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Ficus Audrey mit geflochtenem Stamm
Ficus Audrey mit geflochtenem Stamm
Ficus benghalensis 'Audrey' · Bengalische Feige
✓ Kunstvoll zum Gitter geflochtener Stamm
✓ Robuster als die Birkenfeige
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Beschreibung
Beschreibung
Ein großer Zimmerbaum braucht Jahre, und mancher Ficus wirft schnell Blätter ab
Wer einen Raum mit einem richtigen Baum füllen möchte, fängt meist mit einer kleinen Pflanze an und wartet Jahre, bis sie die Ecke ausfüllt. Große Exemplare findest du selten, und eine Pflanze mit 150 cm bekommst du kaum ins Auto.
Dazu kommt der Ruf vieler Ficus: Die Birkenfeige verliert nach jedem Umzug und jedem kalten Luftzug Blätter. Wer einmal das Laub unter einem Ficus zusammengekehrt hat, zögert beim nächsten.
Der Ficus Audrey mit geflochtenem Stamm ist vom ersten Tag an ein Baum
Du bekommst einen großen Ficus benghalensis 'Audrey' mit rund 150 cm Höhe inklusive Topf im Ø-30-cm-Kulturtopf, frisch aus einer niederländischen Gärtnerei. Mehrere helle Triebe sind zu einem offenen Gitter geflochten, darüber sitzt eine dichte, runde Krone aus ovalen, sattgrünen Blättern mit hellen Adern. Die Bengalische Feige gilt als robuster und weniger launisch als die Birkenfeige. An einem hellen Platz und gleichmäßig gegossen begleitet sie dich viele Jahre. Ihr Milchsaft ist giftig, deshalb gehört sie außer Reichweite von Kindern und Haustieren.
Eigenschaften
Eigenschaften
- Botanischer Name: Ficus benghalensis 'Audrey'
- Handelsnamen: Ficus Audrey, Bengalische Feige, Banyan-Feige
- Pflanzenfamilie: Maulbeergewächse (Moraceae)
- Herkunft der Art: Indien, Pakistan, Sri Lanka, Bangladesch und der östliche Himalaya
- Wuchsform: Hochstamm, mehrere Triebe zu einem offenen Gitter geflochten, runde Krone
- Blattform: Oval mit kurzer Spitze, ganzrandig, glatt
- Blattfarbe: Mittel- bis dunkelgrün mit hellgrünen Blattadern, junge Blätter hellgrün
- Lieferhöhe: ca. 150 cm inklusive Topf (Angabe der Gärtnerei), Krone etwa 80 cm breit
- Topfgröße: Ø 30 cm, Kulturtopf ohne Übertopf
- Standort: Hell bis sonnig, im Sommer ohne pralle Mittagssonne hinter Glas
- Temperatur: 18 bis 26 °C, nicht unter 15 °C
- Haustiere: Giftig für Katzen und Hunde: Milchsaft und Blätter (NC State Extension), die ASPCA führt die verwandte Birkenfeige wegen Ficin und Psoralenen als giftig
- Herkunft: Gärtnerei in den Niederlanden
Anwendung
Anwendung
- Aufstellen: Pflanze am besten zu zweit auspacken, in einen schweren Übertopf mit etwa 33 bis 36 cm Innendurchmesser stellen und an einen hellen, festen Platz außer Reichweite von Kindern und Haustieren rücken.
- Gießen: Gießen, sobald die obersten 3 bis 4 cm Erde trocken sind, Wasser im Übertopf nach 15 Minuten abgießen.
- Düngen: Von April bis September alle zwei Wochen Grünpflanzendünger ins Gießwasser geben, im Winter nicht düngen.

Standort
Hier fühlt sich dein Ficus benghalensis 'Audrey' wohl: an einem sehr hellen Platz, gern mit Morgen- oder Abendsonne, etwa ein bis zwei Meter vor einem großen Fenster. Im Sommer schützt eine leichte Gardine vor praller Mittagssonne. Ideal sind 18 bis 26 °C, unter 15 °C und in kalter Zugluft wirft er Blätter ab. Er wächst am besten in lockerer, durchlässiger Zimmerpflanzenerde und kommt alle zwei bis drei Jahre im Frühjahr in einen etwa 5 cm größeren, standfesten Topf. Such den Platz einmal gut aus und lass ihn dann dort stehen, denn ein Ficus mag keine Umzüge.
Pflege
So bleibt dein Ficus benghalensis 'Audrey' glücklich: Gieß, sobald die obersten 3 bis 4 cm Erde trocken sind, und gieß Wasser aus dem Übertopf nach einer Viertelstunde ab. Der häufigste Fehler ist zu viel Wasser im Winter, dann werden die Blätter gelb und fallen ab. Wisch Staub mit einem feuchten Tuch von den Blättern, damit sie genug Licht bekommen. Von April bis September bekommt er alle zwei Wochen Grünpflanzendünger.
