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Ananaspflanze im Keramik-Übertopf
Ananaspflanze im Keramik-Übertopf
Zierananas · Bromelie · Ananas comosus 'Rosita'
✓ Fertig im Keramik-Übertopf
✓ Liebt Sonne, braucht wenig Wasser
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Beschreibung
Beschreibung
Grün allein wird schnell Routine
Auf vielen Fensterbänken stehen die gleichen Blattpflanzen im Plastiktopf. Sie sind hübsch, aber nach ein paar Wochen schaut kaum noch jemand hin.
Dabei wünschst du dir eine Pflanze, die Gesprächsstoff liefert, wenig Arbeit macht und ohne Suche nach dem passenden Übertopf gleich fertig aussieht.
Die Ananaspflanze bringt ihre eigene Frucht mit
Mitten aus der graugrünen Blattrosette wächst eine kleine, rosa-braune Ananas mit grünem Schopf. Die Zierananas 'Rosita' ist eine echte Ananas comosus und gehört zu den Bromelien. Sie ist rund 35 cm hoch und steht im Kulturtopf mit 12 cm Durchmesser in einem weißen Keramik-Übertopf mit aprikosenfarbenem Kachelmuster. Die Frucht ist reine Zierde und nicht zum Essen gedacht. Stell die Pflanze hell bis sonnig und gieß sparsam, dann bleibt sie viele Wochen ein Blickfang.
Eigenschaften
Eigenschaften
- Botanischer Name: Ananas comosus 'Rosita'
- Deutsche Namen: Zierananas, Ananaspflanze
- Pflanzenfamilie: Bromeliengewächse (Bromeliaceae)
- Herkunft der Art: Tropisches Südamerika
- Blattfarbe: Graugrün, schmal und überhängend
- Frucht: Kleine rosa-braune Zierfrucht mit grünem Schopf, nicht zum Verzehr gedacht
- Höhe: ca. 35 cm inklusive Topf
- Topf: Kulturtopf Ø 12 cm in einem weißen Keramik-Übertopf mit aprikosenfarbenem Kachelmuster
- Wuchs: Kompakte Blattrosette, ca. 40 cm breit
- Standort: Hell bis sonnig, gern auch mit etwas direkter Sonne
- Temperatur: 18 bis 25 °C, nicht unter 15 °C
- Wasser: Sparsam gießen, wenn die oberen Zentimeter der Erde trocken sind
- Haustiere: Ungiftig für Katzen und Hunde (ASPCA führt Bromelien als ungiftig)
- Herkunft: Gärtnerei in den Niederlanden
Anwendung
Anwendung
- Hinstellen: Pflanze an ein helles bis sonniges Fenster ohne kalte Zugluft stellen.
- Gießen: Zimmerwarmes Wasser auf die Erde geben, sobald die Oberfläche angetrocknet ist.
- Ausleeren: Nach 15 Minuten überschüssiges Wasser aus dem Übertopf gießen.

Standort
Hier fühlt sich deine Ananas comosus 'Rosita' wohl: an einem sehr hellen Platz, etwa am Süd-, West- oder Ostfenster. Etwas direkte Sonne verträgt sie gut, nur die pralle Mittagssonne hinter Glas solltest du im Hochsommer meiden. Ideal sind 18 bis 25 °C, unter 15 °C und in kalter Zugluft leidet sie. In lockerer, durchlässiger Erde fühlt sie sich am wohlsten. Umtopfen musst du sie nicht, denn die Rosette wächst nach der Frucht nicht weiter.
Pflege
So bleibt deine Ananas comosus 'Rosita' glücklich: Gieß sparsam mit zimmerwarmem, möglichst kalkarmem Wasser, sobald die oberen Zentimeter der Erde trocken sind. Der häufigste Fehler ist Staunässe, deshalb kippst du Restwasser nach 15 Minuten aus dem Übertopf und lässt das Herz der Rosette trocken. Ab und zu besprühst du die Blätter mit weichem Wasser, das mag sie bei trockener Heizungsluft. Von April bis September reicht alle vier Wochen etwas Grünpflanzendünger in halber Dosis.
Häufige Fragen
Was bekomme ich genau?
Eine lebende Zierananas (Ananas comosus 'Rosita') mit kleiner rosa-brauner Zierfrucht, rund 35 cm hoch. Sie steht im Kulturtopf mit 12 cm Durchmesser in einem weißen Keramik-Übertopf mit aprikosenfarbenem Kachelmuster.
Kann man die Frucht der Zierananas essen?
Wir empfehlen es nicht. Die Frucht bleibt klein, hat kaum Fruchtfleisch und ist faserig. Händler und Gärtnereien bieten sie ausdrücklich als Zierfrucht an, die nicht zum Verzehr gedacht ist.
