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Federgras
Federgras
Stipa tenuifolia 'Pony Tails'
✓ Sonnig und trockenheitsresistent
✓ Pflegeleicht für Beet, Kübel
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Beschreibung
Beschreibung
Steht dein Beet steif und ohne Leben da?
Viele Beete, Kübel und Vorgärten wirken starr: dichte Blätter, kompakte Polster, alles bleibt an Ort und Stelle. Es fehlt das Leichte, das Bewegte, das ein Garten zum Leben braucht.
Und wer Leichtigkeit will, greift oft zu durstigen Pflanzen, die bei jeder Trockenphase schlappmachen und ständig gegossen werden müssen. Bewegung, die auch heiße Sommer übersteht, ist selten.
Feines Gras, das mit jedem Windhauch tanzt
Das Federgras 'Pony Tails' bildet einen weich überhängenden Horst aus seidig-feinen Halmen, die schon bei der leisesten Brise wehen. Es liebt die volle Sonne, ist trockenheitsresistent und angenehm pflegeleicht: einmal an einen durchlässigen Standort gesetzt, bringt es Sommer für Sommer Bewegung und einen natürlichen Prärie-Look in Beet, Kübel und Kiesgarten.
Eigenschaften
Eigenschaften
- Botanischer Name: Stipa tenuifolia 'Pony Tails' (syn. Nassella tenuissima)
- Pflanzentyp: Sommergrünes Ziergras (Federgras)
- Topfgröße: Ø 17 cm
- Wuchshöhe: ca. 50 cm (Lieferzustand)
- Wuchsbreite: ca. 30 bis 40 cm
- Blattfarbe: Frischgrün, blond aushärtend
- Standort: Vollsonnig
- Boden: Durchlässig, sandig, trocken bis frisch
- Wasserbedarf: Gering, trockenheitsresistent
- Winterhärte: bis ca. -15 °C (im Kübel mit Winterschutz)
- Blütezeit: Juni bis August
- Herkunft (Anzucht): Deutschland / Niederlande
Anwendung
Anwendung
- Standort: Vollsonnigen Platz mit durchlässigem, sandigem Boden wählen.
- Einpflanzen: In Beet oder Kübel setzen und einmal gründlich angießen.
- Pflegen: Sparsam gießen, Staunässe meiden, im Frühjahr auskämmen.

Vollsonnig und trockenheitsresistent
An einem vollsonnigen Platz mit durchlässigem Boden wächst das Federgras am dichtesten. Es kommt mit Trockenheit gut zurecht und braucht nur wenig Wasser.
Feine Halme voller Bewegung
Die haardünnen Halme wehen schon bei der leisesten Brise und bringen Leichtigkeit ins Beet. So entsteht ein lebendiger, natürlicher Gräser-Look.
Häufige Fragen
Wie viel Sonne braucht das Federgras?
Das Federgras liebt die volle Sonne und zeigt dort den dichtesten Wuchs und die schönste Färbung. Ein möglichst heller, warmer Platz ist ideal. An zu schattigen Standorten wird der Horst locker und die Halme knicken leichter ab.
Wie oft muss ich gießen?
Nach dem Anwachsen braucht das Federgras nur wenig Wasser, es ist ausgesprochen trockenheitsverträglich. Wir empfehlen, im Beet nur bei längerer Trockenheit zu gießen. Im Kübel trocknet die Erde schneller aus, hier lohnt sich in Hitzeperioden eine gelegentliche Kontrolle. Staunässe sollte immer vermieden werden.
Ist das Federgras winterhart?
Ausgepflanzt verträgt das Federgras Temperaturen bis etwa minus 15 Grad Celsius und kommt in milden Lagen gut durch den Winter. Im Kübel empfehlen wir einen leichten Winterschutz aus Vlies und einen geschützten Standort. Die trockenen Halme dürfen über den Winter stehen bleiben.
Muss ich das Gras schneiden?
Ein Rückschnitt ist nicht zwingend nötig. Wir empfehlen, die Horste im zeitigen Frühjahr mit den Fingern oder einem Rechen auszukämmen und alte, trockene Halme zu entfernen. Das hält die Pflanze frisch und fördert einen dichten Neuaustrieb.
Eignet sich das Federgras für Kübel und Balkon?
Ja, sehr gut. Der feine, überhängende Horst wirkt einzeln im Topf ebenso wie in gemischten Gefäßen. Wichtig sind ein durchlässiges Substrat, ein Abzugsloch und ein sonniger Standort, damit keine Staunässe entsteht.
Verändert das Gras im Jahresverlauf seine Farbe?
Ja. Im Frühsommer treibt es frischgrün aus, im Verlauf der Saison härten Halme und Blütenrispen zu einem warmen Strohblond aus. Diese Färbung bleibt bis in den Herbst und Winter dekorativ. Ein sonniger Standort betont das Farbenspiel.
Wie groß wird die Pflanze?
Art-typisch erreicht das Federgras eine Höhe und Breite von etwa 40 bis 60 Zentimetern und bleibt damit schön kompakt. Die gelieferte Topfware mit Ø 17 cm ist bereits gut entwickelt und mit den überhängenden Halmen rund 50 cm hoch.
Ist das Federgras giftig für Haustiere?
Federgräser gelten allgemein als ungiftig. Für Stipa tenuifolia sind keine giftigen Inhaltsstoffe bekannt. Die feinen Grannen der Samen können sich jedoch im Fell verfangen, daher raten wir generell, das Fressen und Wühlen von Haustieren in der Pflanze zu vermeiden.
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Thomas ist der Hobbygärtner und Imker, Marcel der Technikexperte mit kaufmännischem Gespür.