Häufige Fragen
Wie groß ist der Ficus Audrey bei Lieferung?
Laut Gärtnerei ist er mit Topf rund 150 cm hoch und steht in einem Kulturtopf mit 30 cm Durchmesser. Die Krone ist etwa 80 cm breit.
Als Naturprodukt weicht jede Pflanze in Höhe, Kronenform und Flechtmuster etwas ab.
Wie wird eine so große Pflanze geliefert?
Der Ficus kommt direkt aus der Gärtnerei in den Niederlanden, gut gesichert in einem stabilen Karton.
Pack ihn am besten zu zweit aus, heb ihn am Topf und am Stamm, nicht an der Krone, und stell ihn gleich an seinen endgültigen Platz.
Kommt der Ficus mit Übertopf?
Nein, er kommt im Kunststoff-Kulturtopf mit 30 cm Durchmesser. Wir empfehlen einen schweren, standfesten Übertopf mit etwa 33 bis 36 cm Innendurchmesser, in den du den Kulturtopf einfach hineinstellst.
Schlichte Töpfe in Beige, Greige oder Weiß lassen das helle Geflecht gut zur Geltung kommen.
Welcher Standort ist ideal?
Wir empfehlen einen sehr hellen Platz, gern mit Morgen- oder Abendsonne, etwa ein bis zwei Meter vor einem großen Fenster. Im Sommer schützt eine leichte Gardine vor praller Mittagssonne hinter Glas.
Ideal sind 18 bis 26 °C. Kalte Zugluft und trockene Heizungsluft direkt über dem Heizkörper mag er nicht.
Wie oft muss ich den Ficus Audrey gießen?
Gieß, sobald die obersten 3 bis 4 cm Erde trocken sind. Im 30-cm-Topf ist das im Sommer etwa einmal pro Woche, im Winter etwa alle zwei Wochen.
Wasser, das nach einer Viertelstunde noch im Übertopf steht, gießt du ab, denn Staunässe verträgt er nicht.
Ist der Ficus Audrey giftig für Katzen und Hunde?
Ja. Blätter und Milchsaft gelten als giftig. Die NC State Extension stuft Ficus benghalensis als gering giftig ein, die ASPCA führt die verwandte Birkenfeige wegen Ficin und Psoralenen als giftig für Hunde, Katzen und Pferde.
Typisch sind Speicheln, Erbrechen, Durchfall und Hautreizungen. Stell ihn so auf, dass Tiere und Kinder nicht an die Blätter kommen.
Was tue ich, wenn ein Kind oder Tier an der Pflanze gekaut hat?
Lass Pflanzenreste aus dem Mund entfernen und den Mund mit Wasser ausspülen. Ruf dann den Giftnotruf an, bei Tieren den Tierarzt.
Hat Milchsaft die Haut berührt, wasch die Stelle gründlich mit Wasser und Seife ab.
Warum verliert mein Ficus nach der Lieferung Blätter?
Ein paar gelbe oder abfallende Blätter in den ersten Wochen sind normal. Der Ficus passt sich so an das neue Licht und die neue Temperatur an.
Lass ihn an seinem hellen Platz stehen, stell ihn nicht ständig um und gieß gleichmäßig. Nach einigen Wochen treibt er neu aus.
Wie schnell wächst der Ficus Audrey?
Bei viel Licht wächst er von Frühjahr bis Herbst spürbar weiter, im Winter legt er eine Pause ein. Wie viel er pro Jahr zulegt, hängt vor allem vom Licht und von der Topfgröße ab.
Wird er dir zu hoch, schneidest du die Krone im Frühjahr einfach etwas zurück.
Kann ich den Ficus Audrey schneiden?
Ja, am besten im Frühjahr. Kürze zu lange Triebe kurz über einem Blatt, dann verzweigt sich die Krone und wird dichter.
Trag dabei Handschuhe und leg eine Unterlage aus, denn aus den Schnittstellen tritt weißer Milchsaft aus.
Muss ich den geflochtenen Stamm pflegen?
Kaum. Die Triebe verwachsen an den Kreuzungspunkten mit der Zeit miteinander, das Geflecht hält deshalb ohne Draht oder Bänder.
Wachsen unterhalb der Krone neue Seitentriebe aus dem Gitter, schneidest du sie einfach ab, damit das Muster sichtbar bleibt.
Was ist der Unterschied zum Gummibaum?
Beide sind Ficus-Arten. Der Gummibaum, Ficus elastica, hat große, dicke, stark glänzende Blätter in Dunkelgrün.
