgebleichte Flecken deuten auf zu viel Sonne hin. Dass einzelne alte Wedel nach und nach absterben, ist dagegen ganz normal.
Ist der Saumfarn giftig?
Nein, der Saumfarn gilt als ungiftig. Die amerikanische Tierschutzorganisation ASPCA führt die Gattung Pteris in ihrer Giftpflanzen-Datenbank als ungiftig für Hunde, Katzen und Pferde. Damit ist er eine gute Wahl für Haushalte mit Haustieren, in denen viele andere Zimmerpflanzen tabu sind. Wie bei jeder Pflanze gilt trotzdem: Frisst eine Katze oder ein Hund größere Mengen der Wedel, kann das den Magen reizen. Bei sehr neugierigen Tieren stellst du ihn deshalb lieber etwas erhöht. Verwechseln solltest du echte Farne wie den Saumfarn nicht mit dem Asparagus-Farn. Der ist botanisch gar kein Farn und gilt als giftig.
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