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Bonsai – Zimmerbonsai in S-Form oder Kugelform
Bonsai – Zimmerbonsai in S-Form oder Kugelform
Ficus microcarpa (S-Form) · Sageretia theezans (Kugelform)
✓ S-Form als robuster Ficus oder Kugelform als Sageretia
✓ Lebender Miniaturbaum für den Einstieg ins Bonsai-Hobby
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Beschreibung
Beschreibung
Ein Bonsai klingt nach Meisterkunst und Spezialwissen?
Viele wünschen sich einen kleinen Baum für den Schreibtisch oder die Fensterbank, trauen sich an einen Bonsai aber nicht heran. Sie denken an jahrelanges Formen, an empfindliche Arten, die im Wohnzimmer nach ein paar Wochen die Blätter abwerfen, und an Pflegeanleitungen voller Fachbegriffe.
Dazu kommt, dass sich viele Zimmerpflanzen ähneln. Wer auf kleinem Raum etwas mit Charakter sucht, findet im normalen Topfpflanzenregal selten das Richtige.
Zimmerbonsai in S-Form oder Kugelform: fertig gestaltet für deinen Platz
Unser Zimmerbonsai ist bereits in Form gebracht und steht in einer glasierten Keramikschale mit Untersetzer. Du wählst zwischen der S-Form, einem robusten Ficus microcarpa mit geschwungenem Stamm und glänzenden Blättern (ca. 30–35 cm hoch, Schale ca. 16 cm breit), und der Kugelform, einer Sageretia theezans mit dichter, runder Krone aus kleinen hellgrünen Blättern (ca. 25–30 cm hoch, Schale ca. 15 cm breit), jeweils inklusive Schale. Beide sind Bonsais für drinnen und nicht winterhart. Damit die Form erhalten bleibt, kürzt du neue Triebe regelmäßig ein. Die Farbe der Keramikschale wechselt je nach Lieferung, zum Beispiel Dunkelblau oder Creme, und lässt sich nicht auswählen.
Eigenschaften
Eigenschaften
- Art S-Form: Ficus microcarpa (Chinesischer Feigenbaum, im Handel oft Ficus retusa), Maulbeergewächse
- Art Kugelform: Sageretia theezans laut Etikett der Gärtnerei (Sageretie, auch Chinesischer Teestrauch), Kreuzdorngewächse
- Größe S-Form: ca. 30–35 cm hoch inklusive Schale, Schale ca. 16 cm breit
- Größe Kugelform: ca. 25–30 cm hoch inklusive Schale, Schale ca. 15 cm breit
- Schale: Glasierte, rechteckige Bonsaischale aus Keramik mit Untersetzer; Farbe wechselnd (Keramik-Mix), nicht wählbar
- Blätter: Ficus: glänzend dunkelgrün, ledrig und ganzrandig · Sageretia: klein, hellgrün, fein gesägt, mit rötlichen Austrieben
- Standort: Sehr hell direkt am Fenster, gern mit Morgen- oder Abendsonne; im Sommer auch geschützt im Freien
- Temperatur: 18–25 °C, im Winter nicht unter 15 °C; nicht winterhart
- Pflege: Regelmäßiger Formschnitt nötig, damit S-Form und Kugelkrone erhalten bleiben
- Gewicht: ca. 1 kg mit Schale und Erde
- Hinweis: Ficus-Arten gelten laut ASPCA als giftig für Hunde und Katzen; der Milchsaft reizt Haut und Schleimhäute
- Herkunft: Versand aus einer Gärtnerei in den Niederlanden
Anwendung
Anwendung
- Aufstellen: Direkt an ein helles Fenster stellen, ohne kalte Zugluft und nicht über die Heizung.
- Gießen: Gießen, sobald die Erde oben angetrocknet ist; die Schale nie ganz austrocknen lassen.
- Schneiden: Neue Triebe mit 6–8 Blättern auf 2 Blätter zurückschneiden, damit die Form bleibt.

Standort
Hier fühlt sich dein Zimmerbonsai wohl: direkt an einem hellen Fenster, gern mit Morgen- oder Abendsonne. Pralle Mittagssonne hinter Glas meidest du im Hochsommer, weil die flache Schale sonst schnell überhitzt. Ideal sind 18 bis 25 °C, im Winter nicht unter 15 °C, ohne kalte Zugluft und nicht direkt über der Heizung. Im Sommer darf er an einen geschützten Platz nach draußen. Alle zwei bis drei Jahre bekommt er im Frühjahr frische, durchlässige Bonsaierde.