Der Ficus Audrey trägt kleinere, ovale Blätter mit auffällig hellen Adern und hat eine helle Rinde. Hier kommt er als großer Hochstamm mit geflochtenem Stamm.
Wie dünge ich den Ficus Audrey richtig?
In den ersten Wochen nach der Lieferung braucht er keinen Dünger. Danach gibst du ihm von April bis September alle zwei Wochen Grünpflanzendünger ins Gießwasser.
Im Winter düngst du nicht.
Wann muss ich die Pflanze umtopfen?
Im 30-cm-Topf hat er zunächst genug Platz. Wir empfehlen, ihn etwa alle zwei bis drei Jahre im Frühjahr in einen etwa 5 cm größeren, schweren Topf mit lockerer Zimmerpflanzenerde zu setzen.
Bei einer so großen Pflanze geht das am besten zu zweit und mit Handschuhen.
Ist der Ficus Audrey luftreinigend?
Das wird oft behauptet, belastbare Messungen für normale Wohnräume gibt es aber nicht. Wie alle Pflanzen gibt er Feuchtigkeit an die Raumluft ab, einen messbaren Reinigungseffekt versprechen wir deshalb nicht.
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Ficus Audrey kaufen: großer Hochstamm mit geflochtenem Stamm
Der Ficus Audrey hat sich in den letzten Jahren zu einem der gefragtesten großen Zimmerbäume entwickelt. Er verbindet eine ruhige, runde Krone mit ovalen, sattgrünen Blättern, deren helle Adern das Laub freundlich und lebendig wirken lassen. Wenn du bei Florade einen Ficus Audrey kaufst, bekommst du keine kleine Jungpflanze, sondern einen fertigen Hochstamm mit rund 150 cm Höhe inklusive Topf im Ø-30-cm-Kulturtopf. Sein Stamm ist aus mehreren Trieben zu einem offenen Gitter geflochten, darüber sitzt die dichte Blattkrone. Die Pflanze kommt frisch aus einer niederländischen Gärtnerei, gut gesichert in einem stabilen Karton. Da es sich um ein Naturprodukt handelt, weicht jedes Exemplar in Höhe, Kronenbreite und Flechtmuster etwas von den Fotos ab.
Ficus benghalensis 'Audrey': die Bengalische Feige im Porträt
Botanisch heißt der Ficus Audrey Ficus benghalensis 'Audrey'. Die Art ist als Bengalische Feige oder Banyan-Feige bekannt und gehört wie der Gummibaum und die Birkenfeige zu den Maulbeergewächsen. In ihrer Heimat in Indien, Pakistan, Sri Lanka und Bangladesch wächst sie zu einem gewaltigen Baum heran, der aus seinen Ästen Luftwurzeln bildet. Diese wachsen bis zum Boden, verdicken sich zu neuen Stämmen, und so kann ein einziger Baum mit der Zeit eine ganze Fläche überdachen. In Indien ist der Banyan-Baum Nationalbaum. Die Sorte 'Audrey' ist eine Auslese für den Innenraum mit heller Rinde und auffällig hellen Blattadern. Luftwurzeln bildet sie im Zimmer kaum.
Großer Ficus als Zimmerbaum: 150 cm vom ersten Tag an
Wer einen großen Ficus sucht, findet im Handel meist Pflanzen zwischen 60 und 100 cm. Der Ficus Audrey kommt bei uns deutlich größer an: Mit Topf misst er rund 150 cm, seine Krone ist etwa 80 cm breit. Damit ist er ein echter großer Zimmerbaum, der ohne Pflanzenhocker direkt auf dem Boden steht. Neben einer Zimmertür reicht er etwa bis zu drei Vierteln ihrer Höhe, neben einer stehenden Person ungefähr bis zum Kinn. Weil das Laub erst oberhalb des Stamms beginnt, bleibt darunter Platz für Sideboard, Sessel oder Leselampe. Bei viel Licht legt die Bengalische Feige jedes Jahr ein Stück zu und kann im Zimmer über die Jahre auch 2 Meter überschreiten. Mit einem Rückschnitt im Frühjahr hältst du ihn auf der Höhe, die zu deinem Raum passt.
Ficus mit geflochtenem Stamm: so entsteht das Gitter
Der geflochtene Stamm ist keine Laune der Natur, sondern jahrelange Handarbeit in der Gärtnerei. Dafür werden mehrere junge, noch biegsame Triebe gemeinsam gepflanzt und Schritt für Schritt zu einem Gitter verflochten, während sie in die Höhe wachsen. Ficus-Triebe verwachsen an den Kreuzungspunkten mit der Zeit miteinander, deshalb wird das Geflecht immer stabiler und behält seine Form ohne Bindedraht. Die offenen Rauten zwischen den Trieben machen den Stamm zum Blickfang, vor allem wenn Licht von der Seite fällt. Damit das Muster klar bleibt, schneidest du Seitentriebe, die unterhalb der Krone aus dem Geflecht wachsen, mit einer sauberen Schere ab. Trag dabei Handschuhe, denn an der Schnittstelle tritt Milchsaft aus.