Wie lange bleibt die Frucht schön?
In der Regel über viele Wochen. An einem hellen Platz behält sie ihre rosa Färbung am längsten. Lass sie an der Pflanze, abgeschnitten trocknet sie schnell ein.
Stirbt die Ananaspflanze nach der Frucht ab?
Ja, langsam. Jede Ananas-Rosette blüht und fruchtet nur einmal und stirbt danach über viele Monate ab. Dabei bildet sie an der Basis Kindel, aus denen neue Pflanzen werden.
Wie vermehre ich die Ananaspflanze über Kindel?
Warte, bis die Kindel etwa ein Drittel so groß sind wie die Mutterpflanze. Dann schneidest du sie mit einem sauberen Messer ab und setzt sie in einen kleinen Topf mit durchlässiger Erde. Bis ein Kindel selbst fruchtet, vergehen meist zwei bis drei Jahre.
Wie oft muss ich die Zierananas gießen?
Erst wenn die oberen Zentimeter der Erde trocken sind, im Sommer etwa einmal pro Woche, im Winter seltener. Wir empfehlen zimmerwarmes, möglichst kalkarmes Wasser.
Gieße ich in die Blattrosette oder auf die Erde?
Auf die Erde. Anders als bei vielen anderen Bromelien sollte das Herz der Ananas trocken bleiben, sonst kann es faulen. Kippe Restwasser nach 15 Minuten aus dem Übertopf.
Welcher Standort ist richtig?
So hell wie möglich, etwa am Süd-, West- oder Ostfenster. Ideal sind 18 bis 25 °C ohne kalte Zugluft. Unter 15 °C sollte sie nicht stehen.
Verträgt die Ananaspflanze direkte Sonne?
Ja, etwas direkte Sonne mag sie sogar. Nur die pralle Mittagssonne hinter Glas im Hochsommer kann die Blätter verbrennen, dann stellst du sie ein Stück vom Fenster weg.
Ist die Zierananas giftig für Katzen und Hunde?
Nach heutigem Wissen nicht. Die amerikanische Tierschutzorganisation ASPCA führt Bromelien als ungiftig für Katzen und Hunde. Die Blätter haben aber spitze Enden und fein gezähnte Ränder, und größere Mengen können den Magen reizen. Stell sie deshalb außer Reichweite von Tieren, die gern an Pflanzen knabbern.
Ist die Ananas eine Bromelie?
Ja. Die Ananas gehört zur Familie der Bromeliengewächse und ist deren bekanntestes Mitglied. Wie andere Bromelien bildet sie eine Blattrosette und blüht nur einmal.
Muss ich die Zierananas düngen?
Nur wenig. Von April bis September reicht alle vier Wochen ein Grünpflanzendünger in halber Dosis. Im Winter düngst du nicht.
Hat der Übertopf ein Abzugsloch?
Die Pflanze steht in einem Kulturtopf, der in den Keramik-Übertopf eingesetzt ist. Wir empfehlen, 15 Minuten nach dem Gießen nachzusehen und Wasser auszugießen, das sich im Übertopf gesammelt hat.
Darf die Ananaspflanze im Sommer nach draußen?
Ja, von Juni bis August an einen warmen, hellen und geschützten Platz, sobald die Nächte nicht unter 15 °C fallen. Gewöhne sie ein paar Tage im Halbschatten an die Sonne, damit die Blätter nicht verbrennen.
Reinigt die Zierananas die Luft?
Nicht in messbarem Umfang. Ananaspflanzen nehmen zwar vor allem nachts Kohlendioxid auf, für die Raumluft einer Wohnung spielt das aber keine Rolle. Regelmäßiges Lüften wirkt deutlich stärker.
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Bromelie mit Frucht: die Ananas als Zimmerpflanze
Bei einer Bromelie denken viele an Guzmanien mit leuchtenden Hochblättern. Die bekannteste Bromelie ist aber die Ananas: Sie gehört zur selben Familie, den Bromeliengewächsen, und bildet wie ihre Verwandten eine feste Blattrosette, aus deren Mitte der Blütenstand wächst. Bei der Ananas wird daraus kein buntes Hochblatt, sondern eine Frucht. Genau das macht die Sorte 'Rosita' so besonders, denn sie trägt ihre kleine Ananas schon bei der Lieferung. Wer eine Bromelie sucht, die nicht aussieht wie jede andere, findet hier eine echte Alternative.