Pflege
So bleibt dein Zimmerbonsai glücklich: Gieß, sobald die Erde oben leicht angetrocknet ist, gründlich oder per Tauchbad, und lass die flache Schale nie ganz austrocknen. Der häufigste Fehler ist ein zu dunkler Platz, gleich danach kommen Trockenheit und Staunässe. Neue Triebe kürzt du auf zwei Blätter, sobald sie sechs bis acht Blätter haben. Von März bis September bekommt er alle zwei Wochen Dünger in halber Dosis, im Winter kaum.
Häufige Fragen
Welche Pflanzenarten sind die beiden Bonsais?
Die S-Form ist ein Ficus microcarpa, der Chinesische Feigenbaum, im Handel oft auch Ficus retusa genannt. Die Kugelform ist laut Etikett der Gärtnerei eine Sageretia theezans, auch Sageretie oder Chinesischer Teestrauch genannt.
Beide sind subtropische Gehölze, die als Zimmerbonsai gezogen werden.
Was ist der Unterschied zwischen S-Form und Kugelform?
Die S-Form hat einen geschwungenen Stamm mit lockerer Krone aus glänzenden, dunkelgrünen Ficus-Blättern und ist ca. 30–35 cm hoch. Die Kugelform hat einen kurzen Stamm und eine dichte, runde Krone aus kleinen hellgrünen Blättern und ist ca. 25–30 cm hoch.
Der Ficus ist etwas robuster, die Sageretia braucht mehr Licht und gleichmäßigere Feuchtigkeit.
Ist der Bonsai in S-Form ein Ficus Ginseng?
Nicht ganz. Er ist dieselbe Art wie der Ficus Ginseng, nämlich Ficus microcarpa, hat aber einen schlanken, s-förmigen Stamm und keine verdickte Knollenwurzel. Pflege und Standort sind gleich.
Wie groß ist der Bonsai bei Lieferung?
Die S-Form ist ca. 30–35 cm hoch in einer ca. 16 cm breiten Schale, die Kugelform ca. 25–30 cm hoch in einer ca. 15 cm breiten Schale, jeweils inklusive Schale.
Jeder Bonsai ist ein Unikat, Stammverlauf und Kronenform weichen leicht von den Fotos ab.
Welche Farbe hat die Bonsaischale?
Die Schalen sind ein Keramik-Mix: Die Farbe wechselt je nach Lieferung, zum Beispiel Dunkelblau oder Creme, und lässt sich leider nicht auswählen. Ein passender Untersetzer ist immer dabei.
Welcher Bonsai eignet sich für Anfänger?
Am einfachsten ist der Ficus in S-Form. Er verträgt Heizungsluft und kleine Pflegefehler gut. Die Sageretia in Kugelform klappt ebenfalls drinnen, wenn sie sehr hell steht und die Erde nie austrocknet.
Wo stelle ich den Zimmerbonsai am besten hin?
Direkt an ein helles Fenster, gern mit Morgen- oder Abendsonne. Ideal sind 18–25 °C, im Winter nicht unter 15 °C. Kalte Zugluft und einen Platz direkt über der Heizung solltest du vermeiden.
Ist der Bonsai winterhart, darf er nach draußen?
Winterhart ist er nicht. Im Sommer darf er aber an einen geschützten, hellen Platz auf Balkon oder Terrasse, sobald die Nächte über 15 °C liegen. Ab Mitte September holst du ihn wieder ins Haus.
Wie oft muss ich den Bonsai gießen?
Immer dann, wenn die Erde an der Oberfläche leicht angetrocknet ist, im Sommer oft alle ein bis zwei Tage. Gieß gründlich oder stell die Schale ein paar Minuten ins Tauchbad und lass sie danach abtropfen.
Wasser im Untersetzer kippst du nach einer Viertelstunde weg.
Warum verliert mein Bonsai Blätter?
Nach der Lieferung ist etwas Blattfall eine normale Reaktion auf den neuen Platz. Hält er an, sind meist zu wenig Licht, Zugluft, Trockenheit oder Staunässe die Ursache. Stell den Bonsai heller, gieß gleichmäßig und lass ihn dann an einem festen Platz stehen.
Wie schneide ich den Bonsai richtig?
Lass neue Triebe sechs bis acht Blätter bilden und kürze sie dann auf zwei Blätter. So bleibt die Form kompakt und die Krone verzweigt sich feiner. Der Hauptschnitt passt ins Frühjahr, kleine Korrekturen gehen das ganze Jahr.
Wann und womit dünge ich den Bonsai?
Von März bis September alle zwei Wochen mit flüssigem Bonsai- oder Grünpflanzendünger in halber Dosis, im Winter höchstens alle vier bis sechs Wochen. Nach dem Umtopfen sechs Wochen pausieren.