Ficus Audrey Pflege: Standort, Gießen und Dünger
Die Ficus Audrey Pflege ist einfacher, als ihr Ruf als Ficus vermuten lässt. Beim Standort gilt: so hell wie möglich, gern mit etwas Morgen- oder Abendsonne, im Sommer aber ohne pralle Mittagssonne hinter Glas. Ideal sind 18 bis 26 °C, unter 15 °C sollte es nicht fallen. Gieß den Ficus Audrey, sobald die obersten 3 bis 4 cm Erde trocken sind. Im 30-cm-Topf ist das im Sommer etwa einmal pro Woche, im Winter etwa alle zwei Wochen. Wasser, das nach einer Viertelstunde noch im Übertopf steht, gießt du ab, denn Staunässe verträgt er nicht. Von April bis September bekommt er alle zwei Wochen Grünpflanzendünger, im Winter keinen. Wisch die Blätter ab und zu mit einem feuchten Tuch ab, damit sie genug Licht aufnehmen. So gilt es auch für die Ficus benghalensis Pflege allgemein.
Ficus verliert Blätter? Das steckt dahinter
Dass ein Ficus Blätter verliert, ist die häufigste Sorge mit dieser Gattung, und fast immer steckt eine Veränderung dahinter. Ficus mögen einen festen Platz. Nach der Lieferung, nach dem Umstellen oder wenn es plötzlich kälter wird, werfen sie gern einige ältere Blätter ab und passen sich so an das neue Licht an. Der Ficus Audrey reagiert darauf deutlich gelassener als die Birkenfeige, ein paar gelbe Blätter in den ersten Wochen sind trotzdem normal. Wähl deshalb gleich einen hellen Platz ohne Zugluft und nicht direkt an der Heizung, und lass ihn dort stehen. Fallen später viele Blätter auf einmal, ist die Erde meist zu lange nass oder der Platz zu dunkel. Lass die Erde dann stärker abtrocknen und rück die Pflanze näher ans Fenster. Nach einigen Wochen treibt er an den Spitzen neu aus.
Ficus umtopfen: wann der große Ficus Audrey einen neuen Topf braucht
Im 30-cm-Kulturtopf hat dein Ficus Audrey bei der Lieferung genug Platz, du musst ihn also nicht sofort umsetzen. Gönn ihm erst einige Monate, um sich an den neuen Standort zu gewöhnen. Umtopfen ist nötig, wenn Wurzeln aus dem Abzugsloch wachsen oder die Erde nach dem Gießen sehr schnell austrocknet, bei einem so großen Ficus meist alle zwei bis drei Jahre. Der beste Zeitpunkt ist das Frühjahr. Nimm einen schweren, standfesten Topf, der etwa 5 cm größer ist, und lockere, durchlässige Zimmerpflanzenerde mit einer Schicht Blähton am Boden. Einen 150 cm hohen Ficus topfst du am besten zu zweit um und fasst ihn dabei unten am Geflecht, nie an der Krone. Trag Handschuhe, denn austretender Milchsaft kann die Haut reizen. Wird der Topf irgendwann zu schwer, reicht es, jedes Frühjahr die obersten Zentimeter Erde durch frische zu ersetzen.
Ist der Ficus giftig? Milchsaft, Kinder und Haustiere
Ja, der Ficus gilt als giftig, und das betrifft auch den Ficus Audrey. Verletzte Blätter und Triebe geben einen weißen Milchsaft ab. Die North Carolina State University stuft Ficus benghalensis als gering giftig ein und nennt Blätter und Milchsaft als giftige Teile. Die amerikanische Tierschutzorganisation ASPCA führt die verwandte Birkenfeige als giftig für Hunde, Katzen und Pferde und nennt als Wirkstoffe das eiweißspaltende Enzym Ficin und Psoralene. Wer an Blättern kaut, kann mit Speicheln, Übelkeit, Erbrechen oder Durchfall reagieren, auf der Haut kann der Saft Reizungen auslösen. Stell den Ficus deshalb so auf, dass Kinder und Haustiere nicht an die Blätter kommen, und trag beim Schneiden und Umtopfen Handschuhe. Bei Verdacht auf eine Vergiftung rufst du den Giftnotruf an, bei Tieren den Tierarzt.
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