Zusammen haben wir Florade gegründet, um qualitativ hochwertige Gartenprodukte anzubieten, die einfach und effektiv sind.
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Federgras: Bewegung und Leichtigkeit für das Beet
Das Federgras verdankt seinen Namen den fadenfeinen Halmen, die weich wie Federn überhängen und schon bei leichtem Wind in Bewegung geraten. Vom frischen Grün im Frühsommer härten die Halme im Verlauf der Saison zu einem warmen Blondton aus. Im Beet bildet es einen dichten, rundlichen Horst, der sich wunderbar zwischen Stauden und Steinen einfügt. Weil es pflegeleicht und trockenheitsverträglich ist, eignet es sich auch für Gartenneulinge. So bringt das Federgras einen natürlichen, lebendigen Look in nahezu jede Pflanzung.
Stipa tenuifolia: Herkunft und Wuchs
Stipa tenuifolia stammt aus den warmen, offenen Landschaften Mittelamerikas und wird botanisch auch als Nassella tenuissima geführt. Die Art bildet feine, überhängende Horste aus haardünnen Blättern und erreicht rund 40 bis 60 Zentimeter Höhe. Charakteristisch sind die seidig glänzenden Blütenrispen, die sich im Sommer über dem Laub erheben. An heißen, sonnigen Standorten fühlt sich die Pflanze am wohlsten und übersteht dort auch längere Trockenphasen. Für den Garten ist Stipa tenuifolia damit ein anspruchsloses, ausdrucksstarkes Ziergras.
Mexikanisches Federgras für den Prärie-Look
Das Mexikanische Federgras ist der Klassiker für Beete im Präriegarten-Stil, in denen Gräser und Stauden locker miteinander verwoben werden. Seine weichen, wehenden Halme sorgen für genau die Leichtigkeit, die diesem naturnahen Gartenstil seinen Reiz gibt. In größeren Gruppen gepflanzt entsteht ein wogendes Meer aus feinen Blütenständen, das sich mit dem Wind bewegt. Kombiniert mit Salbei, Fetthenne oder Kies wirkt die Pflanzung modern und zugleich natürlich. So lässt sich mit dem Mexikanischen Federgras ein trockenheitsverträgliches, pflegeleichtes Beet gestalten.
Ziergras Federgras richtig kombinieren
Als Ziergras entfaltet das Federgras seine Wirkung besonders im Zusammenspiel mit kräftigeren Blattformen und klaren Blüten. Neben breitblättrigen Stauden oder aufrechten Blütenkerzen betont die feine Struktur des Grases den Kontrast. Im Kiesbeet setzt es weiche Akzente zwischen harten Steinen, im Staudenbeet lockert es dichte Pflanzungen auf. Auch als Wiederholungselement entlang eines Weges schafft es Rhythmus und Zusammenhalt. Dank seiner luftigen Textur passt das Ziergras in moderne wie in naturnahe Gärten.
Federgras 'Pony Tails' – die Sorte im Detail
Die Sorte 'Pony Tails' überzeugt durch einen besonders dichten, gleichmäßig überhängenden Wuchs, der an einen wippenden Pferdeschwanz erinnert. Ihre Halme bleiben schön fein und bilden reichlich seidige Blütenrispen aus. Mit einer kompakten Höhe von rund 40 bis 60 Zentimetern bleibt sie gut proportioniert und passt in kleine Beete ebenso wie in Gefäße. 'Pony Tails' zeigt über die Saison ein reizvolles Farbenspiel von Frischgrün bis Strohblond. Damit vereint die Sorte auffällige Bewegung mit unkomplizierter Handhabung.
Nassella tenuissima pflanzen und pflegen
Nassella tenuissima, das botanische Synonym des Federgrases, gedeiht am besten an einem vollsonnigen Platz mit durchlässigem, eher magerem Boden. Staunässe verträgt die Pflanze nicht, weshalb sich im Kübel eine Drainageschicht am Gefäßgrund lohnt. Gieße nach dem Anwachsen nur sparsam, denn das Gras kommt mit Trockenheit gut zurecht. Im Frühjahr kannst du die Horste mit den Fingern oder einem Rechen auskämmen und alte Halme entfernen. Mit diesen wenigen Handgriffen bleibt die Pflanze über Jahre vital und dekorativ.
Zartes Federgras für Kübel und Balkon
Das Zarte Federgras macht nicht nur im Beet, sondern auch im Topf eine gute Figur und bringt Leichtigkeit auf Balkon und Terrasse. Der feine Horst passt in einzelne Gefäße ebenso wie in gemischte Kübelpflanzungen mit trockenheitsliebenden Partnern. Weil die Pflanze wenig Wasser braucht, genügt an heißen Tagen ein gelegentliches, gezieltes Gießen. In Kombination mit mediterranen Kräutern oder Sukkulenten entsteht ein sonniges, südländisches Flair. So lässt sich selbst auf kleinem Raum ein bewegtes Gräser-Arrangement schaffen.
Federgras winterhart durch die Saison bringen
Wer ein winterhartes Federgras sucht, findet in 'Pony Tails' eine solide Wahl: Ausgepflanzt verträgt es Temperaturen bis etwa minus 15 Grad Celsius. Im Beet kommt es in milden Regionen zuverlässig durch den Winter, während es im Kübel etwas mehr Schutz benötigt. Dort hilft ein Winterschutz aus Vlies um das Gefäß und ein geschützter Standort an der Hauswand. Die trockenen Halme dürfen über den Winter stehen bleiben, sie sehen bei Raureif reizvoll aus und schützen das Herz der Pflanze. Im Frühjahr werden alte Halme ausgekämmt, dann treibt das Gras frisch wieder aus.
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