Ist der Bonsai giftig für Katzen und Hunde?
Ficus-Arten gelten laut ASPCA als giftig für Hunde und Katzen, etwa Birkenfeige und Gummibaum. Der weiße Milchsaft kann Haut und Schleimhäute reizen und beim Fressen Erbrechen auslösen. Zur Sageretia führt die ASPCA keine Angaben.
Stell beide Bonsais deshalb außer Reichweite von Haustieren und kleinen Kindern und wende dich bei Verdacht an deine Tierarztpraxis.
Ist ein Bonsai ein gutes Geschenk?
Ja, ein Bonsai ist ein beliebtes Geschenk, weil er fertig gestaltet in seiner Keramikschale ankommt und keinen Übertopf braucht. Leg am besten die Pflegetipps von dieser Seite dazu, dann gelingt auch Einsteigern der Start.
Wie wird der Bonsai verschickt?
Der Bonsai kommt direkt aus der Gärtnerei in den Niederlanden, aufrecht und gut gepolstert im Karton. Pack ihn nach der Ankunft gleich aus, gieß ihn bei trockener Erde an und stell ihn hell auf.
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Bonsai kaufen: Zimmerbonsai in S-Form oder Kugelform
Bei Florade kannst du einen lebenden Zimmerbonsai kaufen, der schon in Form gebracht ist und in einer glasierten Keramikschale mit Untersetzer kommt. Zur Wahl stehen zwei Formen: Die S-Form ist ein Ficus microcarpa mit geschwungenem, grau-braun gesprenkeltem Stamm und ca. 30 bis 35 cm hoch inklusive Schale. Die Kugelform ist eine Sageretia theezans mit dichter, rundlicher Krone aus kleinen hellgrünen Blättern und ca. 25 bis 30 cm hoch. Jeder Bonsai ist ein Unikat, Stammverlauf und Krone weichen von den Fotos immer etwas ab. Auch die Schale ist ein Keramik-Mix: Ihre Farbe wechselt je nach Lieferung, etwa Dunkelblau oder Creme, und lässt sich nicht auswählen. Versendet wird direkt aus einer Gärtnerei in den Niederlanden.
Bonsai für Anfänger: warum der Ficus Bonsai so dankbar ist
Wenn du zum ersten Mal einen Bonsai pflegst, ist der Ficus Bonsai in S-Form die sicherste Wahl. Der Ficus microcarpa verzeiht trockene Heizungsluft, kommt mit dem Licht in Wohnräumen gut zurecht und treibt nach einem Schnitt zuverlässig wieder aus. Auch einen vergessenen Gießtermin steckt er besser weg als die meisten anderen Zimmerbonsais. Die Sageretia in Kugelform eignet sich ebenfalls für drinnen, braucht aber etwas mehr Aufmerksamkeit: Sie will einen sehr hellen Platz und gleichmäßig feuchte Erde und reagiert auf Trockenheit schnell mit Blattfall. Dafür belohnt sie dich mit feinem, hellgrünem Laub, rötlichen Austrieben und einer Rinde, die sich mit den Jahren dekorativ abschält. Beide Formen sind ein guter Einstieg ins Bonsai-Hobby, ohne dass du den Baum selbst gestalten musst.
Ficus Ginseng und Ficus Bonsai: dieselbe Art, eine andere Form
Der bekannte Ficus Ginseng und unser Bonsai in S-Form gehören zur selben Art, dem Chinesischen Feigenbaum Ficus microcarpa, der im Handel oft auch als Ficus retusa verkauft wird. Der Unterschied liegt in der Wuchsform. Beim Ficus Ginseng sitzt eine kleine Krone auf dicken, knollig verdickten Wurzeln, die aus Sämlingen gezogen und oberirdisch freigelegt werden. Unser S-Form-Bonsai hat dagegen einen schlanken, geschwungenen Stamm, wie man ihn von klassischen Bonsais kennt, und keine Knollenwurzel. Für die Ficus Ginseng Pflege und für die Pflege des S-Form-Bonsais gelten deshalb dieselben Regeln: ein heller Platz ohne Zugluft, gleichmäßig leicht feuchte Erde und Temperaturen zwischen 18 und 25 °C. Was du über den einen liest, kannst du auf den anderen übertragen.