Ananaspflanze 'Rosita': kompakt, mit rosa Zierfrucht
Diese Ananaspflanze ist eine kompakte Zuchtform, die als Zimmerpflanze gezogen wird. Sie wird rund 35 cm hoch, ihre schmalen, graugrünen Blätter breiten sich etwa 40 cm weit aus. In der Mitte sitzt auf einem kurzen Stiel eine Frucht von nur wenigen Zentimetern, rosa-braun gefärbt und mit einem kleinen grünen Schopf. Als Mini-Ananas passt sie auf Fensterbank, Schreibtisch oder Sideboard, ohne viel Platz zu brauchen. Du bekommst sie im Kulturtopf mit 12 cm Durchmesser, fertig eingesetzt in einen Keramik-Übertopf.
Zierananas: Kann man die Frucht essen?
Die Zierananas heißt so, weil ihre Frucht vor allem schön aussehen soll. Sie bleibt klein, hat kaum Fruchtfleisch und ist faserig, weshalb Gärtnereien und Händler sie ausdrücklich nicht zum Verzehr empfehlen. Giftig ist sie nach heutigem Wissen nicht, ein Genuss wäre sie aber auch nicht. Lass die Frucht deshalb einfach an der Pflanze, dort behält sie über viele Wochen ihre Farbe. Wenn du eine Ananas zum Essen ziehen möchtest, brauchst du großfruchtige Sorten, viel Platz und mehrere Jahre Geduld.
Bromelie kaufen: Darauf solltest du achten
Wenn du eine Bromelie kaufen möchtest, lohnt sich ein Blick auf drei Dinge: feste, saftige Blätter ohne braune Spitzen, eine kräftig gefärbte Frucht oder Blüte und ein gesunder, nicht durchnässter Wurzelballen. Unsere Ananaspflanze kommt aus einer niederländischen Gärtnerei und wird gut geschützt im Pflanzenkarton verschickt. Sie steht schon im passenden Übertopf, du musst also nichts umtopfen oder dazukaufen. Pack sie nach der Lieferung gleich aus und gönn ihr einen hellen Platz, damit sie sich vom Transport erholt.
Ananas comosus: Herkunft und Wuchs
Die Ananas, botanisch Ananas comosus, stammt aus dem tropischen Südamerika und wurde dort schon lange vor den Europäern angebaut. Sie wächst als Staude mit einer dichten Rosette aus derben, schmalen Blättern, die Wasser speichern können. Wie viele Pflanzen aus trockenen Regionen öffnet sie ihre Spaltöffnungen vor allem nachts und verliert so tagsüber wenig Wasser. Nach einigen Jahren schiebt die Rosette einen Blütenstand aus vielen kleinen Blüten, die zu einer einzigen Frucht verwachsen. Die Sorte 'Rosita' wurde für einen kompakten Wuchs und eine rosa gefärbte Frucht ausgelesen.
Ananas als Zimmerpflanze: der richtige Standort
Als Zimmerpflanze braucht die Ananas vor allem eines: Licht. Ein Platz am Süd-, West- oder Ostfenster ist ideal, etwas direkte Sonne tut ihr gut und erhält die rosa Färbung der Frucht. Nur hinter Glas in der Mittagshitze des Hochsommers können die Blätter verbrennen. Die Temperatur sollte zwischen 18 und 25 °C liegen, kalte Zugluft und Werte unter 15 °C mag sie nicht. Im Topf kommt sie mit wenig Erde aus, wichtig ist nur, dass kein Wasser im Übertopf stehen bleibt. Von Juni bis August darf sie auch an einen warmen, geschützten Platz auf Balkon oder Terrasse.
Bromelie Pflege: gießen, düngen, besprühen
Die Pflege der Zierananas ist einfacher, als viele denken. Gegossen wird sparsam mit zimmerwarmem, möglichst kalkarmem Wasser, und zwar erst, wenn die oberen Zentimeter der Erde trocken sind. Anders als bei Guzmanien gibst du das Wasser auf die Erde und nicht in den Trichter, so fault das Herz der Rosette nicht. Bei trockener Heizungsluft freut sie sich über gelegentliches Besprühen mit weichem Wasser. Von April bis September reicht alle vier Wochen ein Grünpflanzendünger in halber Dosis, im Winter düngst du gar nicht.
Ananaspflanze Ableger: So entstehen Kindel
Wie alle Bromelien blüht und fruchtet eine Ananas-Rosette nur einmal. Nach der Frucht stirbt die Mutterpflanze über viele Monate langsam ab und bildet dabei an der Basis Kindel, also kleine Tochterrosetten. Sind diese etwa ein Drittel so groß wie die Mutterpflanze, schneidest du sie mit einem sauberen Messer ab und setzt sie in einen kleinen Topf mit durchlässiger Erde. Bis ein solcher Ableger selbst eine Frucht trägt, vergehen meist zwei bis drei Jahre. Ein Apfel, der für einige Tage mit der Pflanze unter einer Tüte steht, kann die Blüte anregen, weil er das Reifegas Ethylen abgibt.
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