Bonsai Pflege: die wichtigsten Regeln für drinnen
Die Pflege eines Zimmerbonsais ist einfacher, als ihr Ruf vermuten lässt. Entscheidend sind drei Dinge: viel Licht, die richtige Wassermenge und ein regelmäßiger Rückschnitt. Drinnen steht dein Bonsai am besten direkt an einem hellen Fenster, denn schon ein bis zwei Meter weiter im Raum ist es für ihn zu dunkel. Die flache Schale fasst nur wenig Erde und trocknet deshalb schneller aus als ein normaler Blumentopf. Prüf die Erde darum alle ein bis zwei Tage mit dem Finger. Im Sommer darf dein Zimmerbonsai an einen geschützten Platz auf Balkon oder Terrasse, sobald die Nächte über 15 °C liegen. Winterhart ist er aber nicht, ab Mitte September holst du ihn wieder ins Haus. Dreh die Schale alle paar Wochen ein Stück, damit die Krone gleichmäßig wächst.
Bonsai gießen und düngen: so viel braucht die flache Schale
Gieß deinen Bonsai, sobald die Erde an der Oberfläche leicht angetrocknet ist, und zwar gründlich, bis Wasser aus den Abzugslöchern in den Untersetzer läuft. Bewährt hat sich auch das Tauchbad: Stell die Schale ein paar Minuten in einen Eimer mit zimmerwarmem Wasser, bis keine Luftblasen mehr aufsteigen, und lass sie danach gut abtropfen. Wasser, das im Untersetzer stehen bleibt, kippst du nach einer Viertelstunde weg, denn Staunässe schadet den Wurzeln. Ganz austrocknen darf die Erde nie, das gilt besonders für die Sageretia. Zum Düngen nimmst du von März bis September alle zwei Wochen einen flüssigen Bonsai- oder Grünpflanzendünger in halber Dosis, im Winter höchstens alle vier bis sechs Wochen. Nach dem Umtopfen pausierst du sechs Wochen.
Bonsai schneiden: so bleibt die Form erhalten
Damit dein Bonsai seine S-Form oder seine runde Krone behält, schneidest du ihn regelmäßig. Lass neue Triebe wachsen, bis sie sechs bis acht Blätter haben, und kürze sie dann mit einer scharfen Schere auf zwei Blätter zurück. So verzweigt sich die Krone immer feiner und bleibt kompakt. Bei der Kugelform nimmst du alles weg, was aus der runden Silhouette herauswächst, beim Ficus in S-Form achtest du darauf, dass der geschwungene Stamm sichtbar bleibt. Der Hauptschnitt passt am besten ins Frühjahr, kleine Korrekturen sind das ganze Jahr möglich. Beim Ficus tritt an der Schnittstelle weißer Milchsaft aus. Er schadet der Pflanze nicht, kann aber die Haut reizen. Trag deshalb Handschuhe und tupf den Saft mit einem feuchten Tuch ab.
Bonsai verliert Blätter: Ursachen und was hilft
Wirft dein Bonsai nach der Lieferung ein paar Blätter ab, ist das meist eine Reaktion auf den Ortswechsel und legt sich nach zwei bis drei Wochen an einem festen Platz. Verliert er dauerhaft Blätter, steckt fast immer eine dieser Ursachen dahinter: zu wenig Licht, kalte Zugluft, zu trockene Erde oder Staunässe. Der richtige Bonsai-Standort ist deshalb so hell wie möglich, weg von gekippten Fenstern und nicht direkt über der Heizung. Die Sageretia reagiert besonders empfindlich, wenn die Erde austrocknet, der Ficus eher auf Kälte und Lichtmangel. Gelbe, weiche Blätter deuten auf zu viel Wasser hin, trockene, braune Blätter auf zu wenig. Bleib nach einer Korrektur geduldig und stell den Bonsai nicht ständig um, neue Blätter kommen meist nach einigen Wochen.
Bonsai umtopfen: wann und wie es gelingt
Alle zwei bis drei Jahre braucht dein Zimmerbonsai frische Erde, am besten im Frühjahr kurz vor dem Austrieb. Zeit ist es, wenn die Wurzeln den Ballen dicht durchziehen oder das Wasser nicht mehr richtig einsickert. Nimm den Bonsai aus der Schale, lockere den Wurzelballen vorsichtig und kürze etwa ein Drittel der langen, äußeren Wurzeln. Als Substrat eignet sich durchlässige Bonsaierde, etwa eine Mischung aus Akadama, Bims und etwas Humus, damit überschüssiges Wasser gut abläuft. Du kannst die bisherige Schale wiederverwenden oder eine nur wenig größere wählen. Setz den Baum so tief wie vorher ein, füll die Erde rundum auf und gieß gründlich an. Danach steht er ein paar Tage etwas schattiger und bekommt sechs Wochen lang keinen Dünger.
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